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Viel Lärm um nichts?23. März 2012 in Österreich, 27 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Diözese St. Pölten veröffentlicht Stellungnahme zu angeblichen Aussagen von Andreas Skoblicki im Rahmen eines Beichtgespräch
St. Pölten (kath.net) Die Diözese St. Pölten hat am Freitag eine Stellungnahme zu den angeblichen Aussagen von Kaplan Andreas Skoblicki im Rahmen eines Beichtgesprächs zu Kindern veröffentlicht. Zuvor hatte eine Tageszeitung berichtet, dass Skoblicki zwei Kinder als eine "Schande und Bedrohung für Gott" bezeichnet habe. Skoblicki selber hatte diese Vorwürfe allerdings zurückgewiesen wie KATH.NET erfahren konnte. Der vorgesetzte Pfarrer von Kaplan Andreas Skoblicki, Bischofsvikar Helmut Prader, betont laut der Stellungnahme der Diözese St. Pölten, dass er im Gespräch mit allen Beteiligten ist, um die Situation aufzuklären und zu bereinigen. Prader erklärt, dass Kaplan Skoblicki fürs Erste keine Kinder- und Jugendbeichten mehr hören wird, bis er sich in der Pfarre eingearbeitet hat und mit den Gepflogenheiten vor Ort vertraut ist. Kaplan Skoblicki bittet um Verständnis, dass er zu den Beichtgesprächen keine Stellungnahme abgeben könne, da er aufgrund des Beichtgeheimnisses über die Inhalte unter keinen Umständen Auskunft geben dürfe. Sollte er jemanden verletzt haben, tue ihm das leid, erklärt Skoblicki. Dies wäre nie seine Absicht gewesen und hänge möglicherweise damit zusammen, dass Deutsch nicht seine Muttersprache sei.

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Lesermeinungen| | Philosophus 27. März 2012 | | | | @ Ester Da haben Sie natürlich Recht. Nicht jeder Priester muss ein begnadeter Pädagoge sein. Jeder hat andere Begabungen. Es wäre Aufgabe der Ortsordinarien, diese zu erkennen und die Leute dementsprechend, so weit wie möglich, auch einzusetzen.
In der Tat ist man heute vielleicht auch etwas übersensibel. Ich habe als Kind einmal gebeichtet, hin und wieder nicht bei der Sonntagsmesse gewesen zu sein und wurde von dem Priester doch ziemlich rüde zurechtgewiesen. Ich bin halt dann bei anderen Priestern zur Beichte gewesen. Schaden habe ich keinen davongetragen.
Dennoch sollte es allen Priestern bei Kinder- und Jugendbeichten ein Anliegen sein, dass diese die Beichte als wertvoll und hilfreich erfahren, damit sie dieses wichtige Sakrament auch später immer wieder empfangen! |  1
| | | | | Ester 27. März 2012 | | | | @ Philosphus das war nicht mein Punkt (sorry, aber die Kürze der posts führt zu Missverständnissen).
es gibt soviele unfähige Pädagogen, das war schon immer so, aber ist auch nicht besser geworden.
Wobei all diese Leute nach meiner Erfahrung als Mutter sich durchaus für begabt, begandet und ganz Klasse halten, nur leider sind die Kinder viel zu dumm oder blöd das zu merken.
(Gibt Ausnahmen, ich weiß)
warum erwarten wir dann das es bei Priestern anders ist?
Warum soll so ein Priester nach ein bisschen Studium es können mit den Kindern?
Ich finde immer wir erwarten von den Priestern, gerade von denen übermenschliches, und gleichzeitig, das sie alles und jedes all zumenschliche \"stehen lassen\" können.
Ich finde das grottenverkehrt und auch gemein! Auch und besonders von den Ordinariaten, die da mitmachen, bei dem \"untragbare Lasten auflegen\" |  1
| | | | | Ester 25. März 2012 | | | | Tja vir probatus ich nehme an sie denken sie können das besser, die Kinder zu bespaßen.
Oder wie darf ich ihren post interpretieren?
Wußte übrigens noch nicht, dass Preister neuerdings eine Zusatzausbildung zum Kindergärtner bzw Grundschullehrer absolviert haben müssen. |  1
| | | | | 24. März 2012 | | | | Sein Umgang mit den Kindern galt aber schon in Kopfing als sehr zweifelhaft. (Viielleicht auch durch sprachliches Unvermögen bedingt).
Da ist eschon ratsam, sich jetzt erst einmal zurückzunehmen und den Umgang mit Kindern einzuüben. |  4
| | | | | Ben 23. März 2012 | | | |
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| | | | | Ester 23. März 2012 | | | | So ja Hexenjagdklima das stimmt und dann werfen wir halt der Bestie immer mal wieder ein Opfer vor, in der Hoffnung, das se dann Ruhe gibt.
Je älter ich werde um so zeitnaher finde ich die Legende des heiligen Georg.
Wenn ich denke, was ich im Laufe eines Tages so vor mich hinrede, dann denke ich wir erwarten viel zu viel von unseren Priestern.
Und auch ihre Vorgesetzten stellen sich nicht hinter die Kleriker.
Dabei sind es Männer die Gott erwählt hat um die Sakramente zu spenden und zu predigen. |  2
| | | | | Ben 23. März 2012 | | | | Keine Verurteilung, sondern Vorsicht 1) Bischofsvikar Prader hat laut Kurier-Artikel auch mit den Müttern gesprochen. Er ist ein aufrechter, romtreuer Mann. Wenn er sich nicht mit voller Wucht gegen die Anschuldigungen wirft, nehme ich an, dass er zum Schluss gekommen ist, dass zumindest Worte gefallen sind, die fùr die Kinder verunsichernd waren.
2) In einem allgemeinen Hexenjagdklima, wo jeder alles glaubt, was man Skoblicki vorwerfen kann, ist es das Gebot der Stunde, Gemüter zu beruhigen, um ihm ein \"normales\" Wirken überhaupt zu ermöglichen. Ein weiterer Medienwirbel wie in Linz würde ihm massiv schaden. So sehe ich BV Praders Maßnahmen. Leute, Prader ist auf Skoblickis Seite, nicht gegen ihn. |  4
| | | | | Josephus 23. März 2012 | | | | Keine Vorverurteilung! Sowohl Bischof Küng als auch sein Bischofsvikar Prader bemühen sich um eine gute Aufnahme von Kaplan Skoblicki in der Diözese, ungeachtet so mancher Störfeuer. Die Stellungnahme der Diözese enthält keinerlei Vorverurteilung gegenüber dem polnischen Priester; wohl aber wird er durch die aus Gründen der Klugheit nötige Beschränkung seines Wirkens auf bestimmte Bereiche aus dem unmittelbaren Angriffsfeld genommen wünschen. |  2
| | | | | elisabetta 23. März 2012 | | | | Es ist skandalös, mit welchen infamen Methoden jetzt wieder versucht wird, Herrn Kaplan Skoblicki das Leben als Priester schwer zu machen. Ich sehe es als eine gezielte Verleumdung, gegen die er sich aufgrund des Beichtgeheimnisses nicht wehren kann. Bischofsvikar Prader sollte ihm ohne Wenn und Aber den Rücken stärken, aber seine getätigten Aussagen betreffend das Kinder- und Jugendbeichthörverbot tragen leider nicht dazu bei. |  5
| | | | | Philosophus 23. März 2012 | | | | Bischofsvikar Prader hat niemanden vorverurteilt. Seine Entscheidung, Skoblicki zumindest vorerst nicht mehr bei Kinder- und Jugendbeichten einzusetzen, hat er auch bestimmt nicht grundlos getroffen.
Dr. Prader ist ein durch und durch glaubenstreuer Mann, der den konkreten Fall wahrscheinlich besser einzuschätzen vermag als andere aus der Ferne. |  3
| | | | | Kathole 23. März 2012 | | | | @Adson_von_Melk Ich habe nicht unterstellt, Bischof Küng sei \"vom rechten Weg abgekommen\" -das hat mir selbst vielmehr @F.Bach unterstellt- sondern die Frage gestellt, ob denn das der Fall sein könne, oder die Variante, daß ihm die Diözese entglitten sei.
