SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
- Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
- Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien
| 
Deutsche Katholiken gedenken der verfolgten Christen weltweit26. Dezember 2012 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Katholiken in Deutschland haben am Zweiten Weihnachtsfeiertag für die verfolgten Christen weltweit gebetet.
Freiburg (kath.net/KNA) Die Katholiken in Deutschland haben am Zweiten Weihnachtsfeiertag für die verfolgten Christen weltweit gebetet. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, verwies am Mittwoch in Freiburg vor allem auf die Lage der Christen im Nahen und Mittleren Osten. «In Ägypten droht ein islamischer Gottesstaat ohne Religionsfreiheit», sagte er. Diskriminierung und Gewalt hätten in der Region zu einer schleichenden, aber unablässigen Auswanderungsbewegung geführt, die «mittelfristig die Existenz des orientalischen Christentums in Frage stellt», sagte der Freiburger Erzbischof. Nach Einschätzung des Freiburger Erzbischofs ist es noch zu früh, darüber zu urteilen, wie sich der Umsturz in der arabischen Welt letztlich auf die christlichen Minderheiten auswirken wird: «Aus Tunesien gibt es durchaus positive Entwicklungen zu vermelden», sagte er. «In Ägypten hingegen droht die Errichtung eines islamischen Gottesstaates, der dem Christentum, vor allem der großen koptischen Kirche, die Luft zum Atmen nehmen könnte.» 
Am Zweiten Weihnachtstag gedenkt die katholische Kirche des heiligen Stephanus, der als der erste Märtyrer des Christentums gilt. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte beschlossen, dass aus diesem Anlass künftig jährlich in allen katholischen Gemeinden für die verfolgten Christen gebetet werden soll. «Christen sind in unserer Zeit die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe», betonte Zollitsch. «Wenn wir uns besonders für die bedrängten Christen einsetzen, so geht es uns nicht um Privilegien, sondern einzig um das Menschenrecht auf Religionsfreiheit.» Vor allem in einigen großen Ländern Asiens mischten sich die Regierungen massiv in die inneren Angelegenheiten der Kirchen ein und versuchten, deren Leben einzuschränken und zu reglementieren. In Lateinamerika kämen sozial engagierte Gläubige den herrschenden Kreisen in die Quere und sollten mit Gewalt zum Schweigen gebracht werden. Auch der Bamberger katholische Erzbischof Ludwig Schick verwies auf die schwierige Situation der Christen in Nordafrika und im Nahen Osten. «Wir setzen uns für die Christen nicht exklusiv, sondern exemplarisch ein», sagte Schick, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Bischofskonferenz ist. Schließlich sei Religionsfreiheit ein Menschenrecht: «Die Bekenntnis-, Kultur- und Aktionsfreiheit, die wir für Christen fordern, soll auch anderen Religionen zuteil werden». Wer seine Religion nicht frei bekennen und praktizieren könne, «wird in allen seinen Lebensbezügen eingeschränkt». Der Trierer Bischof Stephan Ackermann erklärte, 80 Prozent der Menschen, die aus religiösen Gründen ihr Leben verlören, seien Christen. In Ländern wie Nigeria, China oder Nordkorea und in Teilen Indiens habe ihre Bedrohung in der vergangenen Jahren noch zugenommen. Ausdrücklich rief der Bischof dazu auf, auch für die «Bedränger und Verfolger» zu beten. «Wir wollen ja, dass sich verhärtete Fronten auflösen, dass Hass und Ablehnung ein Ende finden», sagte Ackermann, der Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax (Gerechtigkeit und Frieden) ist; die Kommission ist eine gemeinsamen Einrichtung der Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ususantiquior 27. Dezember 2012 | | | | Klarstellung @AlbertusMagnus: Eigentlich finde ich es ganz einfach nachvollziehbar, dass etwas Versprochenes und Angekündigtes nicht eingehalten wurde, wenn ein Gedenken und Gebet für unsere unterdrückten Mitbrüder angekündigt wird, dann aber in der Realität nichts passiert. Oder glauben Sie, dass man Sie ernst nimmt, wenn Sie etwas versprechen, aber es nicht einhalten? Wie Sie auf die Unterstellung kommen, bei mir handle es sich um einen chronischen Nörgler, können Sie keineswegs meinen sonstigen Kommentaren entnommen haben, scheint also Ihrer Phantasie zu entspringen. Ich denke, dass wir hier viel fruchtbarer miteinander reden, wenn wir den anderen genau zuhören und immer erst einmal mit Wohlwollen dem anderen begegnen! |  2
| | | | | Bodmann 26. Dezember 2012 | | | | @nobermarsch Daß Sie mit der hierarchischen Struktur und meinetwegen auch mit der Sexualmoral der katholischen Kirche Schwierigkeiten haben könn(t)en , kann ich nachvollziehen.Aber nennen Sie mir eine Konfession oder gar Religion , die so vorbehaltlos sich für Menschenwürde ,Gerechtigkeit ,Friede und Solidarität unter den Völkern einsetzt wie diese.Auf Ihrer Suche und Ihrem Weg gutes Gelingen. |  3
| | | | | Albertus Magnus 26. Dezember 2012 | | | | @ususantiquior Wäre in den Fürbitten der Märtyrer gedacht worden, so hätten sie sich ganz bestimmt über die Predigt oder etwas anderes aufgeregt. Kurz um, es gibt immer etwas schlechtes, das man finden kann, wenn man nur gewillt ist, dass man lange genug danach sucht. Das wusste schon der Heilige Augustinus. |  2
| | | | | 26. Dezember 2012 | | | | leider Leider ist durch die gewaltsamen ... Auseinandersetzungen (mit europaeischen Waffen) die islamische Tote hervorbrachten und islamische Revolution genannt wurde, auch der Hass... gewachsen. Da also Militaerregierungen im islamischen Orient herrschen, ..., wird es wohl keine europaeische christliche Regierung dort geben.
Vorher hat die EU nicht darueber nachgedacht, welche negativen Konsequenzen durch europaeische Waffen in anderen Staaten entstehen.
Jetzt gibt es eben mehr... sogenannte christliche Einwanderer, auch wenn deren Christliche Vorstellungen... nicht in Europa gewachsen sind. Sondern im Islam.
((Kann ich mal wieder garnichts dafuer,
da kein Waffenanwender))
Wir brauchen eine Entmilitarisierung der gesamten WELT!
Deshalb interessiere ich mich jetzt gegen Ende meines Lebens also fuer den Katholizismus.
Es ist nicht leicht, aber vielleicht werde ich es schaffen mit Gottes Hilfe. |  3
| | | | | ususantiquior 26. Dezember 2012 | | | | Mehr Schein als Sein Leider wurde in der Hl.Messe, die ich heute im Reich des großen Vorsitzenden Zollitsch bei der Verlesung der Fürbitten der offiziell vom Erzbistum Freiburg herausgegebenen Handreichung keineswegs der verfolgten Mitbrüder und ihrer Märtyrer gedacht. Also mal wieder das übliche Bild: Formales Bekenntnis nach Außen, aber letztlich passiert dann doch nichts! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuChristenverfolgung- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung
- Pakistan: Christen trauern ökumenisch nach Ermordung des Pfingst-Pastors Kamran Michael Naz
- Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
- Nuntius Eterović: „Christen sind die weltweit am meisten wegen ihrer Religion verfolgten Menschen“
- Beobachtungsstelle: Tausende christenfeindliche Straftaten in Europa
- Angriffe auf Christen in Syrien: Kirchenführer schlagen Alarm
- Nigeria: Entführter Seminarist (16) in Geiselhaft verstorben
- Keine Religion hat derzeit einen so hohen Blutzoll zu zahlen wie das Christentum
- Nach fast 24 Jahren Todeszelle in Pakistan: Der Christ Anwar Kenneth (72) ist frei
| 





Top-15meist-gelesen- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
- Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
- Der Friede begann zu weinen. Weihnachten - die Gegenwart Gottes im verletzlichen Fleisch
|