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Belgrader Patriarch Irinej I. an Covid-19 gestorben

22. November 2020 in Chronik, 20 Lesermeinungen
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Serbisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt befand sich seit Anfang November im Krankenhaus


Belgrad (kath.net/KAP) Der serbisch-orthodoxe Patriarch Irinej I. ist tot. Er erlag Freitagfrüh im Alter von 90 Jahren in einem Militärkrankenhaus in Belgrad den Folgen einer Corona-Infektion, wie der Pressedienst der Serbisch-orthodoxen Kirche mitteilte. Das serbisch-orthodoxen Kirchenoberhaupt war seit Anfang November in dem Krankenhaus behandelt worden.

Irinej I. war der 45. "Patriarch der Serben". Er wurde im Jänner 2010 Nachfolger des 95-jährig verstorbenen Pavle I. (1990-2009) und wurde dem reformorientierten Flügel zugerechnet. Mehrfach bekannte er sich zur Ökumene und brachte auch für 2013 einen möglichen Papstbesuch in Serbien ins Gespräch - zu dem es dann allerdings nicht kam. Das Führungsgremium der Kirche, der Heilige Synod, entschied sich einstimmig gegen eine Einladung des Papstes.


Etwa 85 Prozent der mehr als sieben Millionen Bürger des EU-Beitrittskandidaten Serbien gehören der orthodoxen Kirche an. 2015 konnte Irinej I. einen kircheninternen Machtkampf für sich entscheiden, als die Bischöfe der Absetzung des Oberhirten von Kanada, Georgije Djokic, zustimmten und damit dem Patriarchen den Rücken stärkten.

Angeführt wurden die Gegner der Suspendierung des kanadischen Bischofs Medienberichten zufolge von Bischof Irinej Bulovic (73) von Backa in Novi Sad. Nach dem Tod Irinejs gilt er nun auch als ein Nachfolgekandidat.

Mit dem bürgerlichen Namen Miroslav Gavrilovic wurde Irinej am 28. August 1930 im westserbischen Dorf Vidova geboren. Er besuchte das Seminar und die theologische Schule in Prizren/Kosovo. Anschließend studierte er in Belgrad Theologie. In den 1960er und 1970er-Jahren lehrte er als Professor in Prizren; zwischenzeitlich wurde er nach Studien in Athen zum Leiter der Mönchsschule im Kloster Ostrog in Montenegro ernannt. 1974 erfolgte die Ernennung zum Bischof von Moravica, 1975 zum Bischof von Nis.

Der serbisch-orthodoxe Patriarch ist unter anderem verantwortlich für die politische Positionierung seiner Kirche. Eine wichtige innerkirchliche Streitfrage ist die Zusammenarbeit mit der internationalen Staatengemeinschaft in der Kosovo-Frage. Weitere Themen sind die Haltung zur europäischen Integration Serbiens, zur Ökumene und zu einer Liturgiereform.

Bestimmt wird der serbisch-orthodoxe Patriarch mit der sogenannten "apostolischen Art der Wahl". Zuerst stimmt der "Heilige Synod" geheim so lange ab, bis er sich auf drei Kandidaten einigt. Nach Anrufung des Heiligen Geistes mischt ein Mönch die verschlossenen Umschläge mit den Namen der Bischöfe und lost den Patriarchen aus.

Diese Prozedur wurde eingeführt, um die Autonomie der Kirche bei der Patriarchenwahl zu erhalten und den Einfluss des Staates zu beschränken. Da sich der traditionelle Patriarchensitz (mit Unterbrechungen) seit dem Mittelalter im Patriarchatskloster von Pec im Westen des Kosovo und nicht in Belgrad befindet, findet dort auch die feierliche Inthronisierung statt.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 aronia 22. November 2020 
 

@Willigis

Ihre Behauptung hält ich für ein Gerücht: Dass in vielen Klassen weniger Schüler als sonst fehlen, ist schon allein aus dem Grund unmöglich, weil ständig Schüler und sogar ganze Klassen in Quarantäne geschickt werden, weil sie angeblich Kontakt mit PCR positiv Getesteten hatten.
Deshalb müssen sämtliche Lehrer im Moment zweigleisig fahren und ihren Unterricht entweder vom Klassenzimmer aus in die Quarantänelager - oder wenn sie sich ebenfalls in Quarantäne befinden - von zuhause aus in die Schule - streamen.
Das ist doppelte Liebesmüh für alle Beteiligten!


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 Nino 22. November 2020 
 

serb. Premierminister Vučić über Irinej und Stepinac

Der serb. Premierminister hat bei seiner Abschiedsrede betont: "Er hat Papst Franziskus überzeugt, dass Stepinac kein Heiliger ist." Abwarten und Tee trinken.


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 laudeturJC 22. November 2020 

Nachtrag zu 2006

Benedikt feierte in der Heiliggeistkirche in Istanbul eine feierliche hl. Messe in Anwesenheit des Patriarchen, nicht umgekehrt.

Sollte damals ein orthodoxer Gottesdienst stattgefunden haben mit der Nennung, ist das natürlich positiv. Das ändert am Grundproblem aber nichts, die Orthodoxen haben sich trotz allen Entgegenkommens der Kirche seit Jahrzehnten nicht einen Millimeter bewegt! Genausowenig wie die Protestanten und die Moslems...siehe Erklärung zur Rechtfertigung, siehe Hagia Sophia...


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 Richelius 22. November 2020 
 

Die Hagia Sophia ist nicht mehr die Kathedrale des Patriarchen. Und and die Bilder des Gottesdienstes kann ich mich auch noch erinnern. Der Papst saß damals auf einem Thron und wurde mit allen Ehren bedacht, die einem rechtgläubigen Bischof zustehen.


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 laudeturJC 22. November 2020 

Es scheint ein valides Erkennungsmerkmal

des Modernismus zu sein, überall die FSSPX zu wittern, wo die Tradition hochgehalten wird. Was muss man daraus schlussfolgern?


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 laudeturJC 22. November 2020 

Benedikt XVI. hat 2006 die Hagia Sophia - und auch die Moschee dort - besucht, von einem Gottesdienst ist nichts bekannt. Gerade er ist mit besten Absichten allen entgegengekommen bis an die Grenzen des Machbaren - wer hat es ihm und der Kirche je gedankt? Die Orthodoxen nicht, und die Hagia Sophia ist heute wieder Moschee...


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 SCHLEGL 22. November 2020 
 

@ laudeturJC

Also, wenn ich mich nicht irre, stehen Sie FSSPX nahe,deren Priester, laut Benedikt XVI, KEIN Amt in der katholischen Kirche ausüben?
Papst Paul VI, ein Seliger, hat mit Patriarch Athenagoras die Bannbullen von 1054 aufgehoben. Der hl. Johannes Paul II hat immer von SCHWESTERKIRCHEN im Hinblick auf Katholiken und Orthodoxe gesprochen. Die vollkommene Kommuniongemeinschaft ist noch nicht hergestellt, jedoch können im Notfall Orthodoxe in Ermangelung des eigenen Seelsorgers, vom katholischen Priester Sakramente erbitten und umgekehrt.
In Anwesenheit von Papst Benedikt XVI wurde in der Kathedrale von Konstantinopel bei der Erwähnung der Hierarchen, der Papst an 1. Stelle vor dem Patriarchen in der Fürbitte und während des eucharistischen Kanons genannt.Benedikt XVI erklärt AUSDRÜCKLICH, man müsse von den Orientalen nicht mehr Primatsverständnis verlangen, als in 1. Jt. üblich war.


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 Richelius 22. November 2020 
 

@ laudeturJC

Das Problem beginnt damit, daß das Schisma mit den Orthodoxen eher ein schleichendes Auseinanderleben war, das zum Teil politisch bedingt war. Insoferne ist es auch falsch, es an einem bestimmten Datum festzumachen. Die Entscheidung, die orthodoxen Gläubigen zur Kommunion zuzulassen, zeigt aber, daß es kein Schisma im Vollsinn ist, weil bei diesem die Exkommunikation immer dabei ist. Auch erlauben manche orthodoxe Bischöfe die Kommunion von Katholiken. Andere nicht. Die Orthodoxie ist sehr heterogen.
Die Frage nach dem Primat ist schwierig. Die Frage ist weniger, ob Rom einen Primat hat, sondern wie der ausschaut. Auch bei den Unierten beißt Rom mit manchen Anordnungen auf Granit...
Gebete für den römischen Papst sind den Orthodoxen übrigens nicht verboten.


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 laudeturJC 22. November 2020 

Was ist denn genau ein „Schisma im eigentlichen Sinn“?

Schisma light? Beendet eine zurückgenommene Exkommunikation ein Schisma? Findet sich in den orthodoxen Gottesdiensten eine Fürbitte für den Papst? Gibt es irgendeine zustimmende orthodoxe Äusserung zum päpstlichen Primat? Haben traditionstreue Katholiken (meine „Gruppe“) Schwierigkeiten mit Rom? Fragen über Fragen...


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 Willigis 22. November 2020 
 

@ aronia

DIe gegenwärtigen Schutzmaßnahmen wirken sich - wenig verwunderlich - natürlich auch auf die Verbreitung der Grippe aus.

Auch die klassische Erkältung hat es gerade schwer. In vielen Klassen fehlen weniger Schüler als sonst.


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 Fink 22. November 2020 
 

@ Monsignore Schlegl - Trauen Sie den Bildern im Fernsehen ?

Es werden uns regelmäßig "erschütternde Bilder" von Krankenhäusern und Intensivstationen gezeigt, aber erst seit und mit dem Corona-Virus.
Vorher haben sich die Journalisten für das Leiden und Sterben in Krankenhäusern und Intensivstationen NICHT interessiert. Aber jetzt, jetzt wollen diese bei den Zuschauern eine bestimmte Wirkung erzielen ! Welche wohl? -Angst und Panik!


