10 Oktober 2011, 16:30
Wieviel Sex braucht der Mensch?
 
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Im Stift Heiligenkreuz findet am 15. Oktober eine Fachtagung zum Thema „Zölibat und Beziehung“ statt. Da wird unter anderem erörtert, wieviel Sex der Mensch eigentlich braucht. Ein KATH.NET-Interview mit Tagungsleiter Raphael Bonelli

Wien (kath.net) Am 15.10.2011 findet im Stift Heiligenkreuz bei Wien eine Fachtagung über die Psychologie des Zölibats statt, bei der Kardinal Schönborn den Ehrenschutz übernommen hat. Referenten wie die Philosophin Hanna Barbara Gerl-Falkovitz, Pater Karl Wallner, Pater Johannes Lechner diskutieren Theologie, Psychologie und Spiritualität des Zölibats, und wieviel Sex der Mensch so braucht. KATH.NET-Exklusivinterview mit dem Tagungsleiter Raphael Bonelli, Direktor des RPP-Institutes (www.rpp-institut.org).

kath.net: Herr Dozent, Ihr Institut organisiert nach einer Fachtagung über Religionsfeindlichkeit in der Wiener Moschee nun eine im Stift Heiligenkreuz zum Thema Zölibat...

Univ.-Doz.Dr.Dr. Raphael Bonelli: Ja, das ist ein buntes Programm. Wir mögen die heißen Eisen, die wir immer aus psychologischer Sicht angehen, im interdisziplinären Dialog zwischen Theologie, Psychologie und Philosophie. Das hat oft was Befreiendes in einer eingefahrenen, festgerannten Diskussion mit engstirnigen Positionen. Und das Thema Zölibat ist da besonders geeignet, das lässt irgendwie keinen kalt, obwohl nur eine verschwindende Minderheit tatsächlich so lebt. Diese Lebensform sticht heraus, sie wird überdurchschnittlich wahrgenommen, sie stellt vieles unreflektierte Zeitgeistige in Frage.

kath.net: Manche sagen, der Zölibat sei heute nicht mehr zeitgemäß...

Bonelli: Ich glaube, der Zölibat war nie zeitgemäß. Das ist kein Kriterium. Der Zeitgeist wandelt sich ständig, aber immer ist er ein bisserl vereinfachend und oberflächlich. Deswegen kommen auch manche Ideen immer wieder. Dass jeder Mensch unbedingt Sex braucht, haben schon die Nazis verbreitet, zum Beispiel. Schon damals war der Zölibat nicht zeitgemäß: wer damals „fortschrittlich“ war, dachte eben naturalistisch. Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen ist immer eine Provokation. In jeder Gesellschaft. Sie ist immer auch Minderheitenprogramm: nie Empfehlung an die Masse.

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kath.net: Warum gibt es den Zölibat überhaupt?

Bonelli: Naja, ich bin kein Theologe, und auch kein Historiker. Aus psychologischer Sicht hat der Zölibat viel mit einer immensen geistlichen Freiheit zu tun, nach der sich Menschen sehnen, und die er ermöglicht. Zölibat ist ein menschlich-spirituelles Phänomen, kein ausschließlich katholisches. Denken Sie zum Beispiel an evangelische Schwestern oder buddhistische Mönche, die leben in gewisser Weise auch so.

kath.net: Sind buddhistische Mönche vergleichbar mit dem christlichen Mönchstum?

Bonelli: Nein, nicht wirklich. In Anlehnung an Pestalozzi würde ich sagen, die tibetanischen Mönche leben ein Freisein von etwas, die katholischen die Freiheit für etwas. Das Ziel des Buddhismus ist nach meinem Verständnis die Überwindung der eigenen Persönlichkeit im Nirwana; das Ziel des christlichen Mönchtums ist die Vollendung der eigenen Persönlichkeit in der Christusförmigkeit, in der Heiligkeit. Aber beiden gemeinsam ist jedenfalls, dass sie für ein hohes, ein religiöses Ideal auf dieses immense Beschenktwerden innerhalb einer Ehe und Familie verzichten. Die natürliche Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht und der Familiengründung überwinden, um dieses spirituelle, vergeistigte Leben zu führen.

kath.net: Die Zölibatären sind also freier?

