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Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“

23. September 2020 in Deutschland, 50 Lesermeinungen
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Den Einwand der Glaubenskongregation zur wechselseitigen ökumenischen Abendmahlseinladung sei „jetzt da“, „jetzt steht an, dass man das wertet, was aus der Glaubenskongregation kommt“.


Fulda (kath.net/pl) „Wir sind Kirche im Kontext der katholischen Weltkirche und werden das bleiben. Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten.“ Das betont der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing (Limburg), in der Auftaktpressekonferenz am Dienstag zur DBK-Herbstvollversammlung in Fulda.

Der Synodale Weg gehe gut voran, so Bätzing. Zum Thema „Konflikte und Perspektiven“ werde es bei dieser Vollversammlung einen Studienhalbtag geben. Diese beiden Stichworte seien ja auch öffentlich wahrnehmbar. „Wir brauchen das Gespräch unter uns“, unter den in Fulda versammelten Bischöfen, „um miteinander zu klären, auf welche Übereinstimmung können wir uns denn miteinander verabreden, wo liegen Konfliktlinien“ (auch im Blick auf die Themen des Synodalen Weges), und wie können wir, wenn es Konflikte gibt, damit konstruktiv so umgehen, dass wir beieinanderbleiben.“

Bätzing griff auch das Thema des Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt auf, „bei dem wir da sein werden“ trotz der Corona-Pandemie-Herausforderungen. Die Rahmenbedingungen des Ökumenische Kirchentag“ seien „jetzt geklärt“, man glaube, dass der Kirchentag „als ein starkes Zeichen der Gemeinsamkeit der beiden Kirchen und der größeren Ökumene“ zu sehen.


Auf der Tagesordnung der DBK-Vollversammlung stehe auch die Einordnung des Schreibens des Ökumenischen Arbeitskreises und dem darauf reagierenden Schreiben aus der Glaubenskongregation. Diese Anmerkungen seien „kritisch“, aber „theologisch und detailreich“, „wir werden diese gewichtigen Argumente natürlich erwägen müssen und sie bedenken im Kontext dessen, was der Ökumenische Arbeitskreis hier als Votum vorgetragen hat.“ Man werde auch mit dem Apostolischen Nuntius Nikola Eterovic „bestimmte Teile“ besprechen wollen.

Bätzing antwortete auf eine Journalistenfrage nach dem sogenannten „ökumenischen Abendmahl“ beim Ökumenischen Abendmahl und den bremsenden Aussagen von Kurienkardinal Kurt Koch dazu, dass eine wechselseitige Einladung nicht möglich sei, sowie nach seiner letztjährigen Aussage, dass es eventuell zu „Öffnungen“ kommen könne: „Es gibt keinen Grund, das zu revidieren, aber es ist ein wesentlicher Einwand, der jetzt durch die Glaubenskongregation“ gekommen sei. Das Kardinal-Koch-Interview „kenne ich nicht“. „Ich weiß aber, dass er – das hat er mir gegenüber ja auch signalisiert – dass er Bedenken hat, aber einen grundlegenden Einwand hat er mir gegenüber nicht genannt. Der Einwand ist da, die Glaubenskongregation sehr detailreich mit dem Papier des Ökumenischen Arbeitskreises beschäftigt. Jetzt steht an, dass man das wertet, was aus der Glaubenskongregation kommt. Und genau dazu werden wir, hoffe ich, miteinander ein Verfahren verabreden können. Ich würde einmal sagen: zuerst ist natürlich der Ökumenische Arbeitskreis auch selber mal gefragt, eine Stellungnahme zu den Einwänden der Glaubenskongregation zu erstellen. Ich als Mitglied, der nun beides sehr gut kennt, habe den Eindruck, dass zwar bestimmte Kritikpunkte auch angemessen sind, die aber bereits im Papier genannt werden. Das aber manche der vorgebrachten Kritikpunkte das Papier und das Anliegen nicht treffen. Aber dazu müssen wir jetzt wirklich in einen Prozess gehen, der dieser gewichtigen Stellungnahme der Glaubenskongregation auch gerecht wird, das macht man nicht im Laufe eines Tages, das geht nicht. Wir stellen uns dem und dann arbeiten wir weiter auf den Ökumenischen Kirchentag zu.“


Die Einwände aus dem Vatikan seien keinesfalls „eine schallende Ohrfeige für den DBK-Vorsitzenden“, betonte Bätzing nach einer entsprechenden Journalistenanfrage. Vielmehr sei der Vatikaneinwand zum Papier des Ökumenischen Arbeitskreises „ein Diskussionseinwand und es braucht jetzt die Diskussion in beiden Kirchen“.

Phoenix - DBK-Vorsitzender Bischof Georg Bätzing zum Auftakt der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 22.09.20

 

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Lesermeinungen

 UnivProf 25. September 2020 
 

Noch katholisch?

Der Gebrauch des Plurals "Kirchen!" bei Bischof Bätzing hat mit katholischer Theologie nichts mehr zu tun! Was sagt er zum Credo mit dem Bekenntnis zur einen, ungeteilten und einzigen Kirche? Als "corpus Christi mysticum" ? Und zur Erklärung Dominus Jesus?
Ein Rücktritt ist überfällig!


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 lesa 25. September 2020 

@KatholikHeute: Danke für die Ergänzung, verstanden.


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 Katholikheute 24. September 2020 
 

@lesa und @philipp

ThomasAquinas hat in seinem Kommentar den Satz von Walter Ulbricht dankenswerterweise richtig wiedergegeben, den ich ich auf die schnelle und ohne tiefere Absicht falsch wiedergegeben habe:
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"
In Wahrheit war diese Absicht sehr wohl vorhanden.
Die Aussage von Bätzing: "Es gibt keine Tendenzen, uns in irgendeiner Weise als Nationalkirche abzuspalten" erinnert in fataler Weise an den Satz von Ulbricht.
Darauf allein wollte ich hinweisen - vermutlich ist mir das deshalb misslungen, weil ich das Zitat nicht völlig korrekt wiedergegeben habe.


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 lesa 24. September 2020 

Der Schutz der Mauer der Wahrheit und Liebe

@Katholikheute: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen". Jedenfalls nur eine Mauer der der Wahrheit und der Liebe. Denn Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht, und die will geschützt sein. "Da suchte ich unter ihnen einen Mann, der eine Mauer baut oder für das Land in die Bresche springt, aber ich fand keinen." (Ez 22, 30) Gebet, die Wahrheit einbringen - und seitens der Kirchenleitung, die angemessenen Verfahren im Sinne von @Montfort in die Wege leiten, ehe alles zu spät ist.


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 Zeitzeuge 24. September 2020 
 

Liebe(r) Rosenzweig,

herzlichen Dank für Ihre netten Worte.

Ich werde weiterhin hier die verbindliche

katholische Glaubens- und Sittenlehre darlegen

und auch verteidigen, sei es gelegen oder

ungelegen, vgl. 2 Tim 4,2.

Als kleine Aufmerksamkeit füge ich im Link

für Sie und alle, die sich dafür interessieren,

eine Betrachtung zum heutigen Muttergottesfest

"Maria vom Loskauf der Gefangenen" bei.

Von Herzen wünsche ich Gottes Segen auf allen

Ihren Wegen!

www.marianisches.de/marienfeste/mari%C3%A4-vom-loskauf-der-gefangenen/


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 Montfort 24. September 2020 

Verfahren...

"Jetzt steht an, dass man das wertet, was aus der Glaubenskongregation kommt. Und genau dazu werden wir, hoffe ich, miteinander ein Verfahren verabreden können."

Ungeheuerlich, wie sich Bischof Bätzing erdreistet, sich über die Glaubenskongregation zu stellen! So "verfahren" wie der Karren der "Synodaler Weg"-Kirche ist, kann von möglicher "Abspaltung" der sich als "deutschen Kirche" gebärdenden Gruppe (Bätzing&Co, Maria 2.0, ÖAK...) gar keine Rede sein, denn sie ist längst vom.Glauben der römisch-katholischen Kirche ABGEFALLEN! Das einzige "Verfahren", das betreffend solcher Bischöfe notwendig ansteht, ist ein "Amtsenthebungsverfahren" durch die Bischofskongregation in Rom!