Meine Fragen bauten auf denen von @Guiseppe auf, der auch auf die Vorverurteilung durch den Bischofsvikar hingewiesen hat. Ein Bischofsvikar ist aber nicht irgendwer im Bistum. Sein Handeln kompromittiert direkt den Bischof selbst.
In der Beurteilung der bisherigen großen Verdienste und der Wertschätzung Bischof Küngs dafür sind wir uns anscheinend einig. Nur vor diesem Hintergrund erscheint dieser Vorgang überhaupt so unerklärbar.
Behauptungen über Worte des Priesters in der Beichte sollten grundsätzlich nicht beachtet werden, da sich der Priester nie dagegen wehren kann. Ausnahme sind nur Vorfälle im Sinne von \"Sacramentorum sanctitatis tutela\", die ja auf Aktivitäten hingeordnet sind, die mit der Beichte selbst nichts zu tun ha |  4
| | | | | Kathole 23. März 2012 | | | | Die unbeantworteten Fragen von @Guiseppe \"Mit welchen \"Gepflogenheiten\" muss er sich denn erst vertraut machen, bevor er Kindern/Jugendlichen die Beichte abnimmt? Stehen diese über der kirchlichen Lehre?\"
Es wäre schön, wenn einer der vielen Fans der Diözese St. Pölten -ich gehörte bis heute übrigens auch dazu- auf diese Fragen eine Antwort wüßte, Es sind bohrende Fragen, auf die ich (leider!) keine entlastende Antwort finde.
Von zahlreichen Diözesen in der Weltkirche, die von \"Opus Dei\"-Bischöfen absolut vorbildlich geführt werden, bin halt einfach etwas anderes gewohnt, und wundere mich nur, wie es zu einer derart seltsam begründeten Maßnahme seitens des Bischofsvikars kommen konnte. In der Diözese Linz hingegen hätte mich das überhaupt nicht erstaunt. |  4
| | | | | 23. März 2012 | | | | @Kathole Bischof Küng gebührt das große Verdienst, die Diözese St. Pölten, die seinem Vorgänger - allerdings vorwiegend auf Grund einer schweren Erkrankung - tatsächlich entglitten war, wieder geordnet und \"arbeitsfähig\" gemacht zu haben. Sein Arbeitsethos als Opus-Dei-Mitglied dürfte ihm dabei sehr geholfen haben.
Die Unterstellung, er sei \"vom rechten Weg abgekommen\" ist grotesk.Auch siene Vikare sind nicht als Revoluzzer bekannt.
Grotesk wäre allerdings - in Österreich genauso wie in Polen - auch die kolportierte Aussage, ein Beichtkind sei eine \"Schande und Bedrohung für Gott\" (!)
Dass der Kaplan einserseits viele Feinde hat, es sich andererseits um eine Beichte handelte macht die Sache natürlich sehr heikel.
Weiß jemand, welche Tageszeitung das war? Was wurde berichtet und wie fundiert war es?
Letztlich entscheidend:
Hat Kaplan Skoblicki das wirklich gesagt? |  3
| | | | | Kathole 23. März 2012 | | | | @Friedemann Bach: Sie als Verteidiger der \"Romtreuen\"? - Das ist wohl der Witz des Tages! Erst vor wenigen Tagen haben Sie sich noch als glühender Verteidiger des \"Zeitgeistes\" im kirchlichen Raum geoutet (\"Gegensatz zwischen Lehre der Kirche und Zeitgeist\" sei \"fatal\"). Lassen Sie doch einfach die Masquerade.
Haben Sie, abseits ihrer hysterischen Unterstellungen, inhaltlich zu meinen Argumenten eigentlich auch etwas zu sagen?
Leugnen Sie die sprachlichen Parallelen zwischen der Begründung von Bischofsvikar Prader für das Verbot von Kinder- und Jugendbeichten durch Kaplan Skoblicki und der zynischen Reaktion der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf die Kündigung des indischen Priester infolge der von ihm vorgefundenen krassen Liturgiemißbräuche?
Leugnen sie den schlechten Ruf der Diözese Rottenburg-Stuttgart als romfeindlichstes Bistum Deutschlands, und zwar von der Bistumsleitung ausgehend?
