Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  4. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  5. Ein unvermeidliches Schisma?
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Écône, zum Zweiten
  8. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  9. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  12. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  13. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  14. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  15. Kirche SOS

Viel Lärm um nichts?

23. März 2012 in Österreich, 27 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Diözese St. Pölten veröffentlicht Stellungnahme zu angeblichen Aussagen von Andreas Skoblicki im Rahmen eines Beichtgespräch


St. Pölten (kath.net)
Die Diözese St. Pölten hat am Freitag eine Stellungnahme zu den angeblichen Aussagen von Kaplan Andreas Skoblicki im Rahmen eines Beichtgesprächs zu Kindern veröffentlicht. Zuvor hatte eine Tageszeitung berichtet, dass Skoblicki zwei Kinder als eine "Schande und Bedrohung für Gott" bezeichnet habe. Skoblicki selber hatte diese Vorwürfe allerdings zurückgewiesen wie KATH.NET erfahren konnte. Der vorgesetzte Pfarrer von Kaplan Andreas Skoblicki, Bischofsvikar Helmut Prader, betont laut der Stellungnahme der Diözese St. Pölten, dass er im Gespräch mit allen Beteiligten ist, um die Situation aufzuklären und zu bereinigen. Prader erklärt, dass Kaplan Skoblicki fürs Erste keine Kinder- und Jugendbeichten mehr hören wird, bis er sich in der Pfarre eingearbeitet hat und mit den Gepflogenheiten vor Ort vertraut ist. Kaplan Skoblicki bittet um Verständnis, dass er zu den Beichtgesprächen keine Stellungnahme abgeben könne, da er aufgrund des Beichtgeheimnisses über die Inhalte unter keinen Umständen Auskunft geben dürfe. Sollte er jemanden verletzt haben, tue ihm das leid, erklärt Skoblicki. Dies wäre nie seine Absicht gewesen und hänge möglicherweise damit zusammen, dass Deutsch nicht seine Muttersprache sei.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Diözese St. Pölten

  1. Untreueverfahren gegen Bischof Schwarz eingestellt
  2. Bischof Küng weist Vorwurf sexuellen Übergriffs zurück
  3. Bischof Alois Schwarz: Bekenntnis zum Lebensschutz von höchstem Wert!
  4. Engagement für das Leben und Familie als 'Populismus' beschimpft
  5. Diözese St. Pölten schließt Philosophisch-Theologische Hochschule
  6. "Presse": Keine Korruptionsermittlungen gegen Bischof Schwarz
  7. Bischof Schwarz: Miteinander statt übereinander reden
  8. Küng in Abschiedspredigt: „Es war nicht immer einfach“
  9. Bischof Schwarz ersucht Rom um Prüfung und Klärung von Vorwürfen
  10. Bischof Schwarz: Einsatz für Kirche und Menschen im Land






Top-15

meist-gelesen

  1. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  2. Écône, zum Zweiten
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  5. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  6. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  9. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  10. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kirche SOS
  13. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  14. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  15. Leo XIV. überarbeitet Franziskus-Reform für Diözese Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz