Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  9. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  12. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  15. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime

Jim Caviezel Kampf gegen Säkularisten muss gekämpft und gewonnen werden

9. Oktober 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der aus ‚Die Passion Christi’ bekannte Schauspieler befürchtet massive Verfolgungen durch extreme Säkularisten.


Plano (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der Schauspieler Jim Caviezel hat in einem Interview die Befürchtung geäußert, dass Christen bald auch in den Vereinigten Staaten schweren Verfolgungen ausgesetzt sein könnten. Trotzdem dürften die Christen der Auseinandersetzung mit extremen Säkularisten nicht ausweichen.

 

Das sei „ein Kampf der gekämpft und gewonnen werden muss“, sagte Caviezel, der durch seine Darstellung von Jesus Christus in dem Film „Die Passion Christi“ (2004) weltweit bekannt wurde. Er rief die Christen dazu auf die Wahrheit mutig zu verkünden. „Niemand hat je zum Sieg mit falschen moralischen Platituden errungen“, sagte er wörtlich im Interview mit Megan West von „My Faith Votes“.


 

Unterdrückung und Leid sei in der Geschichte häufig das Los der Nachfolge Christi gewesen. Uns sei gar nicht ganz bewusst, wie gesegnet wir in einer Gesellschaft seien, in der die Religionsfreiheit garantiert sei – doch sei deren weitere Geltung gerade in Schwebe.

 

Das christliche Leben wie wir es kennen werde bald zu Ende sein, befürchtet der Schauspieler. „Wir sprechen über massive, massive Verfolgungen“, fügte er hinzu.

 

Die Bibel berichte von der Ermordung von Kindern durch den Pharao zur Zeit der Geburt Mose und durch Herodes nach der Geburt Christi. Durch die legalisierte Abtreibung würden so viele Kinder wie noch nie ermordet.

 

Abtreibung und die Einschränkung der Religionsfreiheit seien die beiden größten Übel unserer Zeit, sagte der Schauspieler.

 

Die in Plano im Bundesstaat Texas ansässige Organisation „My Faith Votes“ will christlichen Wählern politische Orientierung geben. Sie ist überparteilich und will Christen in den USA dazu motivieren, sich als Wähler registrieren zu lassen und ihre Stimme Politikern zu geben, die sich für Religionsfreiheit, das Recht auf Leben, die klassische Ehe und Familie sowie Hilfe für die Bedürftigen einsetzen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 laudeturJC 10. Oktober 2020 

„Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren“

dichtete der Freimaurer Goethe im „Faust“ und meinte wohl sich selbst als Dichter, der sich anmassend über Glauben und Kirche stellte. In diesem Fall allerdings trifft es zu: Hier spricht ein Schauspieler das aus, worüber unsre Pfarrer, Bischöfe, Kardinäle etc. leider meistens schweigen...


0
 
 Chris2 9. Oktober 2020 
 

@Adamo

Jim Caviezel hat einen Film gedreht? Ich weiß nur, dass er in "Die Passion Christi" von Mel Gibson die Rolle Jesu verkörperte (und das absolut großartig) und auch in Gibsons neuem Film über die Apostelgeschichte dabei ist. Ich hoffe dieser kommt bald in die Kinos. Am Besten gut beworben an Ostern, denn dann werden viele sich im Vorfeld die Passion ansehen. Aber bitte an den Kartagen und ohne kleine Kinder, denn der Realismus des Films (u.a.: aramäisch und lateinisch mit Untertiteln), insbesondere die lange Geiselungsszene, ist nur im Wissen zu ertragen, dass Gott das alles aus unendlicher Liebe zu uns über sich hat ergehen lassen...


2
 
 Adamo 9. Oktober 2020 
 

Diese Zukunft der Christenheit hat Jim Caviezel vollkommen richtig erkannt.

Ich wundere mich nur sehr, dass unser Papst Franziskus zu dieser Kinderermordung im Mutterleib nicht täglich lautstark Protest erhebt!

Da muß erst der beste Filmemacher der Welt - Jim Caviezel - von sich aus einen Film drehen um die Menschheit aufzurütteln.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Weltverfolgungsindex 2026: Die Christenverfolgung ist weltweit auf neuem Höchststand
  2. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  3. Plakolm: Christenverfolgung ernst nehmen statt relativieren
  4. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  5. Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung
  6. Pakistan: Christen trauern ökumenisch nach Ermordung des Pfingst-Pastors Kamran Michael Naz
  7. Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
  8. Nuntius Eterović: „Christen sind die weltweit am meisten wegen ihrer Religion verfolgten Menschen“
  9. Beobachtungsstelle: Tausende christenfeindliche Straftaten in Europa
  10. Angriffe auf Christen in Syrien: Kirchenführer schlagen Alarm






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  8. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  15. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz