Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  5. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  6. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  7. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  8. Papst Franziskus in Geldnot!
  9. Der grosse Betrug
  10. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche

Islamkritische Journalisten werden bedroht!

12. April 2012 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert: Zwei Journalisten der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ wurden nach kritischen Berichten über die bundesweite Koran-Verteilung und die Salafisten bedroht.


Berlin (kath.net)
Journalisten, die kritisch über die bundesweite Koran-Verteilung der Salafisten in Deutschland berichtet haben, werden jetzt in einem Video bedroht. Betroffen sind Kollegen der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert, die beiden genannten Journalisten werden betreut, da zu befürchten steht, dass Islamisten sich aufgerufen fühlen, den Drohungen Taten folgen zu lassen. CDU, SPD und Grüne fordern nach Angaben der „Welt“ die geheimdienstliche Überwachung der Koran-Verteilungsaktion, die Grünen fordern außerdem Sperrzonen für das Verteilen religiöser Werbung rund um Schulen.

In diesem inzwischen aus dem Netz genommenen Video sagte eine Computerstimme: „Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“. Dazu werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern im Zusammenhang der namentlichen Nennung auch private Fotos und Informationen. Offenbar zur Abschreckung für andere Journalisten folgt der Satz: „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“

Zwischen dem Produzenten dieses Videos (Pseudonym „Sabri“) und dem Organisator der Aktion „Lies!“, die kostenlos 25 Millionen deutschsprachige Koran-Exemplare verteilen möchte, gibt es nach Angaben der „Welt“ eine enge persönliche Verbindung.

Die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel, welche die Koran-Exemplare für die „Lies!“-Aktion druckte, hat bereits Konsequenzen aus der öffentlichen Diskussion gezogen. „Wir werden die Auslieferung stoppen und juristisch prüfen, welche Folgen sich daraus ergeben“, sagte ein Sprecher des Ebner Spiegel-Mutterkonzerns CPI. Mehrmals seien Verfassungsschutz und Kriminalpolizei in der Ulmer Druckerei gewesen, doch die Beamten hätten diese Koran-Version als unbedenklich bezeichnet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 frajo 13. April 2012 

Daß die Grünen

damit auch unseren Glauben im Blickfeld haben versteht sich von selbst. Das dürfen nur Schwule und Lesben sowie sonstige ihrer Ideologie. Sogar drinnen.


0

0
 
 frajo 13. April 2012 

Liebe Kathi!

Die meisten kathis hier sind Frauen, darum meine Vermutung.

Zum Thema: Sie schrieben: \".... Hoffentlich ist es bald so weit, sonst wird es immer schwieriger.\" Aus meiner Sicht bewirkt die Bekehrung unser Herr höchstpersönlich. Glauben Sie wirklich, ein solches Vorhaben wäre für den Herrn schwieriger mit dem letzten Gläubigen im Land? Natürlich nicht, aber es wäre schon schön, wenn wir beide es noch erleben könnten. lg


1

0
 
 kathi 13. April 2012 
 

@caminanda Genau

das befürchte ich auch. Ich nehme an, der Islam hat die Salafisten vorgeschoben. Die standen sicher schon lange in den Startlöchern. Eine solche Aktion wird nicht von heute auf morgen ausgeführt. Die Aussage unseres ehem. Bundespräsidenten Wulff hat wohl den Startschuß gegeben. Hoffentlich sieht Wulff, was er angerichtet hat. Vielleicht ist Wulff Freimaurer. Auf diese Art kann man nämlich auch das Christentum vernichten wollen. Die Muttergottes sagte zu Lucia (Fatima), dass Deutschland sich bekehren werde. Hoffentlich ist es bald so weit, sonst wird es immer schwieriger.


0

1
 
 Cosinus 12. April 2012 
 

.....und der Westen grinst politisch korrekt verblödet

dazu.


