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In Israel gilt seit dem 10. Juli ein generelles Sexkaufverbot

21. Juli 2020 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Freier und Zuhälter drohen Geldstrafen von mehr als 500 Euro, bei wiederholten Verstößen sogar mehr als 19.000 Euro - Prostituierte bleiben straffrei und sollen vom Staat sogar mit Geld, Ausbildungs- und Therapieangeboten beim Ausstieg unterstützt we


Jerusalem (kath.net)

In Israel gibt es seit dem 10. Juli ein generelles Sexkaufverbot. Freier und Zuhälter drohen Geldstrafen von mehr als 500 Euro, bei wiederholten Verstößen sogar mehr als 19.000 Euro, die Prostituierten selbst bleiben straffrei und sollen vom Staat sogar mit Geld, Ausbildungs- und Therapieangeboten beim Ausstieg unterstützt werden. Nach Schätzungen des zuständigen Wohlfahrtsministeriums gab es in Israel im Jahr 2016 rund 12.000 Prostituierte, die meisten (71 Prozent) verkaufen ihren Körper aus finanzieller Not.



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