Was hat diese nüchterne Feststellung von Parallelen in den Reaktionsmustern mit \"Bischofsbashing\" zu tun? www.kath.net/detail.php?id=35705 |  7
| | | | | 23. März 2012 | | | | Die Treibjagd ist eröffnet! Einen solchen Unsinn hat Skoblicki bestimmt nicht gesagt.
Derartig absurde Vorwürfe, gegen die er sich aufgrund des Beichtgeheimnisses nicht wehren kann, sind das Allerhinterletzte. Wie verkommen müssen diejenigen sein, von denen sie stammen!
Höchste Zeit, dass sich die Herren Bischöfe endlich einmal schützend vor diesen tüchtigen Priester stellen. |  3
| | | | | Friedemann Bach 23. März 2012 | | | | @kathole Jetzt ist also der hochverdiente Bischof Küng der nächste, der auf Ihrer Abschussliste ist, nachdem Sie schon die meisten Bischöfe der DBK diskrediert haben.
Warum schreiben Sie eigentlich nicht auf Seiten wie Wir-sind-Kirche? Dort werden Sie mit Ihrem Bischofsbashing sicher viel mehr Zustimmung bekommen.
Ihr Verweis, ein Bischof muss seine Diözese \"romtreu in Griff\" haben wird bei Ihnen zur Chiffre für eine Führung der Diözese, die möglichst hart, klerikal und unpastoral fungiert. Damit tun Sie nicht nur allen Romtreuen Unrecht, sondern noch viel mehr unserem geliebten Hl. Vater, der all das nicht ist.
Und dann Ihre Frage, ob dem Bischof seine Diözese entglitten ist. Wittern Sie eigentlich überall Verschwörungen in der Kirche?
Mag das kommende Osterfest uns helfen, die Welt etwas erlöster zu sehen. |  6
| | | | | Kathole 23. März 2012 | | | | Verkehrte Welt, nun auch in St. Pölten! So hieß das damals von Seiten der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Bezug auf die angebliche Notwendigkeit, daß ausländische Priester die bei uns üblichen liturgischen Mißbräuche zu akzeptieren hätten:
\"Derzeit werde in der Diözese ein Curriculum erarbeitet, um ausländische Priester auf die pastoralen Grundsätze in Deutschland und kulturelle Unterschiede im Vorfeld vorzubereiten. Damit wolle die Diözese Probleme in Seelsorgeeinheiten durch unterschiedliche kulturelle Hintergründe von ausländischen und einheimischen Priestern begegnen.\"
Nicht die einheimischen Irrlehrer und Liturgiemißbraucher im Priesteramt müssen bei uns also umgeschult und fortgebildet werden, sondern die lehramts- und kirchenrechttreuen Priester aus dem Ausland. Verkehrte Welt, nun auch in St. Pölten! www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/mengen/rund-um-mengen_artikel,-Zoff-Pfarrer-Augustine-schmeisst-den-Bettel-hin-_arid,5156336. |  6
| | | | | scopos 23. März 2012 | | | | a never ending story Mag schon sein, dass Priester mit fremder Muttersprache nicht jedes Wort nach ihrer Intensität ganz einzuschätzen wissen (ob dem so war sei dahingestellt )
Es wäre früher aber wohl niemand eingefallen, anderen von einer Beichte zu erzählen und wenn ein Kind tatsächlich wegen einer Kritik des Priesters, die es zu hart empfindet zu den Eltern geht, weil es damit nicht zurecht kommt, so könnten diese es mit anderen Worten erklären, aber müssen deswegen nicht an die Öffentlichkeit gehen.
In Zeiten, wo allem und jedem das Wort im Mund umgedreht wird, bedarf es um so mehr Beständigkeit und Gleichmut. |  1
| | | | | Kathole 23. März 2012 | | | | @Guiseppe Ja, das mit den \"den Gepflogenheiten vor Ort\", die ausländische Priester -wie ungebildete Gastarbeiter- erst erlernen müßten, klingt fast wörtlich nach der zynischen Antwort der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf die Kündigung eines indischen Pfarrers wegen gewohnheitsmäßigen schwerwiegendenden Liturgiemißbrauchs seitens des Leiters der Seelsorgeeinheit.
Ich hatte eigentlich gedacht, der \"Opus Dei\"-Bischof von St.Pölten, S.Exz. Klaus Küng, hätte seine Diözese einigermaßen romtreu im Griff. Wenn aber schon sein Bischofsvikar solch verräterische Redewendungen einsetzt, wie sie für romfeindliche Diözesen charakteristisch sind, scheint in St. Pölten etwas gründlich schiefzulaufen.
Ist der Bischof selbst inzwischen vom rechten Weg abgekommen, oder ist ihm seine Diözese entglitten? Wer weiß Genaueres? www.kath.net/detail.php?id=34053 |  3
| | | | | Ester 23. März 2012 | | | | @ Rick danke für die Info,l aber ich muss sagen es erscheint mir nicht fair.
Schließlich und endlich kann man sorum ja jeden Priester übelst verleumden und er kann sich nicht wehren.
Wobeii ich denke, im vorliegenden Fall handelt se sich um Verleumdung. |  2
| | | | | Sternenklar 23. März 2012 | |  | So listig ist nur der Teufel selbst Diese Geschichte ist mit teuflischer List erfunden worden. 1. Kann mit dieser Story jeder beliebige Priester ausgeschaltet werden, 2. kann sich der jeweilige Priester nicht verteidigen da er sonst gegen das Beichtgeheimnis verstösst, 3. Kämpft der Teufel im Moment mit aller Macht gegen die Beichte, welche wieder rege genutzt wird.
Lassen wir uns nicht blenden. Wenn ein kein \"unbeliebter\" Priester das Beichtgeheimnis brechen wird, wird sich sicher ein Verräter finden, welcher ein Beichtsakrileg medienwirksam inszenieren wird. Wir Christen haben immerhin eine Erfahrung von über 2000 Jahre teuflische Anfeindung. Auch ein Judas 2012 lässt sich für 30 Silberlinge oder etwas Medienwärme kaufen. |  3
| | | | | Guiseppe 23. März 2012 | | | | Eine Vorverurteilung durch den Bischofsvikar! \"[Bischofsvikar] Prader erklärt, dass Kaplan Skoblicki fürs Erste keine Kinder- und Jugendbeichten mehr hören wird, bis er sich in der Pfarre eingearbeitet hat und mit den Gepflogenheiten vor Ort vertraut ist.\"
Damit hat der Bischofsvikar den Priester Skoblicki de facto bereits vorverurteilt. Mit welchen \"Gepflogenheiten\" muss er sich denn erst vertraut machen, bevor er Kindern/Jugendlichen die Beichte abnimmt? Stehen diese über der kirchlichen Lehre? |  3
| | | | | Rick 23. März 2012 | |  | @ Ester Nein, der Pönitent kann über den Inhalt seiner Beichte sprechen - wenn er das will. |  2
| | | | | 23. März 2012 | | | | Das riecht nach Teil 24 der Anti-Skoblicki-Kampagne. Sehr durchsichtig. Welcher widerwärtige Wicht hat das überhaupt dem Kurier gesteckt? |  4
| | | | | Ester 23. März 2012 | | | | Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass das Beichtgeheimnis für beide Parteien gilt!
Sehr befremdlicher Vorgang. |  3
| | | | | Christa 23. März 2012 | |  | Hinterhältiges Medien-Getue!!! Dass haben sich die Paparazzis schlau ausgedacht, denn Hw. Sklobicki kann sich nicht verteidigen, sonst würde er das Beichtgeheimnis verletzen. Die List des Satans steckt hinter der Presse und das Bistum St. Pölten buckelt. |  8
| | | | | Rick 23. März 2012 | |  | Bedrohung für Gott? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Hw. Skoblicki die Beichtkinder als \"Bedrohung für Gott\" bezeichnet hat. Als hochgebildeter und intelligenter Theologe weiß Skoblicki, dass Gott selbstverständlich durch nichts und niemanden bedroht werden kann. Da müssen die kinder wohl etwas falsch verstanden haben ... |  7
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