1

0
 
 Bazillus 12. April 2012 
 

Bevor mir wieder unterstellt wird, dass ich pauschaliere: Welcher islamische Staat ist so tolerant wie eine europäische Demokratie? Der Mensch lebt von Vorbildern. Es würde doch niemand diese Religion kritisieren, wäre die permanente Diskriminierung von nichtmusilmischen Minderheiten (oder anderskonfessionell muslimischen Minderheiten) nicht das Markenzeichen der herrschenden Islamideologie. Darum kann ich nicht verstehen, warum dieser Religion hier der rote Teppich ausgerollt wird, wohl wissend, dass der Islam nur in der Minderheit Toleranz zeigt, aber bereits Forderungen an die Mehrheitsgesellschaft stellt, die in Richtung Ausgrenzung gehen wie halal-haram in Schulkantinen, Schulbesuch in bestimmten Fächern, Klassenausflugsverbot für Mädchen, Kopftucherlaubnis für Lehrer, Schimmbadfreistellung nur für muslimische Frauen, usw. und diese für selbstverständlich erachtet. Diese Journalisten haben endlich einmal die Realität, der sie sich so standhaft verweigert haben, kennen gelernt.


1

0
 
 Herbert Klupp 12. April 2012 
 

Vom Verfassungsschutz geprüft ?

Wie man hört, haben sich die Salafisten aller \"eigener\" Texte und Kommentare enthalten - und nur den \"reinen Koran\" herausgegeben.

Und unser Verfassungsschutz hat diesen Text geprüft - und ihn für unbedenklich gefunden ?

Wie das ? Sind Mordaufrufe wegen \"falscher Religion\" heutzutage bereits verfassungskonform ?

NOCHMAL PRÜFEN !!!


2

0
 
 sttn 12. April 2012 
 

Wen wunderts?

Jeder der sich mit dem Koran und der islamischen Geschichte beschäftigt hat weiß was kommen wird. Und das Journalisten bedroht werden ist nicht die Außnahmne, sondern das gab es vor wenigen Jahren schon einmal in Verbindung mit Salafisten. Das Lehrere und Polizisten berdroht werden ist auch normal, aber darüber berichtet ja niemand weil Lehrer und Polizisten sowieso keine Lobby haben.


1

0
 
 caminanda 12. April 2012 
 

Es reizt mich, eine Prognose zu wagen:

Sobald alle 25 Millionen dieser \"harmlosen\" Koranausgaben an die deutschen Haushalte verteilt sind, wird es ein Gerichtsverfahren geben, welches zum Ergebnis haben wird, dass zukünftig keine religiösen Schriften mehr verteilt werden dürfen. Und das Urteil gilt dann selbstverständlich AUCH für christliches Schriftgut. Ergebnis insgesamt also: Koran ist verteilt, Bibelverteilung wird verboten.


3

0
 
 Tina 13 12. April 2012 

wundert uns nicht wirklich - ist hausgemacht

sagt man nicht auch zu kleinen Kindern: „wer nicht hören will - muss fühlen“.

Und wer ist wohl Jahre lang auf den Ohren gesessen?

Ich mag Hausmacher Leberwurst mit Senf, aber so „hausgemachte Probleme“ nicht.

Rut 1,16 Rut antwortete: Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren. Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott.


2

1
 
 concilium 12. April 2012 
 

Und was sagen die Papstkritiker der Regensburger Rede jetzt?

Wahrscheinlich den Schwanz eingezogen... Weil sie auf ihrem Pseudo-Multi-Kulti-Auge erblindet und bei der Wahrnehmung der alltäglichen Unsäglichkeiten in den Städten und Dörfern schon dement sind. \"Was hat der Islam jemals gutes gebracht?\": Außer Aggression, Gewalttaten, Radikalisierung, Verfall der Umgangskultur, Herabsetzung der Sprachkompetenz, - von der Auszehrung der sinnlosen Forderprogramme in Kindergärten und Schulen ganz zu schweigen...


2

0
 
 Indiana 12. April 2012 
 

Unbedenklich?

\"...doch die Beamten hätten diese Koran-Version als unbedenklich bezeichnet\" Jetzt bin ich aber froh und erleichtert, dass die absoluten Islam-Spezialisten die Exemplare des Koran für unbedenklich erklärt haben!

Das ist ja wohl ein schlechter Witz!!! Den Koran habe ich gelesen. Wollte ich in Europa einen Verein gründen, dessen Statuten nur 25 % der klar radikalen Botschaften des Koran enthalten, dann wäre ich schon lange im Gefängnis!


2

0
 
 Markus-NRW 12. April 2012 
 

Solange Politiker und Journalisten einen einseitigen Kuschelkurs zum Islam fahren, leben diese einigermassen sicher. Sich gegen den Islam zu stellen, kann lebensgefährlich sein - nicht nur für Christen im Nahen Osten, sondern auch für Multi-Külti-Gutmenschen in Deutschland !


