SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Jesus ist lebendige Gegenwart
| 
Corona-Krise kostet die Kirchen in Deutschland voraussichtlich gut eine Milliarde Euro17. November 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Welt-Umfrage: Meisten deutschen Bistümern gehen von einem Einbruch von acht bis zehn Prozent aus, im Bistum Würzburg erwartet man sogar minus 13 Prozent.
München (kath.net)
Die Corona-Krise kostet die Kirchen in Deutschland voraussichtlich gut eine Milliarde Euro an Steuereinnahmen in diesem Jahr. Dies geht aus einer Umfrage von WELT AM SONNTAG hervor. Demnach erwarten die evangelische und die katholische Kirche mindestens einen Steuereinbruch von acht Prozent. Die Kirchen kämen in diesem Jahr zusammen nur noch auf Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von maximal 11,69 Milliarden Euro nach 12,71 Milliarden Euro im Jahr 2019 erwarten. Mit acht Prozent wäre der Rückgang doppelt so stark wie in der Finanzkrise 2009. Bei den deutschen Bistümern gibt es unterschiedliche Schätzungen, die meisten gehen von einem Einbrauch von acht bis zehn Prozent aus, im Bistum Würzburg erwartet man sogar minus 13 Prozent. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | morus24 17. November 2020 | |  | Umkehr Den verstocktesten Ehebrechern, Abtreibungsbefürwortern und Häretikern wird der Leib des Herrn uneingeschränkt gespendet ... nur eines führt zur sofortigen De-facto-Exkommunizierung - das Verweigerung der Steuermittel für pervertierte Kirchenfürsten! Jeder ziehe seine eigenen Schlüsse daraus. |  2
| | | | | Ulrich Motte 17. November 2020 | | | | Sie werden es verkraften können Die schaffen das! |  2
| | | | | Robensl 17. November 2020 | | | | effektiver Zeitpunkt, um Kirchensteuerzahlung einzustellen Muss natürlich jeder selbst für sich gut überlegen, aber gerade dann, wenn das Geld eh knapp ist, fehlt jeder einzelne Kirchensteuerzahler.
Warum soll man noch zahlen, wenn wie jetzt wieder in Österreich, sogar die Sakramente verweigert werden? |  3
| | | | | Herbstlicht 17. November 2020 | | | |
Ganz ehrlich, mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.
Wo Betriebe um ihre Existenz fürchten, wo es zuhauf Arbeitslose und Kurzarbeiter gibt, wo so viele Menschen -alt und jung, auch Kinder- aufgrund der jetzigen Situation leiden, sind weniger kirchliche Einnahmen, die sich trotzdem noch in Milliardenhöhe bewegen, wahrlich nicht das einzig Beklagenswerte.
Sollte es wider Erwarten etwas knapp werden, können die Bischöfe ja gern etwas von ihrem beträchtlichem Gehalt abzweigen und an die Kirche spenden. |  3
| | | | | laudeturJC 17. November 2020 | |  | DAS ist eher eine gute Nachricht... apropos Sumpf trockenlegen... |  6
| | | | | Chris2 17. November 2020 | | | | Eine Milliarde ist immerhin fast 7x das neu adaptierte Münchener Ordinarriat. Andererseits zwar nur 0,05% der Summe der jüngsten EU-Umverteilungaktion, aber immerhin 200% dessen, was Merkel lt. einzelner Qualitätsmedien heldenhaft aus dieser Summe für die östlichen Bundesländer herausgeschlagen hat. Doch war das garantiert nicht der "Netto-Reingewinn", denn dann eine Nettobilanz würde sicher völlig anders aussehen... |  0
| | | | | Lämmchen 17. November 2020 | | | | man hat den Eindruck die Kirche in Deutschland hat mehr Sorge um ihre Kirchensteuereinnahmen als um die Kirchensteuerzahler |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
|