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Nur eine Frage der Zeit

16. November 2020 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
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Gefragt danach, was denn gegen die Covid-Krise helfen könnte, sollte die Kirche - wer denn sonst? -durchaus auskunftsfähig sein. Rosenkranzkreuzzüge haben schon viel mächtigere Gegner besiegt - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)

Österreich hat den Lockdown verkündet, die österreichischen Diözesen machen mit. (Siehe Bericht und Kommentar auf kath.net) Im Grunde ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, wann die deutschen Diözesen in der einen oder anderen Weise nachziehen werden. Ob Gottesdienste ausgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Auszuschließen ist es entgegen allen Beteuerungen nicht. Auch der Vorsitzende der ÖBK hat noch Stunden vor Verhängung des Lockdown das Gegenteil behauptet. Soviel zur Glaubwürdigkeit des Episkopat. Die Anticoronapolitik entwickelt eben auch innerhalb der Kirche eine unberechenbare Eigendynamik.

Rundherum in Europa werden die unterschiedlichen Lockdowns mit den jeweils verschiedenen Maßnahmen eingeleitet, verschärft, gelockert und zurückverschärft. Das Virus breitet sich dennoch aus. Es ist vermutlich der zentrale Irrglaube, man könne ein Virus politisch bekämpfen. Selten erlebte man etwas so Unpolitisches wie dieses Virus mit dem kryptischen Namen SARS-CoV2. Im Frühjahr war die Infektionswelle gebrochen, als der Lockdown einsetzte. Ohne Masken und jenseits aller Politik, nur auf Grund seiner ihm eigenen Gesetzmäßigkeit, verbreitete sich das Virus den Sommer über kaum noch. Was sich in dieser Zeit der (auch politisch geschürten) Angst vor den sogenannten „zweiten Welle“ in der Welt, der Politik und nicht zuletzt in der Kirche verbreitete, waren und sind Maßnahmen von zweifelhaftem Nutzen.

Inzwischen verhüllen wir unser Gesicht, sobald wir nur näherungsweise in der Gefahr sind, anderen Menschen zu begegnen. Das Virus breitet sich aus. Inzwischen tragen wir die Maske in der Hl. Messe, sogar während wir am Platz sitzen. Wir tragen sie im Zug, im Supermarkt und Kinder tragen die Maske in der Schule. Das Virus breitet sich aus. Nun sind in Deutschland die Restaurants geschlossen. Sportstätten sind zu, Kirchen sind zu den Gottesdiensten zu 9/10 leer. Wir verhüllen uns und halten Abstand. Das Virus breitet sich aus. Wer jetzt noch hofft, dass sich das Virus nicht vielleicht doch politisch mit viel schärferen Maßnahmen bekämpfen lässt, warte gerne den nächsten, noch schärferen und folgenden nochnoch schärferen Lockdown ab. Das Virus wird sich nach seiner Gesetzmäßigkeit ausbreiten und die Ausbreitung einstellen.


Es kann und soll an dieser Stelle nicht spekuliert werden, was zu tun und was zu lassen ist, um ein Virus erfolgreich zu bekämpfen. Das einzige Virus, das der Mensch bislang besiegen konnte, war das Pockenvirus. Dies gelang nur, weil das Virus in seiner tödlichen Form die Speziesschranke nicht überwinden konnte und weil eine weltweite einzigartige Impfkampagne schließlich dazu führte, dass es das Virus außerhalb von Laboren nicht mehr gibt. Diese einmalige Konstellation wird nicht so leicht wiederholbar sein. Was der richtige Umgang der Menschen mit dem Virus ist, lässt sich an dieser Stelle nicht sagen. Den Menschen religiös, sozial und wirtschaftlich zu ruinieren führt am Ende nur dazu, dass das Virus den Menschen politisch besiegt haben wird. Das darf nicht dazu Ziel sein. Wenn wir nicht bald lernen, produktive Strategien zum Umgang mit diesem Virus zu entwickeln, ist jedoch genau das unsere Zukunft: Ein Leben unter der Knute politischen Triumpfes jenes Virus.

Der Montagskick kann und soll nicht virologisch werden, dazu fehlt die Kompetenz. Doch ein solcher Kommentar kann und soll Beobachtungen bewerten und aufzeigen, wenn diese fruchtlos erscheinen. Alle politischen Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus zeigten sich als unabhängige Größe und nennenswerte ohne Korrelation zur Entwicklung der Infektionszahlen. Damit darf man sie als wirkungslos ansehen. Darf die Kirche sich nachhaltig fruchtlosen politischen Maßnahmen wiederholt anschließen? Das ist eine Frage, die allen Ernstes zu stellen ist. Sie jetzt zu stellen, ist schon fast zu spät, denn die Kirche hatte schon lange vor Corona den Anschluss an die Gesellschaft verloren. Mit gerade noch zehn Prozent Gottesdienstbesuch vor Corona erreichte die Kirche mit der Botschaft des Evangeliums nur eine Minderheit in Deutschland. Auch die Weihnachtsillusion, die vom Kaplan bis zum Bischof jeder Kleriker so gerne träumt, wird in diesem Jahr an Corona zerschellen. Stille Nacht? Ja, ganz still. Bei fortschreitender Entwicklung werden die Kirchen in der Weihnacht so aussehen, wie in der Osternacht: leer.

Schon nach dem Ende des ersten Lockdown schrumpfte der Gottesdienstbesuch so schmerzhaft zusammen, dass auch der letzte Träumer kapiert haben dürfte, dass wir „nach Corona“ im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen werden. Ein weiterer Lockdown kann es dem Grunde nach gar nicht mehr schlimmer machen. Zusätzlich zum Wegbrechen der Messbesucher bricht die Kirchensteuer weg und als Echowellen zu den Infektionswellen werden Austrittswellen die Kirche überschwemmen. Nun kann in einer Kirche, die die Menschen schon lange verloren hat, der sonntägliche Messbesuch und auch die Sakramente kein Maßstab mehr sein. Allein die Zahl der Erwachenentaufen und vielleicht der Wiederaufnahmen könnten in Zukunft Aufschluss geben, wieviel Früchte die Verkündigung (wieder) trägt.

Gefragt danach, was denn helfen könnte, sollte die Kirche - wer denn sonst? -durchaus auskunftsfähig sein. Rosenkranzkreuzzüge haben schon viel mächtigere Gegner besiegt. Hl. Messen im Anliegen, dass die Epidemie zum Erliegen kommen möge. Wo sind die Aufrufe zu Gebet, Fasten, Buße? Und natürlich, da die Gnade mit der Natur wirkt, ist natürlich auch persönlich Verantwortung übernehmen, hat man achtsam zu bleiben. Auch die katholische Moral kann hilfreich sein. Die Empfehlungen zu Hygiene sind ja nicht grundfalsch. Wer hätte je etwas gegen Händewaschen oder Lüften gesagt? Statt also blind in den nächsten Lockdown zu gehen, wäre jetzt die Stunde gekommen, in die Offensive zu gehen sowohl mit der Lehre und Verkündigung als auch mit dem Bestürmen des Himmels.


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Lesermeinungen

 Chris2 17. November 2020 
 

@Stanley

Keine Sorge: Die die nicht guten Willens sind, werden auch nicht mitmachen. Oder umgekehrt: Alle, die den Rosenkranz beten, sind guten Willens, selbst, wenn sie die Wahrheit teilweise noch nicht erkannt haben...


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 lesa 17. November 2020 

Betet sehr viel den Rosenkranz (Akita)

[email protected]: Danke.
... längst dabei, und jetzt erst recht!
"Die Erde bedarf der Ströme des Gebetes, um sich zu reinigen von ihren Sünden. Und da nur wenige beten, müssen diese wenigen viel beten, um das Versagen der vielen auszugleichen." (Maria Valtorta, Worte der Gottesmutter)


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 SalvatoreMio 17. November 2020 
 

"Auf Grund gelaufen"

Das Schiff der Kirche in unseren Breiten: es ist auf Grund gelaufen! "Die Gnade wirkt mit der Natur" - sagt Herr Winnemöller. Ganz richtig! Es gibt wohl noch Menschen die, von Gottes Geist bewegt, Ihn suchen. Was erleben sie aber, wenn sie ihn bei uns in den Kirchen suchen, beim Volk Gottes? Nicht erst seit "Corona" empfinde ich unsere hl. Messen wie den Gang zur eigenen Beerdigung! Kaum klare Antworten auf die Anrufe des Priesters; Singen miserabel. Es kommen praktisch die nur ganz Treuen, verhalten sich aber wie halb erstorben. Man spürt absolut nichts von "Glaubensbegeisterung"! Wer auf der Suche ist, kann bei uns nur Frust ernten. (So jedenfalls sind meine Empfindungen jede Woche). Meine Strategie, um den Niedergang zu verkraften: ich singe für mich allein auch nach dem Kirchgang, bis mir die Puste ausgeht. Was ist bloß mit uns los? Ich verstehe das nicht mehr!


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 Jose Sanchez del Rio 16. November 2020 

Beten und Fasten

wir sollten uns alle einen Ruck geben und mehr Beten und Fasten, egal wie wir nun zu dieser Corona-Pandemie stehen. Unsere Welt gleitet ab und taumelt. Es muss einen Weck- und Hilferuf zu Gott geben. Denn ER vermag alles und er kann uns helfen.


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 J. Rückert 16. November 2020 
 

Reaktionäres

Das Wort Buße wird schon deshalb vermieden, weil hierin menschliche Schuld auf Gottes Strafe trifft. Wenn heute ein Prophet Jonas durch Berlin predigte „noch 300 Tage und Berlin geht unter“, käme er ins Gefängnis (fake news) oder auf die Psychiatrie.
Gerade jetzt, da der synodale Weg den Olymp in titanischer Kraft stürmt, gibt es keinen Grund zur Umkehr, denn das wäre vorkonziliar, ja reaktionär.