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 Rosenzweig 24. September 2020 

"Borromäus-Enzyklika" des hl. Papstes Pius X

-
Lieber @ Zeitzeuge -
heute möchte ich Ihnen einmal "taufrisch" ein Herzl. Vergelt`s Gott- zusenden-
was ich`s oftmals, mitunter tägl. im Herzen tue..

beim Lesen Ihrer so fundierten Kommentare mit nicht fehlenden Hinweisen auf entspd. Lektüren u.ä.- wie heut
Diese Enzyklika Pius X.!- HÖCHST AKTUELL!!
-
Kraft u. Mut- auch Trost einander schenken-
sind u. bleiben wir im Gebet dankb. verbunden..


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 borromeo 24. September 2020 

Lieber Zeitzeuge,

ja, Sie haben natürlich vollkommen recht. Gleich nach dem Absenden des Beitrags ist mir aufgefallen, daß ich vielleicht besser hätte schreiben können "...persönliche Meinung basierend auf der Lehre der Kirche" oder noch deutlicher, aber ich denke auch, daß die Leser von kath.net dies in der großen Mehrheit erkennen.

Und wie kann es anders sein, daß ich Editae saepe von Pius X. über meinen Namenspatron schon einige Male mit Gewinn lesen durfte...

Danke aber Ihnen für diesen Hnweis und auch für Ihre vielen anderen guten Kommentare und Fingerzeige hier! Einen gesegneten Tag!


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 phillip 24. September 2020 
 

Synodaler Weg und Oberste Kirchenleitung (2)

... fleischgewordener Gott ist, gibt es keinen erdenklichen Grund, warum wir unser Vertrauen nicht in ihn setzten sollten.


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 phillip 24. September 2020 
 

Synodaler Weg und Oberste Kirchenleitung (1)

Machen wir uns doch nichts vor! Weder der synodale Weg noch die aktuelle Kirchenleitung bieten äußerst wenig Anlass zu Optimismus. Sollte uns das beunruhigen? Nein, nicht wirklich! Denn, wie ein von mir geschätzter Jesuit - ja, so etwas gibt es auch - schreibt ist Optimismus etwas für seichte, säkularisierte Geister und Herzen. Hoffnung ist etwas anderes, nämlich eine Tugend, eine solche, die wir Katholiken in diesen dunkle Tagen vor allem benötigen. Sie führt nämlich zu höchst christlichen Brauch guten Handelns, indem wir beten, dass Jesus Christus, unser Herr und Gott, in den wir unsere ganze Hoffnung setzen, wie so oft schon in der Vergangenheit in seiner Güte seiner heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, die er selbst gegründet hat und von der er sagte, er würde bis ans Ende der Zeit bei ihr sein, zu Hilfe eilen möge. Hoffnung beruht auf dem Vertrauen, das wir Christen gehalten sind, in sein Wort zu setzen. Angesichts unseres Glaubens, dass Jesus Christus ...


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0
 
 Zeitzeuge 24. September 2020 
 

Werter borromeo,

darf ich einen kleinen Irrtum Ihrerseits

korrigieren?

Sie vertreten hier nicht "nur" Ihre Privat-

meinung, sondern verteidigen die verbindliche

kath. Glaubens- und Sittenlehre und das beste

Verteidigungsmittel ist und bleibt diese

kath. Lehre selbst!


Dafür ein herzliches Dankeschön, machen Sie

bitte unbeirrt weiter so!

Als pers. kl. Dank im Link die "Borromäus-

Enzyklika" des hl. Papstes Pius X.!

Gerne wünsche ich einen gesegneten Tag!

www.kathpedia.com/index.php?title=Editae_saepe_(Wortlaut)


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 lesa 24. September 2020 

Die Frau hat anderes - und mehr (H.U.v. Balthasar)

@ThomasR: Es hat die Kirchen nicht voller gemacht, im Gegenteil. Nur jene der Priesterbruderschaft.


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 borromeo 23. September 2020 

@Numen

Bescheidenen Dank, aber ich vertrete hier nur meine persönliche Meinung, so wie dies alle Kommentatoren der kath.net-Beiträge tun. Es sind regelmäßig sehr gute und auch sehr kenntnisreiche Kommentare darunter, die es verdienen, beachtet und aufmerksam gelesen zu werden. Daher an dieser Stelle einmal auch mein Dank an alle Mitkommentatoren und an kath.net, das diese Möglichkeit bietet!