Bonelli: Die sind anders gebunden, sagen wir so. Beziehungsarbeit, Nestbau und Brutpflege sind immense emotionale Energien, die beim Verheirateten in wenige Menschen investiert werden, und die der Zölibatäre für Gott und Mitmenschen aufbringen kann. Diese äußere Freiheit ist aber kein Selbstzweck, das ist wichtig. Sie ist eine Möglichkeit, innerlich wirklich frei zu werden, und damit vielen nützlich zu sein. Dienen zu können. Diese innere Freiheit muss im Laufe eines Lebens erst entwickelt, kultiviert werden. Die ägyptischen Wüstenväter sind in die Wüste gegangen, um innerlich frei zu werden; der – äußerliche - Zölibat war eine Voraussetzung dafür. Sie waren noch nicht innerlich frei, als sie die Wüste betreten haben. Dieses Freisein von exklusiven menschlichen Bindungen verlangt eine Richtung, die Hingabe an etwas frei gewähltes Großes, sonst bleibt es unfruchtbar. Der große Freiraum muss gefüllt werden, sonst bleibt er leer und hohl. Das Herz ist für die Liebe geschaffen, und wenn der Mensch auf das menschliche Glück einer partnerschaftlichen Liebe verzichtet, dann nur wegen einer höheren Liebe, der er sich ganz hingibt.

kath.net: Die Zölibatären müssen auf Sexualität verzichten...

Bonelli: Ja, aber Zölibat ist viel mehr als Verzicht auf Sex. Der Gedanke, der in letzterem nämlich unausgesprochen drinsteckt, ist, dass Ehe gleichbedeutend ist damit, ständig nach Belieben Sex haben zu können. Das ist Unsinn und auch eine Mit-Ursache für viele Eheprobleme. Und nicht zuletzt entspricht dieser Gedanke auch der Bedeutung, die der Zeitgeist dem Sex zumisst. Da Sexualität auf die Ehe ausgerichtet ist und der Zölibatäre auf die Ehe verzichtet, inkludiert das auch die Sexualität. So wie nach katholischem Verständnis der Ledige, Verwitwete oder Getrennte ebenso seine Sexualität nicht lebt. Der Zölibatäre aber verzichtet freiwillig auf diese gegenseitige partnerschaftliche Exklusivität, das lebenslange Miteinander, das er leben könnte – das schafft er nur durch eine intensive Gottesbeziehung. Das mit dem Sex ist Beiwerk. Nach meiner Erfahrung als Psychiater und Therapeut haben viel mehr Verheiratete ein „Sexproblem“ als Zölibatäre. Mit großem Abstand. Sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen.

kath.net: Ist die Ehe also sozusagen das Gegenteil vom Zölibat?

Bonelli: Nein. Jeder Zölibatäre muss ehefähig sein. Und in beiden legt man sich aus Liebe fest. Das Gegenteil vom Zölibat ist die Untreue, die Beliebigkeit, die Unverbindlichkeit, ein Leben nach Lust und Laune. Das zeitgeistige Ideal. Auf Dauer unerträglich, aber im Moment verführerisch. Ehe und Zölibat haben viel gemeinsam. Zölibat ist nicht Junggesellentum im Sinn von „im Moment habe ich halt mal keine Frau, aber mal schaun...“, genau so wenig wie die Ehe bedeutet „im Moment habe ich halt mal diese Frau, aber mal schaun...“. Im Zölibat und in der Ehe gibt man sein Wort, man entscheidet sich fürs Leben. Zölibat ist Verbindlichkeit, Hingabe, in guten wie in schlechten Tagen. Zölibat ist, sich nicht ständig nach seinen eigenen „Bedürfnissen“ zu orientieren – so wie auch die Ehe. Das wäre der Tod der Liebe.

kath.net: ... und deswegen sind beide unzeitgemäß.

Bonelli: Genau. Beide, Ehe und Zölibat, widersprechen der pseudopsychologischen Dogmatik der 70er Jahre, dass jeder zuerst an sich und seine Bedürfnisse leben kann, sich abgrenzen muss, sich selbst verwirklichen, keinesfalls altruistisch sein darf. Die Ehen, die nach solchen Prinzipien ausgerichtet werden, scheitern in den ersten Jahren, und Klöster, die sich so einen ideologisierten Psychologen reingeholt haben, haben sich schnell geleert. Reihenweise haben Priester in den 70er und 80er Jahren auf „Selbstfindungsseminaren“ ihre Berufung – und damit ironischerweise ihr „Selbst“ - verloren.

kath.net: Wer kann sich für den Zölibat entscheiden?

Bonelli: Zölibat funktioniert nur bei Hochschätzung der Ehe und der menschlichen Sexualität. Wer die zwischenmenschliche, erotische Liebe und die Ehe nicht schätzt, missbraucht die Form des Zölibats und verdunkelt seine Leuchtkraft. Der Papst hat kürzlich wieder klargestellt, das nur der Priester werden soll, der auch das natürliche Verlangen nach der Ehe spürt. Die traurigen Missbrauchsfälle haben gezeigt, dass nur ehefähige Männer zum Zölibat fähig sind. Hier sind die Bischöfe aufgerufen, unter den Seminaristen die richtige Auswahl zu treffen.

kath.net: Wie hängt Ehe und Zölibat zusammen?

