SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Die Krise des Bischofsamtes
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
- Der Realismus der Barmherzigkeit
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
| 
Keine Pflegekinder wegen christlicher Ablehnung von Homosexualität1. März 2011 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Großbritannien: Wir wurden ausgeschlossen, weil wir moralische Standpunkte vertreten, die auf unserem Glauben gründen und christliche Mainstreamstandpunkte vertreten
Derby (kath.net) Der Klage von Owen und Eunice Johns, Christen in einer Pfingstgemeinde, ist vor dem britischen High Court nicht stattgegeben worden. Das Ehepaar war von der Stadt Derby informiert worden, dass sie nicht als Pflegeeltern fungieren können, da sie dazu wegen ihrer strikten Ablehnung der Homosexualität als ungeeignet angesehen werden. Daraufhin haben die Eheleute auf religiöse Diskriminierung geklagt. 
Der High Court hat die Klage abgelehnt mit der Begründung, dass die Gesetze gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Präferenzen Vorrang hätten vor der Sorge um religiöse Diskriminierung. Eunice Johns sagte dazu: Wir haben uns darauf vorbereitet, jedes Kind zu lieben und zu akzeptieren. Das Einzige, wozu wir nicht bereit waren, ist: Einem kleinen Kind zu sagen, dass praktizierte Homosexualität eine gute Sache sei. Wir wurden ausgeschlossen, weil wir moralische Standpunkte vertreten, die auf unserem Glauben gründen, und wir fühlen uns ausgegrenzt, weil wir Christen sind mit normalen christlichen Mainstreamstandpunkten zur Sexualmoral. Das Ehepaar hatte in den neunziger Jahren schon insgesamt 15 Pflegekinder betreut.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Stephan Karl 3. März 2011 | |  |
Da sieht man mal wie weit die Religionsfreiheit schon ausgehöhlt wurde. |  0
| | | | | antonbeierhuber 2. März 2011 | | | | Das ist ja auch richtig so... Das jemandem mit einer solchen Einstellung keine Kinder mehr anvertraut werden finde ich richtg. Das hat ja auch mit Glaube und Religion nichts zu tun sondern es geht hier um Menschenwürde und Respekt. Das ist unverhandelbar, religionsübergreifend und universal und schliesst nun mal alle Menschen mit ein so wie sie geboren wurden. Das sollte man als verantwortungsvoller Mensch heute auch seinen Kindern mit auf den Weg geben. Nächstenliebe ist doch das urchristlichste und wundervollste Gebot das uns der Herr mit auf den Weg gegeben hat. www.bibel-online.net/text/luther_1912/roemer/13/#10 |  1
| | | | | 2. März 2011 | | | | Der Gender Mainstreaming Wahnsinn geht weiter... Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschied gestern (Rechtssache C-236/09) in einem Urteil, dass auch bei Versicherungen Männer und Frauen gleich sind.
Versicherungen müssen die Tarife unabhängig vom Geschlecht anbieten, obwohl Frauen statistisch älter werden als Männer.
Es ist nicht zu fassen. Wann hört dieser Wahnsinn auf??? www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/gleiche_versicherungstarife_fuer_maenner_und_frauen_1.9733944.html |  1
| | | | | jakobs 2. März 2011 | | | | „religiöse Diskriminierung“ Wenn man ein Kind dazu erzieht dass Homosexualität keine gute Sache ist, weil es besser ist eine Familie zu gründen und damit wieder Kinder auf die Welt zu bringen um den Staat zu erhalten, dann kann man wohl nicht von Diskriminierung reden. Die Familie kann durch nichts ersetzt werden, denn, sie ist die Keimzelle des Staates.
Wenn sexuelle Präferenzen zugunsten von Homosexualität entschieden werden, so ist das eine Diskriminierung gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung, und auch eine Religiöse Diskriminierung. |  0
| | | | | Chris2 1. März 2011 | | | | \"Toleranz\" very British Nicht die erste Irrsinnsmeldung von der Insel:
\"Fällt die letzte katholische Adoptionsagentur?\" wegen Ablehnung der Vermittlung an Homosexuelle (http://www.kath.net/detail.php?id=27824).
Aber Hauptsache, die Marine hat aus lauter Toleranz und (in diesem Fall systembedingt recht einseitiger) \"Nächstenliebe\" Gebetsräume für Satanisten eingerichtet (http://www.kath.net/detail.php?id=8749). Wobei mich schon interessieren würde, was dort außer der Bordkatze noch so alles geopfert wird und wie ein \"Begräbnis nach dem Ritus der Kirche Satans\" eigentlich aussieht (jedenfalls \"was mit Feuer?\"). Sorry. Not (really) amused... |  0
| | | | | ilomego 1. März 2011 | |  | Weitergedacht Wenn man bei diesem Gerichtsurteil weiter denkt, müsste ja das Gleiche auch für Eltern gelten, die selbst Kinder bekommen können. Wenn die Richter konsequent wären, müssten sie alle potentiellen Eltern, die genauso denken, ganz einfach zwangssterilisieren.
Diese Richter wissen ganz gewiss nicht, was sie tun und von wessen Geist sie geleitet sind !!! |  1
| | | | | Apoka 1. März 2011 | | | | Düstere Zukunft ob vielleicht zukünftig den Eltern, die gelebte Homosexualität nicht akzeptieren, die eigenen Kinder weg genommen werden.....
Weit davon sind wir nicht mehr. |  1
| | | | | reconciliatus 1. März 2011 | | | | Übersetzung aus dem Richterspruch Aus der Urteilsbegründung von Lord Justice Munby und Justice Beatson, The Telegraph - online, 1.3.2011:
\"Wir können es nicht vermeiden darzustellen, was die wohlverstandenen Prinzipien der Regulierung des Verhältnisses zwischen Religion und Gesetz in unserer Gesellschaft sein sollten,aber scheinbar nicht sind.
Wir leben in diesem Land in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft, in einem säkularen Staat, nicht in einem theokratischen.
Obwohl historisch dieses Land Teil des christlichen Westens ist und obwohl es eine etablierte Kirche hat, die christlich ist, hat es in unserem Land im Lauf des letzten Jahrhunderts enorme Wandlungen im gesellschaftlichen und religiösen Leben gegeben.
Unsere Gesellschaft ist nun pluralistisch und weitgehend säkular. Wir sitzen hier als säkulare Richter einer multikulturellen Gemeinschaft vieler Glaubensbekenntnisse dienend. Die Gesetze und der Brauch in diesem Bereich schließt das Christentum nicht ein, in welcher Form auch immer.
Der Aphorismus, daß \"Christentum Teil des allgemeinen Gesetzes von England ist\", ist wesentlich rhetorisch.
Zu Religion - welchen Glaubens auch immer der betreffende Gläubige ist - ist ohne Zweifel etwas zu Ermutigendes, aber es ist nicht die Angelegenheit der Regierung oder des säkularen Gerichtes, obwohl die Gerichte selbstverständlich jeden Respekt zoilen und den religiösen Grundsätzen des Einzelnen großes Gewicht geben.
Der gegenwärtige Disput ist wesentlich einer von einer Reihe jüngster Fälle, wo die Spannung zwischen christlichen Glaubensrichtungen des Einzelnen und dem Diskriminierungsgesetz, wie vom Parlament beschlossen, gewesen ist.\"
Ich habe die Übersetzung möglichst textnah angefertigt um Authentizität zu wahren. |  1
| | | | | 1. März 2011 | | | |
\"Ich bin nicht dazu bereit Homsexualität zu akzeptieren aber ich bin dazu bereit Dich als menschliches Wesen zu akzeptierern, auch wenn Du homosexuell sein soltest\" reicht also in Zukunft nicht mehr dazu aus offiziell als ein menschliches Wesen angesehen zu werden, das den Menschenrechten genüge tun kann. |  5
| | | | | mariawald 1. März 2011 | | | | Zeitgeist Haben sie etwas anderes in der heutiger Zeit erwartet.
Auch Demokratisch nicht Legalisiert, versuchen diese Fanatiker uns ihre gottlosen Werte aufzuzwingen. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHomosexualität- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
- Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
- Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
- Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
- Christus ist der Fels, der uns trägt
- Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
- Der Realismus der Barmherzigkeit
- Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
- Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
- Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
- Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
- Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
- Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
|