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| ![]() Das Bistum Chur lässt sich nicht erpressen13. Juni 2013 in Schweiz, 10 Lesermeinungen In der Schweiz könnte 2014 das absurde Konstrukt der Kirchensteuer für Firmen abgeschafft werden. Bei einer Abschaffung droht der Züricher Landeskirche ein Wegfall von 50 Millionen Franken. Jetzt droht man auch dem Bistum Chur mit Geldentzug Chur (kath.net) Laut "Landbote" soll für den Verlust aber nach dem Willen der Züricher jetzt auch Huonder dafür büßen: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir überall sparen und den Bistumsbeitrag nicht antasten", meinte ein Sprecher der Züricher Landeskirche. Giuseppe Gracia, der Sprecher des Bistums, zeigt sich über diese Drohung gelassen. Der Bischof werde aber seine Haltung zur Initiative nicht ändern. "Sollte die Synode den Bistumsbeitrag kürzen, müssen wir dies eben in Kauf nehmen", so Gracia. Der Bischof dürfe materielle Solidarität nur von Katholiken verlangen. Da in Firmen aber nicht nur Katholiken arbeiteten, habe der Bischof kein Recht, via Kirchensteuer Geld von allen einzufordern, so der Sprecher. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuBistum Chur
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