Bonelli: Erfahrene, gute Ehen, die ihre Krisen schon durchlebt und überlebt haben, wissen über die hohen persönliche Kompetenz des Zölibatären in Sachen Liebe Bescheid und begeben sich gerne in seine seelsorgliche Obhut. Ein gelungenes zölibatäres Leben ist voll Weisheit. Interessant ist, dass das auch in der Ostkirche vom einfachen Volk so gesehen wird. Die Leute sind scharenweise in die ägyptische Wüste gepilgert, um einen Wüstenvater zu einem Wort zu bewegen. Das ist dann voll Verehrung niedergeschrieben worden, zum Beispiel von Cassian. Und umgekehrt lernen junge Menschen in guten Familien gesunde Religiosität, was es heißt, an andere zu denken, sich selbst zurückzunehmen. So kann eine zölibatäre Entscheidung vorbereitet werden, die ja ein hohes Maß an menschlicher Reife voraussetzt, die die meisten Teenager nicht haben.

kath.net: Der Zölibatäre verzichtet auf eine Frau. Der Verheiratete auf seine „Freiheit“. Was ermöglicht nun diese Freiheit dem Zölibatären?

Bonelli: Die gelungene zölibatäre Freiheit hat eine starke Beziehungsfähigkeit zur Folge, die nicht aus der eigenen Bedürftigkeit resultiert und sich auch nicht auf wenige Familienangehörige beschränkt. Ungebunden kann er dem nahe sein, der ihn im Moment braucht, um sich dann aber auch wieder dem Nächsten zuwenden zu können. Väterliches, selbstloses Zuhören. Geschenk für die anderen zu sein, ohne was für sich selbst zu nehmen. Vater sein für alle. Die Fähigkeit, viele Menschen intensiv und selbstlos lieben zu können, vielen nahe zu sein, ohne dass wer eifersüchtig sein könnte.

kath.net: Vater sein..?

Bonelli: Ja, bei männliche Zölibatären, klar. Der Zölibatäre ist die Inkarnation schlechthin des „ungezähmten Mannes“, wie ihn John Eldredge so meisterhaft gezeichnet hat. Nur ein echter Mann kann ein guter Vater sein. Die Vaterschaft hat mehr Dimensionen als die Biologie: auch Gott ist im christlichen Glauben Vater. Wie schade, wenn ein Priester nur „einer von vielen“ sein will. Das ist eine Identitätskrise, die sich fälschlicherweise als Demut verkaufen will. Wie traurig auch zu sehen, wie so manche „Zähmung“ auch noch in späten Jahren erfolgen kann, die dem Zölibatären die Kraft aus den Adern saugt und ihn harmlos macht: leer, entzaubert, entkernt, flach, leer, nichtssagend. Das kann eine ungeordnete emotionale Bindung sein, manchmal, aber nicht notwendigerweise auch erotischer Natur, eine stoffgebundene Sucht, wie beispielsweise der Alkohol, oder eine nicht-stoffgebundene Sucht, wie etwa die Internetsucht, Geltungssucht oder Kaufsucht. Jedenfalls ist dann die Power weg.

kath.net: Kann ein Zölibatärer nicht manchmal auch ein wenig komisch werden?

Bonelli: Ja, klar, er kann sich neurotisch in sich selbst verheddern. Dann hat er den äußeren Freiraum nicht für die Liebe genutzt, und sein Herz ist kümmerlich eingegangen. So was ist schade und manchmal sogar peinlich. Aber Hand aufs Herz: ziemlich viele Leute sind komisch, zu mindestens hier in Wien. Auch viele Verheiratete. Ich erlebe jedenfalls auch viele bewundernswerte, fruchtbare und gelungene Leben unter den Zölibatären. Denken Sie an Johannes Paul II., oder Mutter Theresa... Mächtige Gestalten wie diese sind verheiratet gar nicht denkbar. Was wäre die Kirche ohne die vielen großherzigen Menschen, die sich Gott ganz hingegeben haben – mit ungeteiltem Herzen?

kath.net: Manche finden den Zölibat unerträglich...

