20 Februar 2008, 08:42
Katholischer Kongress mit prominenten Österreichern
 
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Beim "3. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche" vom 11. bis 13. April in Augsburg kommen auch viele Österreicher - Busse ab Wien und Salzburg

Wien / Augsburg (www.kath.net) Viele bekannte katholische Persönlichkeiten aus Österreich wirken beim "3. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche" vom 11.-13. April in Augsburg mit. Das gab der österreichische Zweig des weltweiten katholischen Hilfswerks "Kirche in Not" in Wien bekannt, der den Kongress zusammen mit dem deutschen und schweizerischen Büro des Hilfswerks veranstaltet. Mit der Teilnahme am "Treffpunkt Weltkirche" setze man "ein Beispiel echter christlicher Nächstenliebe", schreibt der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, in einem Grußwort an die Veranstalter.

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Das Hilfswerk "Kirche in Not" sei heute "aktueller und unverzichtbarer denn je".  Der Kongress sei "immer auch ein lebendiges Glaubenszeugnis von Jung und Alt, eine Begegnung zwischen Einzelnen und Familien, wo persönliche Glaubenserfahrung zum lebendigen Zeugnis" werde.

Zu den Rednern und Künstlern aus Österreich gehören der Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun, das Schauspieler-Ehepaar Barbara Wussow und Albert Fortell, der Ehrenpräsident der Paneuropa-Union, Otto Habsburg, das Ehrenmitglied des österreichischen Schriftstellerverbandes, Gertrud Fussenegger, der Leiter des Rosenkranz-Sühnekreuzzugs, Pater Benno Mikocki, der Seelsorger der katholischen Türken in Österreich, Pater Josef Herget.

Ebenso mit dabei sind die Autoren Ingeborg und Horst Obereder, der Vorsitzende der Initiative Christlicher Orient, Hans Hollerweger, Maria Prügl vom Familienreferat der Erzdiözese Salzburg sowie der Rektor der Päpstlichen  Hochschule Heiligenkreuz, Pater Karl Wallner. Besondere Ehrengäste sind der Vatikanbotschafter in Österreich, Erzbischof Edmond Farhat und der Russisch-orthodoxe Bischof von Wien und Österreich, Hilarion Alfejew.

Zum "Treffpunkt Weltkirche" erwartet "Kirche in Not" 3.000 Teilnehmer, darunter vier Kardinäle und mehr als zwanzig Bischöfe aus vier Kontinenten. Unter dem Leitwort "Zeit, vom Schlafe aufzustehen" geht es nach Mitteilung des Hilfswerks um "existenzielle Zukunftsfragen der katholischen Weltkirche".

Dazu gehören die Auseinandersetzung mit dem Islam, der Exodus der Christen aus dem Heiligen Land, der christliche Aufbruch in China und Afrika sowie der Erhalt und die Neubelebung der christlichen Grundlagen Europas. Namhafte katholische Schriftsteller, Musiker und bildende Künstler bringen ihren Glauben auf vielfältige Weise zum Ausdruck. 

Neben einem Kinderkongress integriert „Kirche in Not“ in den Treffpunkt Weltkirche erstmals auch ein auf junge Familien zugeschnittenes Programm. Heilige Messen, gemeinsame Gebete, die Möglichkeit zur Einzelsegnung und die Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament sollen dem Treffpunkt Weltkirche Tiefe geben und den Teilnehmern ermöglichen, die Tage auch zur persönlichen Einkehr zu nutzen.

Neben vielen anderen sprechen der Präfekt der Vatikanischen Klerus- Kongregation, Kardinal Claudio Hummes, der Sekretär des Päpstlichen Familienrates, Erzbischof Karl-Josef Romer, der Erzbischof von Bombay, Oswald Gracias, Kardinal Gabriel Zubeir Wako aus dem Sudan sowie die Bestsellerautoren Manfred Lütz, Christa Meves, Gabriele Kuby und Prinz Asfa-Wossen Asserate.

Das Kongressprogramm kann man beim Veranstalter anfordern unter: Telefon 01 / 405 25 53 oder kin@kircheinnot.at. Auf www.kircheinnot.at ist das gesamte Programm zu finden. Video-Ausschnitte vom letzten "Treffpunkt Weltkirche" sind jetzt auch auf www.kathtube.com zu sehen. Von Wien und Salzburg aus kann man auch im Bus nach Augsburg und zurück fahren und ist dann gemeinsam mit anderen österreichischen Teilnehmern untergebracht. Auch dazu können Einzelheiten beim Büro von "Kirche in Not" in Wien erfragt werden.

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