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 ThomasR 23. September 2020 
 

warum also Kirche weiterhin zu Mulieris digintatem (1988) von WojtylaPapst schweigt?

und Umsetzung von diesem Dokument auf allen Ebene der Seelesorge nicht fordert? sondern irgendeine ausgedachte Konzepte?

Es ist mir nicht bekannt (beim unbeabsichtigten Irrtum bitte korrigieren)daß wenigstens in einem diözesnan Priesterseminar zu Grunde der Formung des Verhältnisses zu den Frauen und ihrer Würde dieses Dokument liegt.
Die Krise in der Priesterausbildung überträgt sich seit Jahren auf die Seelesorge in den Pfarrereien und auf Berufungsapostolat. Es gibt tatsächlich Pfarren, wo es inzwischen keine männliche Ministranten gibt, sondern nur Ministrantinnen (junge Damen haben die Buben einfach verdrängt) und bei der Fronleichnahmprozession auch die Knaben Blumen streuen und kaum jemand ist motiviert so eine Entgleisung der Geschlechterrolle in der Liturgie zu stoppen

w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1988/documents/hf_jp-ii_apl_19880815_mulieris-dignitatem.html


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 Rosenzweig 23. September 2020 

DANKE - werter Martinus Theophilus: was uns wirklich weiterbringt...

-
wie Sie treffend schreiben u. wünschen- hier speziell Bf. Bätzing, wie aber auch allen unseren Dt. Bischöfen u. Priestern wünschen:
„..mehr Zeit für das Gebet und die stressfreie Feier der Sakramente!“

Und möchte hier hervorheben -
die Hl. Eucharistiefeier- das Hl. OPFER JESU Christi, das jeder Priester/ jeder Bischof in Persona CHRISTI begeht!

Und bei der Hl. Priesterweihe der Weihe-Bischof zum Kandidaten spricht:

„Bedenke, was du tust, ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes“-

Das ist ein tiefes Geheimnis- dem wohl nichts hinzuzufügen ist-
außer dass auch Ich u. Wir diese Gnaden unseren Priestern/ Bischöfen täglich fürbittend MIT!-erflehen mögen!

Auf dass der HL. GEIST das Angesicht der KIRCHE erneuert- so bittend verbunden..


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 Rolando 23. September 2020 
 

Ich hörte mal ein Predigt,

von Raniero Cantalamessa, dem päpstlichen Hausprediger. Er sagte, es muß immer heißen, die Kirche lehrt, nicht ich sage..., oder meine Meinung ist... Das ist das Kernproblem.


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 Diadochus 23. September 2020 
 

Aber

Bischof Bätzing beschwichtigt zwar und spielt die Konflikte herunter. Seine Rhetorik verrät ihn. In jedem Satz kommt ein "Aber" vor. Das stört mich gewaltig. Er wird die katholische Kirche in Deutschland zerstören.


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 lesa 23. September 2020 

Die Gläubigen schützen vor innerkichlicher "Meinungswillkür"

[email protected]: Danke für den Link. Nichts als nivaulose Anmaßung dieser "Spezialisten".
Zustimmung: Wer so uneinsichtig und eigenmächtig auf Ermahnungen der Hüter des Glaubens reagiert, wie Bischof Bätzing, müsste seine Aussagen widerrufen oder die Herde gehört vor ihm geschützt. Ganz konkret.


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 Eselchen 23. September 2020 
 

Nein, ich möchte eine andere Kirche!

Eine große Anzahl Bischöfe wollen ihre Alt 68 Träume verwirklichen, bevor diese Generation vergeht. Die Kirche wird sich ändern, hin zum Glauben. Unglauben hatten wir jetzt genug. Deshalb sind die ja so verbissen darin, noch schnell Fakten zu schaffen, komme was wolle! Wenn schon S.E. Kardinal Marx von einer neuen Sexualmoral spricht. Hatte das Gott nicht bereits richtig und gut bedacht? Oder hat Gott Fehler gemacht, die S.E. nun ausbügeln müsste? Spendet lieber die Sakramente, lehrt die Unwissenden und beerdigt die Toten wieder ordentlich und macht Alle zu Kindern Gottes, dann habt ihr echte Werke der Barmherzigkeit und genug für die Moral getan!


6

1
 
 Stefan Fleischer 23. September 2020 

Im Übrigen denke ich,

dass gerade der synodale Weg und andere, ähnliche Initiativen typische Beispiele für dieses „Gott nicht herrschen lassen, sein wollen wie Gott, selbst entscheiden können was gut und böse ist“ sind. Und die Eigenmächtigkeiten in der Liturgie, wo Christus nicht mehr der Herr genannt wird, wo er nicht mehr mit dem Vater lebt und herrscht sind ein – bewusster oder unbewusster bleibe dahin gestellt – Ausdruck dieser Haltung.


6

1
 
 Numen 23. September 2020 
 

@borromeo Hut ab, mein Kompliment an Sie: Der beste Tageskommentar

Ist es wert, mehrfach gelesen zu werden. Dazu lade ich alle Mitforisten herzlich ein.


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 Chris2 23. September 2020 
 

"Wir erfüllen doch den Wiklen des Papstes"

So Kerdinal lehmann damals treuherzig, nachdem Papst Johannnes Paul II. die Kirche mehrfach erfolglos aufgefordert hatte, keinen Beratungsschein mehr auszustellen...


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 Chris2 23. September 2020 
 

Auf gut deutsch:

Wir wollen natürlich eine andere Kirche, aber gleichzeitig nicht auf die Kirchensteuermillionen und die prima Strukturen verzichten...


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 Stefan Fleischer 23. September 2020 

@ Stefanus

Selbstverständlich braucht Gott keinerlei Erlaubnis von uns, weder um zu herrschen, noch für sonst etwas. Aber Gott ist Liebe, und Liebe zwingt sich nicht auf. Wenn er herrscht, so tut er auch das in Liebe und aus Liebe zu uns. Deshalb lässt er uns die Freiheit, ihm und seiner Liebe zu vertrauen und seinen Willen zu akzeptieren, oder aber ihn abzulehnen, „sein zu wollen wie Gott und selber wissen, selber entscheiden zu können, was gut und und was böse ist“. (vgl. Gen 3,5) Lezteres ist das, was ich als „Gott nicht herrschen lassen“ bezeichne, der Missbrauch unserer Freiheit.
Selbstverstverständlich könnte er uns unsere Freiheit entziehen, könnte er z.B. neue Menschen schaffen, die gar nicht anders können, als sich ihm zu unterwerfen. Er hätte das schon nach der Erbsünde tun, oder er hätte Christus statt mit dem Kreuz mit 10 Legionen Engel senden können. Er will aber in Liebe herrschen und will dafür nichts als unsere dankbare Liebe.


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 Stefanus 23. September 2020 
 

Gottvertrauen

In den Kommentaren hier wird von Gottvertrauen geschrieben und davon, "dass ER nicht mehr herrschen darf" (zitiert aus dem Kommentar des von mir sehr geschätzten Stefan Fleischer). Vielleicht liege ich falsch, aber mich macht das stutzig. Seit wann braucht Gott eine Erlaubnis, um herrschen zu dürfen? Das wäre mir neu.

Wo bleibt unser eigenes Gottvertrauen? "Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" (Mt 28,18-20). Und? Ist etwas das Ende der Welt gekommen? Hat Jesus dieses Versprechen etwa widerrufen?

Jeden Tag gibt's irgendwo ein paar bescheuerte Konferenzen: in Hinterzimmern oder öffentlich, in kleinen Pfarreien oder in den Sälen des Vatikans. Es wird viel geredet und geschrieben. Es werden auch Fehler gemacht und Irrwege beschritten, das ist wahr. Aber am Ende sind wir in Gottes Hand. Und das wiegt schwerer als jede Konferenz.


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 Martinus Theophilus 23. September 2020 
 

Was uns wirklich weiterbringt.

Ich wünsche Bischof Bätzing von Herzen, dass er weniger Zeit in Arbeitskreisen und mit "Prozessen" und "Wegen" zubringt und sich dafür mehr Zeit für das Gebet und die streßfreie Feier der Sakramente nimmt. Das würde nicht nur ihn persönlich, sondern auch die Kirche im Bistum Limburg und in ganz Deutschland voranbringen!