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 Stanley 16. November 2020 
 

Rosenkranz-Kreuzzüge

Schon gleich vom 18. November 2020 an startet bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. der nächste Rosenkranz-Kreuzzug. Er dauert voraussichtlich bis April 2021.
Jeder, der eines guten Willens ist, kann mitmachen.


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 Herbstlicht 16. November 2020 
 

eine sehr gute Zusammenfassung!

Ein sehr nachdenkenswerter Beitrag von Herrn Winnemöller, Danke dafür!
Doch nicht wir allein sollten ihn lesen, lesen sollten ihn vor allem die Bischöfe.
Er könnte -bei vorurteilsfreiem Lesen- das Herz und Gewissen so mancher Kirchenoberen beschäftigen und das könnte -auch ihnen- nützlich sein.


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 Herbstlicht 16. November 2020 
 

@bmw65

Sie schreiben: "Wir gehören leider nicht zum Mainstream."
Ehrlich gesagt, ich bin froh darüber, dass kath.net und damit auch seine Kommentatoren nicht zum Mainstream zählen.
"Ob kath.net in den kirchlichen Medien und darüber hinaus -- politisch" gelesen oder nicht gelesen/gehört wird, darüber wissen wir zu wenig.

Jene höheren kichlichen Kreise jedoch, die wissen möchten, wie es dem gläubigen Katholiken ums Herz ist, jene also werden diese Seite sicher besuchen, zundest in bestimmten zeitlichen Abständen.

Ihnen, geehrter Herr Pfarrer BMW 65, Gottes Segen!


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 Zsupan 16. November 2020 
 

Perspektivlosigkeit

"Was der richtige Umgang der Menschen mit dem Virus ist, lässt sich an dieser Stelle nicht sagen. Den Menschen religiös, sozial und wirtschaftlich zu ruinieren führt am Ende nur dazu, dass das Virus den Menschen politisch besiegt haben wird. Das darf nicht dazu Ziel sein. Wenn wir nicht bald lernen, produktive Strategien zum Umgang mit diesem Virus zu entwickeln, ist jedoch genau das unsere Zukunft: Ein Leben unter der Knute politischen Triumpfes jenes Virus."

Wahre Worte. Aber es ist zum Verzweifeln, dass die Politik die Diskussion um eine langfristige Strategie verweigert – in D, wie scheint, noch mehr als in A.


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 lesa 16. November 2020 

Sucht den Herrn, so lange er sic finden lässt! (aus Jes 55)

Klasse Atikel!


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 stat crux dum volvitur orbis 16. November 2020 
 

Christus hat sich vor keinem, noch so ansteckenden Kranken gedrückt!

Ganz im Gegenteil ist er auf sie zugegangen und hat sie bewusst und absichtlich berührt. Und jede Menge Heiliger haben es ihm gleichgetan und uns ein eindringliches Beispiel gegeben. Gerade in Seuchenzeiten sind die Sakramente des Altars und der Krankensalbung entscheidend. Wer immer ernsthaft katholisch ist, wird daran keinen Millimeter rütteln.
Natürlich sind nur sehr wenige geborene Helden und Widerstandskämpfer gegen den Zeit-(un-)geist, noch viel weniger gegen eine Pandemie. Aber für solche Fälle ist uns der Hl. Geist zugesagt. Was hindert also daran, um ebendessen Hilfe zu bitten? Und welches Gebet läge dem Katholiken da näher, als der Rosenkranz?! Was kostet ein oberhirtlicher Aufruf zum Rosenkranzgebet (wenn's nicht anders geht, halt im stillen Kämmerlein - das hat immerhin der HERR selbst empfohlen) zu einem bestimmten Zeitpunkt an jedem Tag, zumindest aber am Sonntag vormittags?! Trauen wir dem Gebet überhaupt nichts mehr zu? Jetzt hilft wirklich nur mehr: Auf die Knie ...


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 bmw65 16. November 2020 
 

Nur eine Frage der Zeit

kath.net i s t und bleibt der "Rufer in der Wüste"! Peter Winnemöller bringt es auf d e n Punkt -- wunderbar. Ein Jammer, dass kath.net in den kirchlichen Medien und darüber hinaus -- politisch nicht gelesen/gehört werden will -
Wir gehören leider nicht zum Mainstream - bestürmen wir den Himmel und bleiben r.k. - Euer Pfarrer BMW 65


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 Dornenbusch 16. November 2020 
 

Was kann man machen.....

Vorbereitet sein auf das was ist und noch kommt.....
Der Kommentar von Dr. med. Jens Bengens Appell an alle Kollegen ist zwar vom Mai 2020 aber Hochaktuell.....

www.youtube.com/watch?v=2nLUISCoIz8&feature=youtu.be


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 Robensl 16. November 2020 
 

"man zündet ja auch nicht ein Licht an...

... und stellt es unter den Scheffel"

Vor allem nicht, wenn rundrum es ganz besonders dunkel geworden ist.

Ausser man ist mitteleuropäischer Bischof. Der Letzte macht dann das Licht aus....

Gott sei Dank haben wir das ewige Licht.


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