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'Dann mache ich das Gleiche wie der Junge in Paris"

12. November 2020 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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Elfjähriger Muslime bedroht Lehrerin in Berlin. Auch in einer anderen Berliner Schule meinte ein junger Muslime, dass man jemanden töten dürfe, der den Propheten beleidigt habe


Berlin (kath.net)

In Berlin hat ein muslimischer Junge an einer Berliner Grundschule eine Lehrerin mit den Worten "'Dann mache ich das Gleiche wie der Junge in Paris massiv" mit Gewalt gedroht. Damit spielte der Schüler auf den Mord an dem Lehrer Samuel Paty in Frankreich an, der von einem 18-jährigen Tschetschenen enthauptet wurde. Das berichtet der "Tagesspiegel“, in der die Schulleiterin Karina Jehniche erklärt: "Die Schüler der Klasse sind völlig schockiert. In dieser Schärfe habe ich so etwas noch nie erlebt." Auch in einer anderen Berliner Schule hat es laut "Welt" einen Vorfall gegeben, der ebenfalls für Aufsehen sorgt. Dabei soll auch ein muslimischer Schüler direkt nach der Schweigeminute für Samuel Paty erklärte haben, man dürfe jemanden töten, der den Propheten beleidigt habe. Dies sei in Ordnung..


 


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Lesermeinungen

 Hilfslegionär 12. November 2020 
 

Zur Info welchen Kurs die (Amts-)Kirche unbeirrt weiterfährt,

dabei heißt es man soll das Martyrium nicht suchen sondern es annehmen, wenn es unausweichlich ist. Der Kurs den die Kirche jetzt (mit Abu Dahbi, UN Migrationspackt und Fratelli Tutti) fährt, ist mit Anlauf ins offene Messer rennen. Der Heilige Johannes von Capestrano würde das sicherlich nicht gutheißen.

www.vaticannews.va/de/kirche/news/2020-11/nach-wien-attentat-kardinal-schoenborn-weiter-dialog-muslime.html


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 Chris2 12. November 2020 
 

@Veritatis Splendor

Vermutlich in jene Moscheen, die Hamed Abdel-Samad meinte, als er dieser Tage die Islamkonferenz der Bundesregierung unter Protest verließ. Oder jene "unserer" Moscheen, die ihren Eroberungswillen bereits im Namen tragen...


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 Chris2 12. November 2020 
 

@hape

Vielleicht wird er aber noch zum Problem. Ich darf an Pierre Vogels etwa 12-jährige Muster-Islamistin erinnern, die später ohne Vorwarnung einem Polizisten ein Messer in den Hals gerammt hat. Der Mann hat zum Glück überlebt. Generell fällt auf, dass bei uns nach Meldungslage über 99% der Gewalttaten mit offenbar islamistischem Hintergrund nicht von "Damen", sondern von (den neuen) "Herren" ausgeht...


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 SalvatoreMio 12. November 2020 
 

Abschieben?

@[email protected]
Da würde ich sofort "Hurra" schreien! Wenn's doch endlich geschähe, zuerst bei denen, die durch ihr Verhalten ihr Gastrecht verwirken.
Das Problem bleibt aber bei denen, die einen deutschen Pass haben.


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 claude 12. November 2020 
 

Ehrlicherweise muss man sagen...

... dass nicht wenige Lehrer und vor allem Lehrerinnen solchen Dingen durch Ignoranz oder schlicht und einfach dumme Blauäugigkeit Tür und Tor geöffnet haben. Und noch mehr deren vorgesetzte Stellen ...

Den Islam kritisieren in Schulen? Das grenzte bis jetzt an Sakrileg. Tacheles reden gibts nicht. Die PC herrscht ohne Ende.


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 Anna Lea 12. November 2020 
 

In Berlin ist das nichts neues.

Etliche Lehrer die seit 2015 in Berlin unterrichten oder auch Schüler könnten noch schlimmere Geschichten erzählen. Integration ist von den Regierenden unerwünscht. Syrien´s Assad warf sogar die westliche Regierungen am 11. Nov 2020 vor, dass sie den Rückkehr seine Landsleute nach Syrien verhindern. Warum wohl ?

globalnews.ca/news/7456452/assad-blames-west-syrian-refugees/


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 Adamo 12. November 2020 
 

@hape, mit plappern würde ich eine derartige Morddrohung nicht bezeichnen!

Das eigentliche Problem sind doch die GRÜNEN, die sich nicht dagegen artikulieren sowie unsere Behörden, die uns vor diesen fanatisierten Muslimen nicht ausreichend genug schützen.

Weshalb besteht denn ein Verbot, diese mörderischen Gefährder in muslimische Länder abzuschieben, nur mit der fadenscheinigen Begründung, weil sie dort auch verfolgt werden? Das versteht doch wirklich kein Mensch!

Hier wird unsere Religionsfreiheit eklatant mit Füßen getreten.


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 ottokar 12. November 2020 
 

Um unsere Mitmenschen zu schützen muss man Mr.Incredibile Recht geben!


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 Winrod 12. November 2020 
 

Die Kleinen lernen`s von den Großen.

Und die Kleinen werden immer mehr.
Und was tut die Schulverwaltung?
Wäre sehr interressiert an der Antwort auf diese Frage.
Vermutlich wird man Gras darüber wachsen lassen.


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 Chris2 12. November 2020 
 

@topi

Sie stellen Fragen. Als Erfüllungsjournalist hätten sie nur eine sehr kurze Karriere bei einem Relotiusblatt genießen können...


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 topi 12. November 2020 

Was sagt das Jugendamt dazu?

Wenn man sein Kind aus dem Sexualkundeunterricht rausnimmt muss man Sorge haben, dass einem das Kind weggenommen wird. Bei Morddrohungen aus islamistischen Motiven besteht kein Grund zur Sorge.


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 Hilfslegionär 12. November 2020 
 

öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!

Amen Maranatha!


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 Veritatis Splendor 12. November 2020 

Mal nachhaken...

...in welche Moschee die Eltern so gehen!

Diese DITIB-Muftis & Imame sind in der Pflicht, Kindern zu erklären, dass zumindest in Europa die tätliche Nachahmung des "Propheten" nicht gestattet ist.


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 hape 12. November 2020 

Der Junge plappert doch nur nach,

was ihm sein muslimische Milieu vorplappert. Das Problem ist nicht dieser Junge. Aber er ist ein Symbol für den Zusammenprall der Islamischen mit der europäischen Kultur und verkörpert das Scheitern der europäischen Integrationsbemühungen.


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 Mr. Incredible 12. November 2020 
 

Konsequenz:

Der Bursche inklusive seiner Erziehungsberechtigten raus aus Deutschland und ab in ein muslimisches Land ihrer Wahl.
Da können sie sich dann am real existierenden Islamismus und seinen Auswüchsen erfreuen. Niemand muss Deutschland ertragen.


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