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 Smaragdos 23. September 2020 
 

Wenn man sich die Pressekonferenz mit Bischof Bätzing anhört, stellt man fest, dass es ihm bei allen Themen und Fragen fast nur um Meinungen geht. Es geht ihm nie darum, was die Kirche sagt und lehrt, sondern was einzelne Bischöfe meinen und denken können. Als ob alles Verhandlungsmasse wäre.

Das ist reiner Subjektivismus, Herr Bätzing! Lernen Sie bitte, von der Kirche her zu denken und nicht von irgendwelchen weltlichen Sonderwünschen!


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 lesa 23. September 2020 

Synodalität ohne Apostolizität?

Der synodale Weg hat von vornherein die irrige Ausgangsposition, man könne der Kirche Gottes "Laborbedingungen auferlegen" (B) wie irgendeinem Konzern. Kardnal Müller stellt klar:
"Die Synodalität in den verschiedenen Ebenen ihrer Verwirklichung ist ein aus der Apostolizität der Kirche abgeleitetes Prinzip und wird von ihr als Kriterium bestimmt. Die Kirche bleibt nur dann katholisch und apostolisch, wenn in der Treue zu dem einen der Kirche überlieferten Schatz des Wortes Gottes (in Schrift und Tradition) „das ganze heilige Volk Gottes, mit seinen Hirten vereint, ständig in der Lehre und Gemeinschaft der Apostel, bei Brotbrechen und Gebet, verharrt, sodass im Festhalten am überlieferten Glauben, in seiner Verwirklichung und an seinem Bekenntnis ein einzigartiger Einklang herrscht zwischen Vorstehern und Gläubigen“, wie es das Zweite Vatikanische Konzil formuliert (DV 10)."(in: Wahrheit, DNA der Kirche)


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 siebenschlaefer 23. September 2020 
 

Lieber @ Dirk, ich verstehe Ihren Einwand nicht wirklich,

denn die EKD ist ja auch eine von Rom abgefallene Kirche und erhebt in D die Kirchensteuer. Das würde dann die KKD, oder wie immer sie sich benennen würde, wohl sicher auch weiter tun, denn die Kirchensteuer wird ja nicht von Rom erhoben. Wie @Gandalf kürzlich anmerkte, gibt es in 99,9% der Länder keine katholische Kirchensteuer, das ist eine nationale Angelegenheit und würde der DBK eher in die Hände spielen, weil sie noch enger in die staatlichen Strukturen eingebunden würde als sie es jetzt ohnehin schon ist. Ich denke eher, man will dieses merkwürdige Nationalkonzil namens SW und die daraus hervorgehende menschengemachte Kirche, weil man sich Gott nicht mehr unterordnen, sondern selbst bestimmen will. Darin sehe ich den eigentlichen Hintergrund und Antrieb, und es ist zu befürchten, dass es viele gibt, die sagen, das ziehen wir jetzt durch, auf Teufel komm raus.


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 Adamo 23. September 2020 
 

Bätzing ist verwirrt, sein Geschwurbel ist unerträglich.

Bf. Heße ebenso, der behauptet, das Jesus kein Mann sei. Hat er schon einmal gehört, dass ein Mädchen beschnitten wird?

Wann hört endlich dieses furchtbare Geschwurbel auf?


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 SalvatoreMio 23. September 2020 
 

Diplomatie - Vernebelung - nicht mehr!

Die Rede von Bischof Bätzing ist für mich nichts als Diplomatie der schlechten Art: reden, reden, nichts Sinnvolles sagen und beschwichtigen wollen.- Was für Zeit wird da verschwendet von Leuten, die der Kirche dienen sollen: wenn jeder Bischof z B. mal an einem Elternabend vor Firm-bzw. Kommunioneltern erscheinen würde, um zu erklären, was Katholisch-Sein bedeutet, was auch Verpflichtungen beinhaltet, so wäre viel gewonnen, wenn auch nur 1 Person in sich gehen und sich bekehren würde. - In Foren von Priestern und Laienmitarbeitern wird geschwafelt ohne Ende, statt dass man sich aufmacht zu persönlichen Gesprächen, um Nähe zu zeigen und zu Fragen oder Angriffen Stellung zu nehmen: also "MISSION" neu in Angriff nehmen.


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 lesa 23. September 2020 

Hier fehlt der wesentliche Bezugspunkt: Der Glaube der Kirche Jesu Christi!

Bischof Bätzing ist verwirrt. Er hat nicht erkannt, dass er es mit der Kirche Jesu Christi zu tun hat, und worin sein Auftrag bestünde: "Der Bischof handelt nicht im eigenen Namen, sondern er ist Treuhänder eines anderen, Jesu Christi und seiner Kirche. Er ist nicht ein Manager, ein Chef von eigenen Gnaden, sondern der Beauftragte des anderen, für den er einsteht. Er kann daher auch nicht beliebig seine Meinung wechseln und einmal für dies, einmal für jenes eintreten. Je nachdem, wie günstig es erscheint, Er ist nicht da, seine Privatideen auszubreiten, sondern er ist ein Gesandter, der eine Botschaft zu überbringen hat, die größer ist als er. An dieser Treue wird er gemessen, sie ist sein Auftrag (Joseph Ratzinger)“


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 Dottrina 23. September 2020 
 

Ich frage mich,

was es da überhaupt noch zu diskutieren gibt? Die Sachlage ist völlig klar. Kein Wenn und Aber zur Interkommunion. Die kann es nicht geben. Punktum. Rom muss diese Kirchenzerstörer endlich stoppen; wir kleinen Katholiken können es nicht. Wir können nur an der reinen Lehre festhalten und uns nicht vor den spalterischen (diabolischen) Karren spannen lassen.


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 Aschermittwoch 23. September 2020 
 

Herr Bätzing,
Wie ist das mit der Sünde gegen den Heiligen Geist?


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 Dirk 23. September 2020 
 

Keine Abspaltungen

Natürlich wird es keine Abspaltungen geben, den dann bestünde die Gefahr, dass die Kirchensteuern wegfallen.


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 Solace 23. September 2020 
 

Erinnert mich gerade an einen Popsong: The dices were loaded from the start


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 Stephan M. 23. September 2020 
 

Kehrblech und Besen bereithalten!

Ich empfehle die Predigt des Altabtes von Gerleve, die er am Ludgerusfest in Werden gehalten hat und damit den anwesenden Bischof von Essen sichtbar nervös gemacht hat. (Bei domradio ist das Video zu finden. Man seheh sich auch das Grußwort des Bischosfs am Ende an!) Sinngemäß sagte er über den Zustand der Kirche in Deutschland: Der Wagen sei von der Straße abgekommen, der Fahrer liegt bewußtlos darin, nur das Radio dudelt noch weiter. Es wird Zeit, daß jemand hingeht, das Radio ausschaltet und das notwendige tut.

www.domradio.de/video/abt-emeritus-laurentius-schlieker-im-pontifikalamt-am-ludgerus-fest-essen-werden


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1
 
 hape 23. September 2020 

Lieber @Zeitzeuge,

ich kenne den Artikel in der Tagespost. Mir stockte der Atem, als ich das las! In der Tat, wenn man dann die Predigt von Bf. Bätzing liest, muss man im Hinterkopf haben, was er sonst bisher gesagt hat. Dann allerdings könnte einem Angst und Bange werden. Könnte! Denn zum Glück ist es nicht Bätzing‘s Kirche, sondern die des Herrn. - Christus Vincit!


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 Zeitzeuge 23. September 2020 
 

Bischöfliche Rabulistik? Hoffentlich nicht!

Bei Menschen wie Bischof Bätzing sollte man auf

die genaue Wortwahl achten:

"....keine Tendenzen, uns als Nationalkirche
abzuspalten."

Könnte auch bedeuten, de jure natürlich nicht,

aber de facto durch Zulassung von theologischen

"Sondermeinungen" (= Falschlehren), wie es ja

seit "Königstein" und an den Staatsfakultäten

seit Jahrzehnten geschieht.

Was einige der Betroffenen unter "Wertung"

bzgl. der Glaubenskongregation verstehen,

vgl. Link!

Daher betone ich nochmals, daß die lehrabweichen-

den Anhänger des synodalen (Irr)weges von der

Glaubenskongregation zum Widerruf falscher

Anschauungen und der Neuablegung der "Professio

fidei" aufgefordert werden müßten.

Vielleicht würde sich dann die Spreu vom Weizen

trennen!

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/theologen-werfen-woelki-und-voderholzer-mangelnden-diskussionswillen-vor;art4874,212112


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 phillip 23. September 2020 
 

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen", meint "Katholikheute"

Das, Katholikheute, sagt auch kein "Katholikimmer", denn die nackte Wahrheit ist, dass die "heutigen Katholiken=Scheinkatholiken" das gesamte katholische Kirchengebäude abreißen möchten.


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2
 
 ThomasAquinas 23. September 2020 

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"


7

1
 
 borromeo 23. September 2020 

Wo liegen Konfliktlinien...

Meint Bischof Bätzing das wirklich ernst? Der Konfliktspalt ist mittlerweile ein riesiger Graben und Bischof Bätzing fragt "Wo liegen Konfliktlinien"?

Diesem Bischof und seinen Meinungsgenossen kann ich nicht folgen. Die vertreten alles mögliche, nur nicht mehr die Lehre der katholischen Kirche. Was ist denn an der klaren Aussage der Glaubenskongregation "für eine individuelle Gewissensentscheidung gibt es keine Grundlage" nicht verständlich? Deutlicher geht es doch nun wirklich nicht mehr. Und wie kann Bätzing guten Gewissens "an der geplanten Öffnung auf dem ÖKT weiter festhalten" nach der Zurechtweisung aus dem Vatikan? Und dabei noch sagen, "es gibt keine Tendenzen, sich in irgendeiner Weise als Nationalkirche abzuspalten".

Sein Geschwurbel ist unerträglich. Wir brauchen in der Kirche keine wachsweichen Politiker, wir brauchen Oberhirten, die den Glauben der Hl. Schrift, der Überlieferung und des ständigen Lehramts treu verkündigen!


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2
 
 Stefan Fleischer 23. September 2020 

Nationalkirche

"Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten"
Ja, es geht "nur" darum, Rom und den Rest der Welt auf unsere Linie umzupolen!

Warum eigentlich wird in der ganzen Diskussion Gott so wenig ins Spiel gebracht? Wir wissen doch aus Erfahrung, dass dort, wo Gott nicht mehr der Herr der Welt und der Kirche sein, wo nicht mehr ER herrschen darf, jeder sein eigener Papst sein und seine „Wahrheiten“ durchsetzen will, sehr zur Freude des Widersachers und Verwirrers von Anbeginn.


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1
 
 Zsupan 23. September 2020 
 

@ottokar

Herr Bätzing ist ein kluger Mann und hat ganz bestimmt genau verstanden, was der Papst von ihm erwartet.

Was er sagt und tut, ist freilich eine ganz andere Frage.


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2
 
 topi 23. September 2020 

im Kontext?

„Wir sind Kirche im Kontext der katholischen Weltkirche"
Kontext: von lat. contexere, dt. ‚zusammenweben‘.
Zusammengewoben können nur zwei verschiedenen Teile.
Ich ging davob aus, die Kirche in Deutschland sei integraler Teil der einen katholischen Kirche.


7

1
 
 laudeturJC 23. September 2020 

Gut und genau lesen

Eine Abspaltung wollen sie wahrscheinlich wirklich nicht. Sie wollen die GANZE Kirche mit ihren Irrtümern vergiften...


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4
 
 Walahfrid Strabo 23. September 2020 

@Katholikheute

Das war auch mein erster Gedanke!


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 Katholikheute 23. September 2020 
 

"Niemand hat die Absicht,

eine Mauer zu bauen."


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 Ginsterbusch 23. September 2020 

Hochmut kommt vor dem Fall!

Mögen Ihnen auch Ihresgleichen wie Maria 2.0 und die Regenbogenflaggen zujubeln.
Ich werde Ihnen und Ihrem Weg in den Abgrund nicht folgen!


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 ottokar 23. September 2020 
 

Überheblicher gehts wohl nicht mehr!

Hat Bätzing eigentlich verstanden, was der Papst von ihm erwartet?


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