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 laudeturJC 22. November 2020 

Franziskus‘ Nachfolger

auf die gleiche Art wie Judas‘ Nachfolger zu bestimmen, wäre wohl doch kontextual etwas „starcker Toback“.... - und es hat auch keine Tradition in der Kirche.


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 SCHLEGL 22. November 2020 
 

@laudeturJC

Erlauben Sie mir,Ihr kirchengeschichtliches Wissen auf den neuesten Stand zu bringen:
1) 1965 haben Papst Paul VI und Patriarch Athenagoras von Konstantinopel die gegenseitigen Exkommunikationsbullen 1054 aufgehoben, weshalb ein SCHISMA im strengen Sinn nicht mehr besteht.
2) Der heilige Papst Johannes Paul II sprach in Bezug auf die katholische und orthodoxe Kirche von 2 Schwesterkirchen!
3) Papst Benedikt XVI erklärte DEUTLICH, dass neben der katholischen Kirche, auch die orthodoxe Kirche und die altorientalischen Kirchen den Titel KIRCHE zu Recht beanspruchen können, weil sie auf dem Fundament der Apostel, der apostolischen Sukzession, sowie der sieben Sakramente stehen! Der Ausdruck "kirchliche Gemeinschaft" gilt nur für die Gruppen der Reformation.
Die von Ihnen verwendete Terminologie lässt auf eine Gruppe im Hintergrund schließen, welche offensichtlich Probleme mit Rom hat.


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 krueger 22. November 2020 
 

Solche Ereignisse sollten uns zum Nachdenken bringen

ob es richtig ist, vorsichtige Menschen als "Angsthasen" und den ungeliebten Mund-Nase-Schutz als "Maulkorb" zu bezeichnen.


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 J. Rückert 22. November 2020 
 

Losentscheid und Gottvertrauen

Ein Losentscheid in Verbindung mit nüchternen Überlegungen und Gebet wäre auch für die Wahl des Papstes sinnvoll. In der Apostelgeschichte wurde der Nachfolger von Judas so beispielhaft bestimmt. Das Los ließe dem Wirken des Heiligen Geist bei der Wahl (mehr) Freiraum.

Vernunft und Vertrauen gehören zusammen. Binde dein Kamel an und vertraue auf Allah, soll der Prophet der Muslime einem Beduinen auf dessen Frage (anbinden oder vertrauen?) geantwortet haben. Wenn die Seuche schleicht, soll man Gottes Schutz nicht erzwingen wollen. Man springt nicht von der Stadtmauer!


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 y.stark 22. November 2020 
 

Patriarch Irenej hatte am 1. November 2020 in Podgorica die Totenmesse für den an COVID-19 verstorbenen Metropoliten von Cetinje Amfilohije abgehalten. Die zur Trauerfeier versammelten Menschen hielten sich dabei überwiegend nicht an die Infektionsschutzmaßnahmen (Wikipedia)


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 Lämmchen 22. November 2020 
 

@aroni

gefühlt stirbt auch kein 90jähriger mehr eines "normalen" Todes und hätte garantiert noch 10 Jahre gelebt, wenn er nicht krank geworden wäre


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 SCHLEGL 22. November 2020 
 

@aronia

Vor einigen Tagen habe ich ein Video verlinkt, welches den Patriarchen in einer überfüllten Kirche bei der Liturgie zeigt. Allen Kommunikanten wurden mit ein und demselben Löffel die Kommunion gereicht. Es gab weder Mundschutz noch Distanz. Der Patriarch erklärte im Hause Gottes und beim Empfang der heiligen Mysterien könne sich niemand mit Corona anstecken! (Natürlich sind alle hohen Hierarchen gegen Grippe geimpft!)
Bald danach wurde der Patriarch positiv auf Corona getestet und kam mit leichten Symptomen ins Militärspital, wo sich allerdings in den letzten Tagen die Symptome massiv verstärkten, sodass künstliche Beatmung erforderlich war.
Nach ähnlichen Gottesdiensten sind jetzt Erzbischof Anastasios von Albanien und Erzbischof Hieronymus von Athen im Spital, wobei Anastasios auf der Intensivstation ist.
Das österreichische TV zeigte gestern Ärzte und Patienten auf der Coronastation, erschütternde Bilder! Also Vorsicht, aber keine Hysterie!


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 laudeturJC 22. November 2020 

Er hatte offenbar

obwohl einer schismatischen Gemeinschaft angehörig, mehr Einfluss auf Papst Franziskus als viele altbewährte Kardinäle, wie der Fall des sel. Alojzije Stepinac zeigte...


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 aronia 22. November 2020 
 

War es wirklich Covid-19?!

Die herkömmliche Grippe scheint inzwischen ausgemerzt zu sein - keiner erkrankt oder stirbt anscheinend mehr daran!

Es sei dem Belgrader Patriarchen Irinej jedenfalls gegönnt, dass er im Alter von 89 Jahren zum Vater heimgehen durfte.
R.I.P


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