2

0
 
 JungeChristin 12. April 2012 
 

Aha, also die Religion des Friedens, die die Unterstützung der Grünlinge und linken Parteien genießt entpuppt sich doch als Gefahr. Vielleicht wachen doch mal langsam so einige Sympathisanten und Unterstützer auf - wie hier schon geschrieben wurde: Atheisten und Agnostiker und Anhänger von Nicht-Buchreligionen werden vom Islam mehr verachtet als Juden und Christen ! Stehen wir offen zu unserer Überzeugung und zeigen wir dem Islam die Werte des Christentums !


1

0
 
 dominique 12. April 2012 
 

Immer wieder das gleiche Schizo-Theater

Das war jetzt die Hyde-Nummer und gleich kommen die Herren Dr. Jekyll von der Islam-Unschuldsfraktion und erzählen uns wieder mit unschuldigem Augenaufschlag und treuherzig, dass diese islamischen Drohungen nichts, aber wirklich gaaaaarnichts mit dem wahren Islam zu tun hätten.


2

0
 
 ViaDolorosa 12. April 2012 

Nicht Stoppen,,,

Bitte die Verteilung nicht stoppen, weitermachen!

Ständig haben wir die Probleme den Menschen zu erklären, WAS im Koran steht, die Unterdrückung der Frauen, Mord und Totschlag usw. Warum beharren die Muslime z.B. darauf, dass die Bibel verfälscht worden sei? Das steht NICHT im Koran!

Zitat

\"Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen
sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie
findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen
überall auf !
Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet
verrichten und die Almosensteuer
geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah
ist barmherzig und bereit zu vergeben\"

\"Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen
Gesandten Krieg führen, soll darin bestehen, dass
sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder
dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand
und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des
Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als
Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits ha


1

0
 
 Langmut 12. April 2012 
 

Angriffe auf Journalisten

Nun ist es soweit. Was mich immer wundert ist die Tatsache, daß Atheisten nicht erkennen, daß sie vom Islam als Ungläubige angesehen werden und somit mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen haben. Sie sind noch ungläubigere Ungläubige als Juden und Christen, die wenigstens zu Anhängern der Buchreligionen gezählt werden.


2

0
 
 Bastet 12. April 2012 

Das war ja zu erwarten.
Vielleicht wachen endlich uns. übertoleranten Gutmenschen auf.
Der ISLAM gehört NICHT zu Deutschland!


1

0
 
 Antas 12. April 2012 
 

@Martyria

haha...der war gut!


1

0
 
 Tilda 12. April 2012 
 

Die Früchte einer toleranten Duldung von
Paralelgesellschaften werden noch einmal bitter schmecken. Dies ist erst der Anfang.


2

0
 
 Martyria 12. April 2012 

Einfache Gleichungen, die alle stimmen:

Islam = Frieden
Q\'ran = Wahrheit
Sharijah = Freiheit
Multikulti = gesellschaftl. Allheilmittel
Salafisten = unrepräsentative Gruppierung
clash of civilisations = Science fiction

Erde = Scheibe


2

0
 
 Christa Dr.ILLERA 12. April 2012 
 

endlich!

endlich wird reagiert und hoffentlich ist es nicht schon zu spät. Die Meinungsfreiheit im eigenen Land wird für die Bürger zur Bedrohung!


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  2. Deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt öffentliche Muezzin-Rufe ab
  3. Hessen beendet Religionsunterricht in Kooperation mit der DITIB
  4. Der Muezzinruf ist „eine Negativaussage bzgl. anderen Religionen“
  5. Frankreich will ab 2024 keine ausländischen Imame mehr ins Land lassen
  6. „Die meiste Angst vor islamischem Fundamentalismus haben Muslime“
  7. Neuer Augsburger Bischof: CSU soll sich für Muslime öffnen
  8. Ägypten: Strafe für sunnitischen Prediger
  9. Wenn sich der Islam radikalisiert
  10. „Das hat nichts mit rechter Einstellung oder gar Hetze zu tun“







Top-10

meist-gelesen

  1. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  2. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  3. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  8. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  9. Papst Franziskus in Geldnot!
  10. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US