SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Viel Lärm um nichts?
- Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
| 
Kurienerzbischof: Pille danach ist direkter Angriff auf das Kind27. Mai 2013 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Präsident des päpstlichen Rates für die Krankenpastoral betonte bei der Weltgesundheitsorganisation, dass die Pille danach kein lebensrettendes Erzeugnis ist, sondern abtreibend wirken kann. Von Petra Lorleberg
Genf (kath.net/pl) Es ist gut bekannt, dass bestimmte Substanzen, die für die Notfallverhütung benutzt werden, einen abtreibenden Effekt auslösen, falls die Empfängnis bereits stattgefunden hat. Dies äußerte Erzbischof Zygmunt Zimowski, der Präsident des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst, unter direktem Bezug auf die sogenannte Pille danach. Während der 66. Versammlung der Weltgesundheitsorganisation in Genf, einer Sonderorganisationen der Vereinten Nationen, betonte der Kurienerzbischof am 22. Mai, es ist für meine Delegation völlig inakzeptabel, ein medizinisches Produkt, das einen direkten Angriff auf das Leben des Kindes in utero beinhaltet, als lebensrettendes Erzeugnis zu bezeichnen, und, noch schlimmer, zum wachsenden Gebrauch dieser Substanzen in allen Teilen der Welt zu ermutigen. Darüber berichteten LifeSiteNews und andere internationale Medien. 
Medizinische Gesundheitsmaßnahmen müssten nach Ansicht des Heiligen Stuhls, so erläuterte Zimowski weiter, immer die Achtung vor dem Leben und der Würde von allen Müttern und Kindern in allen Entwicklungsstufen, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bewahren. Graphik (c) kath.net
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 28. Mai 2013 | | | | Was soll man sagen? Was eine "Pille danach" (nach was eigentlich?) anrichtet, kann niemand mit absoluter Sicherheit wissen.
Seine Eminenz Kardinal Meisner hatte es sicherlich gut gemeint, aber wie gesagt: die Möglichkeit einer abtreibenden Wirkung hat jede "Pille danach".
Die DBK ist bis heute in ihrer Gesamtheit uneinsichtig bzgl. der sog. Königsteiner Erklärung. |  1
| | | | | antony 27. Mai 2013 | |  | Die Stellungnahme der DBK war vorläufig: Zitat DBK: "Die Vollversammlung anerkennt die Notwendigkeit, neben ersten Stellungnahmen zur „Pille danach“ die weiteren Zusammenhänge der Fragestellung – auch im Kontakt mit den in Rom Zuständigen – vertieft zu ergründen und notwendige Differenzierungen vorzunehmen. "
Vermutlich gehört zwar der Präsident des ppäpstlichen Rates für die Krankenpastoral nicht im engeren Sinne zu den "in Rom Zuständigen", aber lasst uns beten, dass es Signale aus Rom gibt, die dazu führen, dass die von der DBK angekündigten notwendigen Differenzierungen vorgenommen werden. www.kath.net/news/40213 |  1
| | | | | willibald reichert 27. Mai 2013 | | | | Lebensrechtler Ich schließe mich Ihnen an und hoffe auf
weitere Statements für das Leben statt
dem Mainstream des Zeitgeistes zu verfal-
len oder den klaren Kopf zu verlieren, wie
bei Kardinal Meisner leider geschehen. |  1
| | | | | Lebensrechtler 27. Mai 2013 | | | | Danke! Lieber Herr Kurienerzbischof, vielen Dank für die Klarstellung, die auch wir nach wie vor vertreten wollen und müssen, weil es keinen wissenschaftlichen Gegenbeweis gibt und außerdem Studien, die die abtreibende Wirkung untermauern. Die Bestätigung durch kirchliche Autoritäten wenigstens aus dem Ausland ist da eine große Hilfe. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEmpfängnisregelung- Wenn die kirchliche Lehre wahr ist, dann muss sie auch lebbar sein
- Die himmlische Regie
- Bischof Küng: Humanae Vitae bleibt ein prophetisches Wort
- Humanae vitae aufweichen?
- Sind Pille und Kondom moralisch geboten?
- Natürliche Familienplanung ist nicht mehr nur für Katholiken
- Die 'Kongopille' und die frühabtreibende Wirkung der heutigen Pillen
- Die 'Pille' steigert spürbar das Risiko zur gefährlichen Thrombose
- Kardinal Vingt-Trois: Künstliche Verhütung ist Sünde
- 'Spiegel' berichtet positiv über natürliche Familienplanung
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- "Derselbe Polarstern"
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
- Papst Leo XIV. setzt in Kamerun seine Friedenspredigten
|