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Bischof Voderholzer betont, dass ein Film kein Medium für lehramtliche Verkündigung sei

26. Oktober 2020 in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
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Regensburger Bischof zu den vieldiskutierten Papstäußerungen zur Zivilunion für Homosexuelle: Die Äußerungen von Papst Franziskus müssten vom Blickwinkel der Lehre der Kirche und des Katechismus gedeutet werden.


Regensburg-Vatikan (kath.net) Ein Film sei kein Medium für lehramtliche Verkündigung, erläutert der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er bezieht sich auf die Äußerungen des Papstes, die für den Film „Francesco“ zusammengeschnitten waren und eine weltweite Diskussion über die kirchliche Haltung gegenüber der Zivilunion für Homosexuelle geführt haben. Die Äußerungen von Papst Franziskus müssten vom Blickwinkel der Lehre der Kirche und des Katechismus gedeutet werden, so Voderholzer, und der Papst stelle diese Lehre „offenbar selbst nicht in Frage“, sondern bekräftige sie.


Archivfoto Bischof Voderholzer (c) Bistum Regensburg

 


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Lesermeinungen

 Montfort 27. Oktober 2020 

"Roma locuta, causa finita" gibt es nicht mehr...

Jetzt heißt das: "Rom fabuliert oder schweigt, die Angelegenheit ist endlos..."


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 Smaragdos 26. Oktober 2020 
 

Bischof Voderholzer perfekt in die Falle von PF getappt

"Die Äußerungen von Papst Franziskus müssten vom Blickwinkel der Lehre der Kirche und des Katechismus gedeutet werden... und der Papst stelle diese Lehre „offenbar selbst nicht in Frage“.

Das ist genau der Trick von PF: er stellt die Lehre der Kirche offiziell nie in Frage, behauptet aber bei passender Gelegenheit (wie diesem Interview) das genaue Gegenteil der kirchlichen Lehre! In dem Fall, dass er für eine Zivilunion für Homosexuelle ist. Das ist perfekte Heuchlerei.

Diese Doppelzüngigkeit und Falschheit ist absolut unerträglich für meine katholische Seele, denn damit höhlt er Stück für Stück die gesamte Lehre der Kirche aus, wenigstens bezüglich der Sexualität, ohne jemals offiziell ein Jota an der Lehre zu ändern. Absolut perfide.


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 Chris2 26. Oktober 2020 
 

@SalvatoreMio

Qui tacet, consentire videtur
Solange der Vatikan nicht dementiert, werden viele, auch in der Kirche, davon ausgehen, dass der Papst es so gemeint hat. Und aRom schweigt...


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 phillip 26. Oktober 2020 
 

Die Äußerungen von Papst Franziskus müssten vom Blickwinkel ...

... der Lehre der Kirche und des Katechismus gedeutet werden, meint Bf Voderholzer. Ich meine: Der Papst sollte seine Äußerungen so klar nach der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche eindeutig und abfassen, so dass eine Auslegung von vorneherein nicht nötig ist, und schleunigst und ohne Umschweife die Dubia, correctio filialis und den Brief der namhaften Theologen beantworten und seine theologisch fragwürdigen Verhalten - so oder so -klarstellen.


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 lesa 26. Oktober 2020 

Ein authentischer Beweis der Barmherzigkeit gefragt

Der Papst hat sich schwammig ausgedrückt, dass man seine Aussage so oder so interpretieren kann, abgesehen von dem eindeutigen Fehler des Zugeständnisses an die "Zivilunion". Wie viel könnte er auch an Autorität zurückgewinnen, wenn er angesichts der furchtbaren Bestätigung der Verkehrtheit seiner Aussage (gröhlender Applaus der Homo-Lobby) zur Einsicht kommen würde, dass eine Richtigstellung im Sinne der Kirche von ihm persönlich vor aller Welt ein authentischer Beweis seiner Barmherzigkeit wäre!


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1
 
 SalvatoreMio 26. Oktober 2020 
 

Bischof Voderholzer nicht linientreu gemäß Papst Franziskus?!

@Sehr geehrter Diadochus! Aus Sicht von Papst Franziskus ist
Bischof Voderholzer nicht linientreu? Auch wenn Sie, ich und viele sehr verärgert sind: diese Aussage geht doch gewiss zu weit, oder hat Papst Franziskus Ihnen das selbst gesagt?


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 Ad Verbum Tuum 26. Oktober 2020 

@Diadochus

... leider haben Sie wohl recht.
Ich frage mich ernsthaft, was sich dieser Papst in jüngeren Jahren zuschulden kommen ließ, dass er sich so sehr der Homolobby unterwirft.
Eine irgendwie irrationale Situation.


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 Robensl 26. Oktober 2020 
 

Bekräftigung? Jedenfalls noch (mehr) Wasser auf die Mühlen derer..

...die Ehe aufweichen wollen.
"On Thursday, Venezuelan President Nicolas Maduro asked his country’s legislature to consider a same-sex marriage bill, citing the words of Pope Francis."

Tja, noch mehr kath. Ehen und Familien müssen Leuchttürme werden! Arbeiten wir an unserer Heiligkeit,und beten für die Familien, und alle, die sich mühen, ihre Sexualität gottgefällig zu leben.
Wenn schon der Papst eher verdunkelt denn erhellt.

www.ncregister.com/news/analysis-how-the-washington-post-is-opening-the-path-to-use-the-pope-against-the-catholic-church


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 Veritatis Splendor 26. Oktober 2020 

Frommer Versuch...

Schöpfungsrealität mit St. Marta-Lehramt zu vereinbaren.


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 laudeturJC 26. Oktober 2020 

Schönrednerei und

Nebelkerzen. Irgendwann ist es zu spät...die Modernisten wissen genau, was sie wollen und wie sie es - ermuntert von oben - erreichen.


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 Diadochus 26. Oktober 2020 
 

Wunschdenken

Ob das Interview nun zusammengeschnitten ist oder nicht, das spielt doch gar keine Rolle. Das Interview steht. Papst Franziskus spricht sich für die Zivilehe von Homosexuellen aus mit allen Rechten und Pflichten, die einer sakramentalen Ehe gleichkommen. Alles andere ist bloßes Wunschdenken. Ganz klar, im Katechismus steht es anders. Das hat der Papst aber nicht gemeint, deshalb widerruft er ja auch nicht, deshalb ignoriert er Kritiker. Die Botschaft ist angekommen, zur Freude der Homonetzwerke, zum Entsetzen der Wahrheitsliebenden. Bischof Voderholzer versucht zu beschwichtigen. Eine Audienz beim Papst würde er sicher nicht bekommen. Er ist aus der Sicht des Papstes nicht linientreu.


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 lesa 26. Oktober 2020 

Orientierung

Danke für die Deutung - die einzige, die ein Katholischer Bischof geben kann, der sein Hirtenamt ausübt und die Herde im Glauben stärkt.


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 Winrod 26. Oktober 2020 
 

Mehr Verwirrung geht nicht.

Der Papst hat es also doch nicht so gemeint. Ja, warum sagt er es dann?


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 Herbstlicht 26. Oktober 2020 
 

Die Stimmen mehren sich, das ist ermutigend!
Danke dafür!


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 hape 26. Oktober 2020 

Prima.

Das müsste jetzt nur noch jemand Pater James Martin und Pater Ansgar Wucherpfennig klar machen.


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