Bonelli: Die meisten, die den Zölibat unerträglich finden - bei anderen, wohlgemerkt - ertragen meines Erachtens die Vorstellung nicht, dass die Liebe zu Gott auch eine konkrete, spürbare Hingabe verlangen kann, die die reine Gefühlsebene übersteigt. Ja, sie verstehen vermutlich gar nicht, wie handfest Liebe zu Gott werden kann. Dazu gehört auch, dass viele – auch in der Kirche - diese große Liebeshingabe abwerten. Heute muss sich ja jeder Zölibatäre schon fast rechtfertigen für seine Entscheidung... Diejenigen mit einer persönlichen Gottesbeziehung erfassen jedenfalls viel eher, wie wertvoll dieser Weg ist.

kath.net: Und die Zölibatären, die den Zölibat unerträglich finden?

Bonelli: Das ist sehr vergleichbar mit der Ehe. Es gibt gute und schlechte Tage. Die katholische Position ist, dass man, wenn man sich aus Liebe hingibt, dieses Wort auch dann nicht zurücknimmt, wenn es gerade weh tut und nicht mehr so unmittelbar beglückt wie am Anfang. Genau das macht den reifen Menschen aus, dass er treuefähig ist, dass er seine momentanen Gefühle interpretieren kann und dadurch seine Freiheit nicht einbüßt. Und dadurch fähig ist, etwas wirklich Beständiges und Großes aufzubauen. Das nennen wir in der Psychologie affektive Reife. Und wegen der Befindlichkeit: nach schlechten Tagen kommen wieder gute Tage, allerdings nicht von selber. Man muss sich schon seinem Partner wieder zuwenden, von dem man sich abgewandt hat – und das ist beim Priester Gott. Ich habe viele Priester in Krisenzeiten gesehen – so wie Eheleute – und das ist meine Beobachtung: oft ist es ein Beziehungsproblem.

kath.net: Einer der Vorträge auf ihrer Tagung hat als Titel die Frage „Wieviel Sex braucht der Mensch?“. Verraten Sie uns schon jetzt die Antwort?

Bonelli: Manche glauben, dass die Sexualität im Kopf mechanisch verläuft: wenn man sie nicht auslebt - also „verdrängt“ - dann kommt automatisch irgendwo anders eine Neurose hoch. Das ist wissenschaftlich obsolet, und so banal hat sich nicht einmal ein Sigmund Freud die Abläufe vorgestellt. Der verheiratete Mahatma Ghandi hat aus spirituellen Gründen das Gelübde der sexuellen Enthaltsamkeit abgelegt. Ich habe hier ein interessantes Zitat von ihm: „Ich legte 1906 das Gelübde ab ... Ich hatte große Schwierigkeiten, den endgültigen Entschluss zu fassen ... Wie sollte ich meine Leidenschaft zügeln? Der Verzicht auf die körperliche Beziehung zur eigenen Frau schien damals etwas Ungeheuerliches. Doch ich wagte ihn im Vertrauen auf Gottes helfende Macht. Wenn ich auf die zwanzig Jahre des Gelübdes zurückblicke, bin ich vergnügt und verwundert. Die mehr oder minder erfolgreiche Übung der Selbstkontrolle hatte seit 1901 begonnen. Doch die Freiheit und Freude, die mich nach Ablegung meines Gelübdes überkam, hatte ich vor 1906 nie empfunden. Vor dem Gelübde hatte ich jeden Augenblick von der Versuchung überwältigt werden können. Jetzt war das Gelübde ein sicherer Schutz gegen Versuchung. Die großen Möglichkeiten der Enthaltsamkeit wurden mir täglich klarer.“ Diese Worte Ghandis klingen nicht nach schwerer Neurose, oder? Er spricht von „Freiheit und Freude“, von „großen Möglichkeiten“. Also zusammengefasst: jeder Mensch braucht Liebe, aber nicht unbedingt Sexualität. Und diese Liebe besteht übrigens mehr im Geben als im Nehmen. Der Zölibatäre liebt, indem er sich hingibt – und wird von seinem Gott zurückgeliebt. Und von vielen Menschen – aber von deren Zuwendung darf er sich nicht abhängig machen. Eine dependente „Liebesbedürftigkeit“ gegenüber Mitmenschen oder gar den Medien ist ein Defizit, weil sie unfrei macht. Und anfällig für Manipulation und emotionale Erpressung.

kath.net: Wir danken für das Gespräch!


Weiterführende kath.net-Tipps:


Tagung Zölibat & Beziehung, Samstag 15. Oktober 2011, Stift Heiligenkreuz. Informationen: www.zölibat.at

Kathpedia: Atikel Raphael Bonelli


kathTube-Video: Raphael M. Bonelli, Psychologie der Beichte:





Foto: © kathpedia/Raphael Bonelli







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