Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Impuls von Gott: Anarchistische Zustände in Deutschland

4. Dezember 2011 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Baptistenpastor Rust verkündet neue Prophetie.


Kassel/Braunschweig (www.kath.net/ idea)
Bürgerkriegsähnliche und anarchistische Zustände in Deutschland – das sieht der Pastor der mit über 1.000 Mitgliedern größten deutschen Baptistengemeinde, Heinrich Christian Rust von der Friedenskirche in Braunschweig, voraus.

Wie er in einem Impulsreferat auf der Konferenz Charismatischer Leiter am 30. November in Niedenstein bei Kassel sagte, habe er diesen prophetischen Eindruck bereits am 1. Februar 2005 erhalten. Er habe ihn damals nicht deuten können und deshalb mehrfach zur Prüfung an verantwortliche Leiter christlicher Gemeinden und Kirchen weitergeleitet. Auch diese Brüder hätten den Eindruck gehabt, dass der Impuls wirklich von Gott gekommen sei, doch habe ihnen „eine umfassende Zuordnung“ gefehlt. Dies sei nun möglich, meinte Rust.

Wörtlich sagte er den 30 Teilnehmern des Treffens: „Es wird eine Zeit kommen, da werden auf Deutschlands Straßen und Plätzen Tausende Menschen kämpfen und demonstrieren ... Menschen werden sich weigern, demokratische Parteien zu akzeptieren. Parteien und Regierungen sind sich einig, werden aber kaum noch Einfluss haben ... Auch in anderen europäischen Ländern wird es ähnliche Entwicklungen geben. Man wird von der ‚Unregierbarkeit des neuen Europa’ sprechen.“ Wie Rust weiter sagte, würden Christen als Minderheit in vielen europäischen Ländern an Einfluss verlieren und unterdrückt werden. Durch diese Ereignisse wolle Gott die Christen wachrütteln. „Durch das Sieb des Leides“ werde es dann zu erwecklichen Aufbrüchen kommen. Es werde auch zwei Hitzewellen geben, die die Ohnmacht der Menschen aufzeigten.


Diese Erschütterungen seien Zeichen der Gnade Gottes, der den Menschen sage: „Ihr sollt wissen: Ich habe euch nicht verlassen, ich suche euch!“

Prophetischer Impuls auch schon im Jahr 2000

Rust hatte bereits im Jahr 2000 – damals als Referent in der Heimatmission des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden) – durch eine Prophetie für Schlagzeilen gesorgt. Gott wolle sein Volk zur Umkehr rufen, war damals der Kern seiner Prophetie. Der Theologe hatte auch begleitende Zeichen erwähnt, um die Ernsthaftigkeit des Anliegens zu unterstreichen, die nach seiner Einschätzung später alle eingetreten waren.

Er sprach damals von Schwierigkeiten bei den Wahlen in den USA, Bewegungen auf dem Weltfinanzmarkt, Problemen in der Leiterschaft vieler christlicher Werke und Gemeinden sowie Kriegswirren in bisher friedlichen Gebieten.

Christen sollen die Welt gestalten

Wie Rust jetzt sagte, versetzten die globalen Krisen viele Christen in Unsicherheit. Sie sollten jedoch nicht Bedrohungsszenarien das Wort reden, sondern diesen aufgrund der biblischen Verheißungen „die Salz- und Leuchtkraft der Kinder Gottes“ entgegensetzen: „Christen sind aufgerufen, diese ächzende und krächzende Welt im Namen Jesu zu gestalten.“ Eine besserwisserische Beurteilung und ein Rückzug aus der Welt seien dagegen fehl am Platze. Kraft dafür könne man in Gottesdiensten schöpfen. Er regte an, in Gottesdiensten stärker die Gegenwart Gottes zu feiern, anstatt Programme mit ständigen Appellen an den Intellekt und die ethische Verantwortung „abzuspulen“. Gottesdienste müssten vielmehr zu Orten des Innehaltens und inneren Auftankens werden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Offenbarung

  1. Die Geheime Offenbarung
  2. Angst, - vor wem oder was darf man sie haben?
  3. ZPV zu Wowereit: Kirche hat kein Recht, Offenbarung zu selektieren
  4. 'Wir leben in der Endzeit'
  5. Giovanni: ‚L’Agnello ferito e morto vince!’
  6. Johannes auf Patmos
  7. 'No future' für Babylon






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der Bischof und der Denunziant
  3. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  4. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Cardinal Confusione
  7. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  10. Medjugorje und Papst-Akademie laden zu ersten "Mariologischen Tagen"
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  13. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  14. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  15. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz