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Corona: Schönborn nimmt Politiker in Schutz gegen Vorwürfe

27. September 2020 in Österreich, 23 Lesermeinungen
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Kardinal in "Heute"-Kolumne: "Kritisieren ist leichter als richtig entscheiden"


Wien (kath.net/KAP) Kardinal Christoph Schönborn hat den politisch Verantwortlichen für ihre Bemühungen in der Corona-Krise gedankt. "Sie stehen unter enormem Druck", wies der Wiener Erzbischof in seiner Freitagskolumne in der Zeitung "Heute" hin und mahnte: "Kritisieren ist leichter als richtig entscheiden." Dankbarkeit gebühre außerdem den Wissenschaftlern, die weltweit an Impfstoffen und Behandlungen forschen.


Schönborn rief trotz der zuletzt angestiegenen Infektionszahlen zur Zuversicht auf. "Es wird der Tag kommen, an dem wir auf diese Pandemie zurückblicken werden wie auf eine hinter uns liegende Naturkatastrophe. Wir wissen immer noch nicht, wann das sein wird." Im Sommer habe es schon ein wenig nach neuer Freiheit ausgesehen. Jetzt herrsche jedoch "Ernüchterung" angesichts steigender Zahlen, Reisewarnungen, Absagen, Kündigungen. "Die Krise bringt viele an die Grenze der Belastbarkeit, seelisch, wirtschaftlich, menschlich, nicht nur bei uns, weltweit", schrieb der Kardinal. Manchmal sei er selbst versucht, daran zu zweifeln, ob wirklich "Licht am Ende des Tunnels" absehbar ist.

Dennoch: das Ende der Pandemie werde kommen. Bis dahin gelte es, mit Geduld, gegenseitiger Rücksichtnahme und Zusammenhalt "alles uns Mögliche zu tun, dass dieser Tag bald kommen kann", appellierte der Kardinal. Er würdigte das Engagement von Wissenschaftlern und Politikern und schloss mit dem Bekenntnis: "Letztlich vertraue ich auf Gott. Er ist die letzte Sicherheit."


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto Kardinal Schönborn (c) kathpress/Paul Wuthe


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Lesermeinungen

 leibniz 29. September 2020 
 

das wichtigste Video der letzten Wochen

@ Herbstlicht
bitte anhören!

hinter-den-schlagzeilen.de/gigantische-klage-gegen-prof-christian-drosten-umfeld


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 Herbstlicht 29. September 2020 
 

Ist kritisches Denken zur Untugend geworden?

Es ehrt Kardinal Schönborn, wenn er meint, Politikern seinen Dank aussprechen zu müssen.

Doch ich frage mich:
Sehen Politiker heutzutage noch ihre Aufgabe darin, dem Volk wirklich zu dienen?
Sind sie ganz ohne Fehler und verfolgen keinerlei eigenen Interessen oder Interessen einer Elite?

Warum wird das Ansehen mancher Kritiker beschädigt, die den Sinn überzogener Corona-Maßnahmen hinterfragen?:
Weil sie manche Dinge aufmerksamer beobachten, weil sie Entwicklungen kritischer sehen als andere, weil sie sich über widersprechende Entscheidungen Gedanken machen, weil manche Dinge partout nicht zusammenpassen und sie dies dann auch äussern?

Argumenten von Politikern nicht vorbehaltlos glauben,
Eliten kritisch sehen und beurteilen - ist das verwerflich?

Was wäre, wenn die als Verschwörungstheoretiker verunglimpften Skeptiker und Warner in Teilen sogar recht hätten?
Was, wenn sie einen Erkenntnisvorsprung hätten?


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 kathos48 28. September 2020 

das ist stammtischniveau ...

und eigentlich noch schlimmer, reine Moralisiererei - einfach unwürdig eines Kardinals der katholischen Kirche - aber man merkt die Absicht und ist verstimmt ...


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 Robensl 28. September 2020 
 

auch auf "heute": Die Zulassungsbehörde Swissmedic nimmt Gelder von der Stiftung des Microsoft-Gründ

Zwar schon in 2015 inittiert, aber ein bisschen mehr kritischen Geist sollte Hr. Schönborn vielleicht doch haben. (muss ja kein Widerspruch zu einer dankbaren Haltung sein).
Aber vielleicht meint Hr. Schönborn mit "politisch Verantwortlichen" vor allem auch sich selbst, weil er die Kritik an seiner Entscheidung zum Rückzug in die Wagenburg vom Frühjahr nicht verträgt.
Hoffe ich sogar, denn ansonsten erinnern mich solche "Durchhalteparolen" an eine ungute Staatskirche.

www.heute.at/s/warum-bill-gates-millionen-in-swissmedic-investiert-100103855


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 Winrod 28. September 2020 
 

Ich würde den Politikern nicht pauschal meinen Dank abstatten,

denn sie sind von sehr unterschiedlichen Motiven angetrieben. Bei weitem haben nicht alle haben lautere Absichten. Manche sehen in den Pandemiemaßmahmen vor allem die Chance, die Macht des Staates zu erweitern und auch auf die Kirche auszudehnen.
Bei den Wissenschaften, die der Kardinal auch lobend erwähnt, ist es ähnlich. Ihnen geht es auch nicht nur um die Volksgesundheit, sondern mindestens ebenso ums liebe Geld.
Es wäre zum Beispiel unverantwortlich, einen Impfstoff auf den Markt zu werfen, dessen Nebenwirkungen noch gar nicht ausreichend erforscht sind.


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 leibniz 28. September 2020 
 

Herr Kardinal, wissen Sie überhaupt irgendetwas und haben Sie überhaupt noch irgendeinen Bezug zu den Menschen?
Beschäftigen Sie sich endlich mit den Fakten!
Was sagen Sie dazu, dass ein Test millionenfach verkauft wird, der nicht für die Diagnostik zugelassen ist und gar keine Infektion feststellen kann und dennoch als Grundlage für die Behauptung einer Pandemie genommen wurde?
Reden Sie mit Menschen, die ihren Job verloren haben oder eine Firma, die sie jahrzehntelang aufgebaut haben?
Die Anzahl der Suizide hat sich verdoppelt. Was sagen Sie dazu? Eine 13jährige Schülerin ist letzte Woche nachweislich infolge der Maske gestorben. Macht nichts? Wir rechnen in Deutschland mit mindestens 500000 Pleiten. Macht nichts?
Ob solcher Unwissenheit und/oder Empathielosigkeit fehlen mir die Worte.


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 Agostino 28. September 2020 
 

Herr Kardinal, bitte nicht böse sein...

... die zahlreichen, offensichtlichen Fehlentscheidungen unserer Regierung haben Hunderttausende Existenzen vernichtet und seelisches Leid unfassbaren Ausmaßes erzeugt und erzeugen es weiterhin. Selbst der deutsche Gesundheitsminister Spahn gab unlängst zu, dass der Lockdown im Rückblick absolut nutzlos war. Die derzeitigen sinnbefreiten Massentestungen von Pumperlgesunden mit einem nicht diagnosefähigen Test, generieren Reisewarnungen sonder Zahl und vernichten weitere zahllose Existenzen, können allerdings keine Erkrankungen an Corona nachweisen (das im Übrigen in 99,7% der Fälle absolut harmlos und symptomlos verläuft). Wenn sich dann die vorauseilend den staatlichen Behörden gehorsamen Bischöfe hinstellen und meinen, dass man das alles nicht kritisieren dürfe (und ergeben über sich ergehen lassen soll, ja??) , empfinde ich das nicht anders als ... (nochmals, Herr Kardinal: bitte nicht böse sein) ... zynisch.


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 Chris2 28. September 2020 
 

Corona-Quartett bei Servus TV

Hochinteressante Debatte gerade eben. Zu Beginn wurde die RKI-Graphik gezeigt, die belegt, dass der Lockdown in Deutschland exakt 0,0 Auswirkung auf die R-Zahl hatte, die lange als DAS Kriterium galt. War diese auf dem Peak fast bei 4, fiel sie bereits unmittelbar vor (sic!) Beginn des Lockdowns wieder knapp unter 1 und verblieb dort. Die freiwilligen Maßnahmen (v.a. Abstand, Händewaschen, Masken gab es ja keine, obwohl Spahn gesagt hatte, man sei gut vorbereitet) hatten also effektiv gegriffen. Das Lahmlegen der gesamten Gesellschaft kam nicht nur zu spät, sondern hatte praktisch keine Auswirkung auf die Ausbreitung des Virus. Selbst ein Verteidiger des Lockdowns sagte, dieser habe (offenbar rund um Salzburg) nur zu 6% zur Eindämmung des Virus beigetragen.


