Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  2. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  3. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  4. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  5. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  6. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  7. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  8. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  9. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  10. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  11. R.I.P. Ennio Morricone
  12. Der synodale Weg funktioniert nicht
  13. Der Glaube ist „verdunstet, verdampft, verflüchtigt“, auch an den katholischen Schulen
  14. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie
  15. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!

Das gemeinsame Zeugnis für die Wahrheit des Evangeliums

28. Juni 2011 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Benedikt XVI. empfängt die Delegation des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel anlässlich des Hochfestes St. Peter und Paul. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Anlässlich des Hochfestes St. Peter und Paul, das am morgigen Mittwoch gefeiert wird, begann heute eine Delegation des Ökumenischen Patriarchats ihren traditionellen Besuch in Rom. Die Vertreter des Patriarchats wurden am Vormittag von Papst Benedikt XVI. empfangen.

In seiner Ansprache betonte Benedikt XVI. dass Jesus, der Herr, den Aposteln den Auftrag gegeben habe, Zeugen des Evangeliums des Heils zu sein. Die Apostel hätten treu diese Sendung zur Vollendung gebracht und bis zum blutigen Opfer des Lebens den Glauben an Christus und die Liebe zum Vater bezeugt.


Der Papst hob hervor, dass die Teilnahme der orthodoxen Delegation am Fest der Apostel Petrus und Paulus in Rom die Brüderlichkeit zum Ausdruck bringe, die die Kirche von Rom und das Patriarchat von Konstantinopel miteinander verbinde, wofür Benedikt XVI. seine Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Gleichzeitig aber müsse die nicht vollständige Gemeinschaft unter den beiden Kirchen wachsen, um die volle und sichtbare Einheit zu erreichen.

Die Freundschaft zwischen der katholischen Kirche und dem Patriarchat von Konstantinopel bilde ein fest im durch das Zeugnis des Apostel empfangenen Glauben gegründetes Band. Gerade mit dem gemeinsamen Zeugnis für die Wahrheit des Evangeliums sei es möglich, dem Menschen von heute zu helfen, den Weg zu finden, der ihn zur Wahrheit führe.

Der Papst erinnerte dann an den Einsatz, den er mit dem Patriarchen Bartholomaios I. hinsichtlich der Grundthemen der Suche nach der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Friedens teile. Im Andenken an den seligen Johannes Paul II. lud Benedikt XVI. alle Christen, die Vertreter der anderen religiösen Traditionen sowie Persönlichkeiten aus der Welt der Kultur und Wissenschaft ein, am Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets für den Frieden in der Welt teilzunehmen, das am 27. Oktober in Assisi stattfinden werde. Der gemeinsame Weg durch die Straßen der Stadt des heiligen Franziskus „wird ein Zeichen des Willens sein, den Weg des Dialogs und der Brüderlichkeit fortzusetzen“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Orthodoxie

  1. Kyrill I. zu Hagia Sophia: „Ich bin zutiefst besorgt“
  2. Montenegro: Metropolit Amfilohije erneut von Polizei verhört
  3. Berg Athos ab 1. Juni wieder für Pilger zugänglich
  4. Griechenland: Orthodoxe Ostern werden nicht verschoben
  5. Moskauer Patriarch: Gläubige sollen wegen Corona zu Hause beten
  6. Corona: Orthodoxe Kirche ruft ihre Gläubigen weltweit zum Gebet auf
  7. Experte: In Orthodoxie noch kein "Schisma im strengen Sinne"
  8. Türkei: Syrisch-orthodoxer Abt aus Gefängnis entlassen
  9. Moskauer Patriarch fordert zum Weihnachtsfest orthodoxe Einheit
  10. Metropolit Hilarion feierte Nikolausfest am Heiligengrab in Bari








Top-15

meist-gelesen

  1. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  5. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  6. Der synodale Weg funktioniert nicht
  7. „Herr, ich bin da!“ – Georg Ratzinger über seine Primiz
  8. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  9. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!
  10. „Unser aller aufrichtige Anteilnahme gilt dem Papa emerito Benedikt XVI.“
  11. „Das Bekenntnis zur Wahrheit betrachtete Kardinal Meisner als heilige Pflicht“
  12. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie
  13. „Der nächste Papst“: Welchen Herausforderungen muss er sich stellen?
  14. Trondheim bekommt nach elf Jahren wieder eigenen Bischof
  15. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz