Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Krippenbetreuung stresst Kleinkinder

10. Oktober 2010 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Studie der Universität Wien: Untersuchungen der Hormone zeigen Stresssymptome im Körper


Wien (kath.net/idea) Kindertagesstätten sind für Kleinkinder äußerst belastend. Untersuchungen der Hormone haben ergeben, dass ihr Körper bereits nach zehn Wochen Stresssymptome aufweise, stellt eine Studie der Universität Wien fest.

Je jünger ein Kind sei, desto empfindlicher reagiere es auf Stress, so das Zwischenergebnis einer bis 2012 laufenden Untersuchung der Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert.

Danach bleiben auch Kinder, die eine große emotionale Nähe zur Erzieherin haben, nicht von Stress verschont. „Die sichere Bindung in der Krippe ist etwas anderes als das Zuhause“, zitiert die Frankfurter Rundschau die Diplompsychologin Tina Eckstein von der Universität Wien.


Der Studie zufolge stellt sich bei Kindern, die einen engen Kontakt zur Erzieherin hätten, die ungünstige Stressverarbeitung vier Monate nach dem Einstieg in die Krippe ein. Bei anderen Kindern zeigten sich die Symptome bereits nach zwei Monaten.

Nach Ansicht der Forscher lassen sich die Belastungen verringern, wenn die äußerhäusliche Betreuung nicht zu lang dauert und ein optimaler Betreuungsschlüssel vorliegt: Am besten wäre eine Erzieherin für fünf Kinder.

Mutterliebe schützt vor Stress

Nach einer Studie der Duke-Universität Durham (US-Bundesstaat Nord Carolina) hilft Mutterliebe, im späteren Leben Stress zu verkraften. Wer als Baby liebevoll von der Mutter umsorgt werde, könne als Erwachsener besser mit belastenden Situationen umgehen, so das Ergebnis laut der Zeitschrift Apotheken-Umschau (Baierbrunn bei München). Wissenschaftler hatten die Bindung zwischen 482 Müttern und ihren Babys bewertet und rund 30 Jahre später die psychische Verfassung der Erwachsenen überprüft.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  10. Oktober 2010 
 

Und welche Konsequenz schließt der nicht durch Ideologie besessene Mensch daraus?

Aber klar, noch mehr Kitakrippen...
Dies ist nicht die erste wissenschaftliche Studie, die die Träume moderner Gender-Ideologen zerstören (sollten)...


3
 
 kaiser 10. Oktober 2010 
 

herzen erforschen

danke für die studie,jeder der einwenig mit der emotionalen einfühlung in die kleinen und großen ausgestattet ist kann diese frage für sich beantworten,leider sind viele eltern gezwungen ihren kindern diesen streß zuzumuten,dazu kommt das schlechte gewissen ihren kindern gegenüber.alles versuchen um die kinder davor zu bewahren,auch wnn es materielle einbußen bedeutet und manchmal auch den vorwurf der mitmenschen,die kleinen zuhause betreuen ist so ein großes geschenk,ich danke gott dafür


1
 
  10. Oktober 2010 
 

Das wusste man schon in der Steinzeit

Keiner wäre damals auf die Idee gekommen, die Mütter täglich zur Arbeit zu schicken und ihre Kinder in Kindertagshöhlen mit Ersatz-Tanten.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kinder

  1. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  2. Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
  3. Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
  4. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  5. Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
  6. Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
  7. Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag
  8. Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern
  9. Die verlassene Generation – Leseprobe 5
  10. Die verlassene Generation – Leseprobe 4







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  6. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  7. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  8. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  12. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  15. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz