Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  6. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  7. Papst Franziskus in Geldnot!
  8. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde

Punksängerin Patti Smith trifft Papst Franziskus

11. April 2013 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach dem Rücktritt Benedikts XVI. habe sie dafür gebetet, dass der neue Papst sich den Namen Franziskus geben würde


Vatikanstadt (kath.net/KNA) Die US-amerikanische Punksängerin Patti Smith (66) ist von Papst Franziskus am Rande der Generalaudienz auf dem Petersplatz persönlich begrüßt worden. Das berichtete die päpstliche Zeitung «Osservatore Romano» am Donnerstag. Sie veröffentlichte ein Bild, auf dem der Papst Smith die Hand schüttelt. «Ich bin sehr glücklich hier unter den Leuten zu sein und den Papst zu begrüßen», sagte die einstige Ikone der US-amerikanischen Frauenbewegung der päpstlichen Zeitung.

Smith löste damit am Mittwoch laut Bericht ein Versprechen ein, das sie nach dem Aufstieg des weißen Rauchs am 13. März gegeben hatte, der die Wahl des vormaligen Erzbischofs von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, anzeigte. Nach dem Rücktritt Benedikts XVI. habe sie dafür gebetet, dass der neue Papst sich den Namen Franziskus geben würde, berichtete sie dem «Osservatore». Als dieser dann tatsächlich den Namen Franziskus wählte, habe sie vor Glück geweint und versprochen, ihn aufzusuchen, so die Sängerin, die oft als «Godmother of Punk» bezeichnet wird.

Die Patti Smith Group war in den 70er Jahren das Vorbild der englischen und amerikanischen Punk- und New-Wave-Bewegung.

kathTube-Kurzvideo von der Begegnung:


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto: (c) Osservatore Romano


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Scotus 11. April 2013 

Korrektur:

Erstens heißt sie Patti, und nicht: Patty
und zweitens, war sie nicht verheiratet mit Robert Mapplethorpe, sondern er war ihr "Lebensmensch", bis er 1989 an Aids starb. Über das Leben mit ihm (bzw. über seine Homosexualität) sagt sie später einmal:

"Es hat einfach nur wehgetan. Ich hatte es nicht erwartet, und wusste nicht, was ich machen sollte. Unsere Verbindung war aber nicht auf Sex begründet. Sie wurzelt in einer tiefen geistigen Wertschätzung."


1

0
 
 Scotus 11. April 2013 

Patty Smith

ist eine Sängerin, die ich als Künstlerin immer sehr geschätzt habe, und es immer noch tu. Mir gefällt die Musik, die sie macht, aber auch das bescheidene Leben, das sie führt. Ich hätte sie allerdings nie mit religiösen Fragen in Verbindung gebracht. (Sie ist übrigens auch die Witwe des an Aids verstorbenen Fotographen Robert Mapplethorpe)
Umso mehr freue ich mich über diese Begegnung.

Ein Lied von auf You-Tube für jene, die sich dafür interessieren:
http://www.youtube.com/watch?v=8OVnNePQPsQ


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Franziskus

  1. Vatikan: Papst stellt Live-Gottesdienste ein
  2. Papst Franziskus: Zölibat ist ein Geschenk und eine Gnade!
  3. Europäische Nebelkerzen und wie das Leben unter Indios wirklich ist
  4. Papst bei Bußfeier im Petersdom: Das Böse ist stark
  5. Von den Social Network Communities zur menschlichen Gemeinschaft
  6. Papst bestätigt im Flugzeug Japanbesuch im November
  7. Papst-Sommerprogramm mit Auslandsreisen 23 und 24 veröffentlicht
  8. Papst weiht soziale Wohneinrichtung in Rom ein
  9. Papst bestellt weitere Bischöfe wegen Chile-Missbrauchskrise ein
  10. Papst betont Unabhängigkeit katholischer Journalisten








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Der grosse Betrug

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US