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 lesa 27. September 2020 

Zu selbständig denken

Buchempfehlung: COrona- Fehlararm? Zahlen, Daten, Hintergründe
von Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakdi. Ein Spiegel Bestseller


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 Einfalt 27. September 2020 
 

Kritisieren ist leichter als richtig entscheiden

Stimmt! Aber das ist wahr, auch wenn keinerlei richtige Entscheidung getroffen wird. Also bleibt unklar, was Herr Kardinal Schönborn ausdrücken wollte. Vielleicht steht in der genannten Zeitung mehr dazu.
Mit „Kritisieren“ ist sicher nicht kritisches Denken. Kritisches Denken ist nicht leichter als richtig entscheiden. Denn kritisches Denken ist Voraussetzung richtiger Entscheidungen in einer komplexen Sachlage. Doch Selbstkritik fällt schwerer als falsch entscheiden. Kardinal Schönborn hat sich im Zweifel für die Binsenweisheit entschieden. Ja, es fällt wirklich überaus leicht das zu kritisieren.


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 laudeturJC 27. September 2020 

@sindbad

„Kirche kann zwar ein Ort der Erbauung sein, aber für den Glauben ist sie nicht wirklich notwendig“

Die Kirche ist wesentlich/substanziell kein Gebäude, keine Organisation, keine Sozialstation und kein Amtsgebilde, sondern der Leib Christi selbst und als ‚streitende Kirche‘ die einzige wirksame Heilsinstitution, von Jesus Christus selbst gestiftet. Ohne Kirche kein Glauben und keine Erlösung, ob das einzelnen bewusst ist oder nicht...


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 sindbad 27. September 2020 
 

Coronamassnahmen

Es ist für einen Nicht-entscheidungsträger leichter zu kritisieren. Ich möchte nicht in der Haut eines Entscheidungsträgers stecken.
Kann ich mit gutem Gewissen sagen, ok machen wir es so wie die Schweden?
Oder soll ich sagen, machen wir den Lockdown, dann gehen die Infektionen zurück, machen aber die Menschen arbeitslos und die Firmen schicken wir in Konkurs?
Egal, wie man´s macht, es wird immer Menschen geben, die mit der einen oder anderen Entscheidung nicht zufrieden sind. Ich bin der absoluten Überzeugung der liebe Gott versteht die Entscheidung jedes Einzelnen Gläubigen. Kirche kann zwar ein Ort der Erbauung sein, aber für den Glauben ist sie nicht wirklich notwendig.


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 laudeturJC 27. September 2020 

Vorauseilender und übererfüllender Gehorsam

neulich von staatl. Stelle (Österreich, andere sind auch nicht besser) bestätigt, darauf ist er stolz. Mehr Politiker als Geistlicher, das Weltliche als Priorität, Gott als schmunzelndes Grossväterchen statt als ewiger und allmächtiger Vater - das ist das Gesicht des (Neo-)Modernismus...Kyrie eleison.


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 Diadochus 27. September 2020 
 

Entscheidungen

Hat die Kirche, bzw. ein Kardinal Schönborn, keine Entscheidungen zu treffen? Man könnte meinen, der Bundeskanzler sei der neue Papst, der über die Kirche bestimmt. Mit dem Bekenntnis wird Gott eines Tages eine Entscheidung treffen. Diese wird schmerzhaft sein, damit die Kirche wieder lernt, auf wen sie hören soll und an wen sie sich in der Not zu wenden hat. Ein Kardinal weiß das nicht?


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 AngelView 27. September 2020 
 

Wir waren und sind leider alternativlos !

Grundsätzlich richtig, dass kritisieren leichter ist als entscheiden.
Wir hätten gerne und lieber entscheiden als zu kritisieren, nur hat man uns diese Entscheidung und Möglichkeit weggenommen. Sowohl durch den Staat wie durch die Kirche.
Insofern können wir nur kritisieren, denn gehört werden wir weder von der Politik noch von den kirchlichen Vertretern. Lediglich bei den Gerichten hatte der Hilfeschrei im Rahmen des Machbaren Erfolg.
Eigentlich traurig.


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 Eselchen 27. September 2020 
 

Naja, diese schwierigen Entscheidungsen zu teffen

haben unsere Volksvertreter uns ja ausdrücklich in die Hand versprochen. Und vor der Wahl haben sie ja uns auch immer viel zu sagen.
Bei schwierigen Entscheidungen lässt uns zudem der Herr auch nicht alleine, ein Blick in sein Heiliges Evangelium hat auch in unserer Zeit eine Menge an Rat und Weisheit, kann man also den armen Volksvertretern sehr dringend empfehlen.


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 garmiscj 27. September 2020 

Wichtig, sich zu informieren

Informieren Sie sich einmal über den Stand der Dinge bezüglich Corona, bevor Sie wieder dem Mainstream nach dem Mund reden, Herr Kardinal. Am besten bei dem internationalen Topwissenschaftler Matin Haditsch. Im Link unten (wenn ich darf) wird alles top erklärt!

www.youtube.com/watch?v=qM1NoBzBKpA


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 Leopold Trzil 27. September 2020 

Daß unsere Politiker unter enormem Druck stehen ...

... halte ich für sehr glaubhaft. Woher dieser Druck kommt und mit welcher Absicht er ausgeübt wird, wüßte ich gerne - und ebenso, wieso unsere Politiker auf diesen Druck hin so reagieren (regieren?), wie sie es tun.
Ich glaube aber auch, daß wir als Kirche eine hohen und sehr bitteren Preis dafür zahlen werden müssen, daß wir mit all diesen "Maßnahmen" bis hin zu einem faktischen Verbot der Gottesdieste kollaboriert haben. Daß wir uns nicht energisch genug gegen die Einschränkung unserer Rechte gestellt haben. Daß wir auch die bürgerlichen Rechte nicht verteidigt und ihre Abschaffung durch die in deser Woche beschlossenen Ermächtigungsgesetze schweigend akzeptiert haben.
Keinesfalls können wir in Zukunft das Recht in Anspruch nehmen, jene zu kritisieren, die in der Vergangenheit vor Diktatoren zurückgewichen sind.


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 KMCA 27. September 2020 
 

Man kann ihm ein paar Vorwürfe leider nicht ersparen

Wenn man sich ansieht, wie die Erzdiözese Wien auf die Pandemie reagiert hat, dann war das eigentlich erschütternd. Zugang zu den Sakramenten ist eigentlich der absolute Kern des Katholizismus: aber davon war in Wien und Umgebung wenig zu merken. Geboten wurde und wird stattdessen schlaffe Pflichterfüllung, wenn es um Einschränkungen geht - von innovativen Lösungen, um trotzdem Messbesuch zu ermöglichen keine Spur. Andererseits wurden sinnvolle Maßnahmen nicht umgesetzt. So war ich zB im Sommer in Wien in einer Messe. Niemand hat eine Maske getragen (der Großteil des Publikums war COVID-Risikogruppe), alle haben lauthals (und sehr falsch) gesungen: aber Hauptsache, der Priester trägt beim Austeilen der Handkommunion (Mundkommunion war natürlich verboten) Handschuhe und ein Gesichtsvisier. Genau, weil das macht den Unterschied.


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 Simon Tolon 27. September 2020 
 

Thema verfehlt

Schönborn irrt: Wenn auch nicht immer leicht, so doch sehr gut, kann ich die richtigen Entscheidungen treffen - für mich. Aber das übernehmen zunehmend andere - unter Gewaltandrohung bei Nichtbefolgung. Andere, die sich viel zu wichtig tun und ganz sicher, oft erkennbar deutlich, unter meinem IQ und EQ liegen. Doch selbst darauf kommt es nicht einmal an: Für Andere zu entscheiden, da kann man naturgemäß nicht viel richtig machen. Das liegt bereits am Regelungsabstand.

wort-bild-gedanke.blogspot.com/search/label/Regelungsabstand


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 Zsupan 27. September 2020 
 

Maßnahmen von Politikern ...

... sind immer zu kritisieren. Sie haben qua Profession und Staatsform keinen Anspruch auf einen safe space.


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 doda 27. September 2020 

Herr Kardinal, die Coronamaßnahmen sind unlogisch und verlogen

..."gegenseitige Rücksichtnahme und Zusammenhalt und alles uns Mögliche zu tun"
Für wen?
Kürzlich veröffentlichte Statistiken geben weltweit 1 Million Tote mit positivem Coronatest an und seit Januar 2020 weltweit 31 Millionen Abtreibungen.
Und Solidarität mit den Verleumdeten, die anders und weiterdenken, mit den Alten und Kranken,die isoliert werden?
Herr Kardinal, seien Sie bitte Seelsorger, nicht Politikerversteher.
Und werfen Sie keine Nebelkerzen!


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 priska 27. September 2020 
 

Wäre es nicht Zeit für uns kleinen einzutreten? Herr Kardinal Schönborn unsere Kinder müssen in den Klassen Masken tragen, uns Gläubigen wird die Mundkommunion verweigert. Die alten in den Heimen dürfen wir kaum besuchen usw. Die Wirtschaft wird so heruntergefahen das viele Arbeitslos sind ..In der Zeit wo wir nicht mal die Enkel sehen durften ,wurden sämtliche Operationen abgesagt, aber Abtreibungen durften durchgeführt werden .Was für ein Spott da noch Mitleid mit den Pölitiker zu haben ?Der liebe Gott möge es mir verzeihen wenn ich Unrecht habe ,aber ich empfinde es so,Herr Kardinal!


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