Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Die Folgen der sexuellen Revolution sind ein ‚Horror’

18. Mai 2010 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ex-Sexsymbol Raquel Welch kritisiert Pille und sexuelle Revolution: Freie Liebe schwächt Gesellschaft. Die Ehe ist der Eckstein der Zivilisation. Die Folgen der sexuellen Revolution sind ein Horror.


Los Angeles (kath.net/idea)
Scharfe Kritik an der sexuellen Revolution hat die US-Schauspielerin Raquel Welch (Beverly Hills bei Los Angeles) geübt.

Sie war in den sechziger und siebziger Jahren eines der größten Sexsymbole des europäischen und amerikanischen Films. Das Männermagazin „Playboy“, für das sie fast nackt posierte, bezeichnete sie als „begehrenswerteste Frau“.

Wie Welch in einer Kolumne für den Nachrichtensender CNN schreibt, habe die Einführung der Anti-Baby-Pille vor 50 Jahren bei vielen Frauen zu der Haltung geführt: „Jetzt können wir Sex haben, wann immer wir wollen, ohne Folgen. Hallelujah - lasst uns feiern.“ Die Folge sei ein Niedergang der moralischen Werte, bedauert die 69-jährige, die sich gegen „freie Liebe“ mit wechselnden Sexualpartnern wendet. Sex ohne Verantwortung schwäche Ehe und Familie und führe zu chaotischen Verhältnissen. „Die ‚sexuelle Freiheit’ hat Umsicht und Einsicht bei der Partnerwahl schwinden lassen, wo man zuvor einen Partner fürs Leben gesucht hat“, schreibt Welch. Ohne Bindung fehlten Vertrauen und Treue. Die Schauspielerin bedauert, dass sie selbst bereits zum vierten Mal verheiratet ist. Die Ehe sei „der Eckstein der Zivilisation, eine wichtige Institution zur Stabilisierung der Gesellschaft, die Kindern einen Schutzraum bietet und uns vor Anarchie rettet“. Ihre beiden Schwangerschaften habe sie als große Bereicherung erlebt: „Ich habe mich wie ein Beobachter der Verwandlung in meinem Bauch gefühlt, so dass ein neues Leben geborenen werden konnte.“


„Horror“: 13-Jährige haben Oralsex

Die Folgen der sexuellen Revolution hält sie für einen „Horror“. Wechselnde Sexualpartner seien heute schon für Teenager normal, wenn etwa bereits 13-jährige Mädchen Oralsex mit verschiedenen Jungen an der Schule hätten. Die Tochter einer Freundin habe ihrer Mutter erklärt: „Mama, reg dich nicht auf. Das macht jede.“ Angesichts solcher niedrigen moralischen Werte sei es höchste Zeit für sie - gerade auch als alterndes Sexsymbol – „die rote Flagge zu hissen“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sexualität

  1. Bischof Bonnemain: Sexualmoral ‚kann und muss ... vertieft und weiterentwickelt werden’
  2. Bischof Bonnemain lässt die 'Schweizer Katze' aus dem Sack
  3. Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
  4. USA: Sommerlager mit Sexualaufklärung für 8-10jährige Kinder
  5. USA: Schulbehörde zieht Planned Parenthood Flugblatt zur Sexualerziehung zurück
  6. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  7. "Sex ist gut, aber nicht beliebig"
  8. In Israel gilt seit dem 10. Juli ein generelles Sexkaufverbot
  9. Zeitschrift EMMA: Frauen berichten über Rückkehr aus der Transgender-Identität
  10. Online lieben lernen?– Sexualerziehung in digitalisierter Gesellschaft







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  4. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  5. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  6. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  7. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  10. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  11. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  14. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  15. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz