Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  4. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  5. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  6. "Tun wir so als wäre da nichts"
  7. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  8. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  9. CoV: Mehrere Staaten verschärfen Schutzregeln für Gottesdienste
  10. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  11. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  12. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. „Sind es nicht wir Katholiken, die sich für den bedingungslosen Schutz des Lebens einsetzen?“
  15. Das Bild Gottes – eingeprägt in die Würde des Menschen

Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert

22. September 2020 in Deutschland, 25 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Römischer Kurienkardinal Kurt Koch übt deutliche Kritik am Ökumene-Papier des Ökumenischen Arbeitskreises und am DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing.


Hamburg (kath.net) Der Papst habe „in persönlichen Gesprächen seine Sorge geäußert“. Mit dieser Aussage unterstreicht der römische Kurienkardinal Kurt Koch in einem Interview mit der Herder-Korrespondenz nach dem kritischen Schreiben der Glaubenskongregation zum deutschen Ökumene-Papier „Gemeinsam am Tisch des Herrn“ an die Sorge von Rom zu den Zuständen in Deutschland. Das Schreiben der Glaubenskongregation sei laut Koch "eine sehr ernste sachliche Auseinandersetzung" mit dem Text des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (ÖAK) in Deutschland. Koch erzählt in dem Gespräch außerdem, dass er auch selbst mit einzelnen Bischöfen in Deutschland über die Probleme des Dokuments gesprochen habe. Er habe Bischof Georg Bätzing (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz) seine Bedenken vorgetragen und dargelegt, dass er wesentliche Punkte und vor allem die Konsequenzen des Dokumentes nicht mittragen könne. Bätzing sei davon aber nicht zu überzeugen gewesen.


 

Koch betonte dann, dass die deutschen Bischöfe nach dieser Wortmeldung aus Rom nicht einfach zur Tagesordnung übergehen könnten. "Wenn die deutschen Bischöfe ein solches Schreiben der Glaubenskongregation weniger hoch bewerten würden als ein Dokument einer Ökumenischen Arbeitsgruppe, dann würde in der Hierarchie der Kriterien bei den Bischöfen etwas nicht mehr stimmen." Solche Fragen könne laut Koch nicht einfach die Kirche in einem Land für sich entscheiden.

 

Koch übte dann deutliche Kritik an Bätzing, weil dieser dem Ökumene-Dokument so einen hohen Stellenwert gegeben habe. Der Kurienkardinal äußerte seine Hoffnung, dass beim Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt kein deutscher Bischof eine gegenseitige Einladung zu Abendmahl und Eucharistie aussprechen werde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stephaninus 23. September 2020 
 

Wer die Sprache Roms versteht

weiss, dass hinter diesen massvoll-vornehmen Worte Kardinal Kochs die sehr ernste Warnung steht, dass der synodale Weg in dieser Form nicht akzeptabel ist.


5

0
 
 JP2B16 22. September 2020 
 

Herr Sternberg sollte einmal über Lk 12, 1-3 und Lk 17,1-2 meditieren ...

Fragen darf man, ob dieser Herr und sein Gefolge noch ein Fünkchen Selbstachtung haben. Erst hält man den Gläubigen die ureigenen Glaubenswahrheiten vor, verschweigt oder entstellt sie, tut systematisch alles dafür, dass in ihnen der letzte kleine Rest an einst Gelerntem ausgelöscht wird, verführt sie per faktischer Selbstermächtigung, indem man in ihrem Namen spricht und fordert, zu neunen, den Ohren schmeichelnden "Glaubenswahrheiten", um am Ende sich selbst exkulpierend auf die Gewissensentscheidung jedes Gläubigen zu verweisen. Perfekter und perfider kann Verführung nicht geplant sein. Wer hier am Werk ist, ist wohl nicht weiter schwer zu erkennen.


8

0
 
 ThomasR 22. September 2020 
 

@vk

leider auch bei den Übertragungun der Heiligen Messen aus Münchner Dom (selbst vor Ausbruch von Corona)war die Anwendung der geltenden Vorschrift zur Austeilung der Heiligen Kommunion (stets mit Kommunionpatene) Redemptionis sacramentum Nr 93 für mich nicht einmal in München erkennbar
Es fehlen eindeutig im Hauptschiff der Frauenkirche auch Kniebänke selbst für kniende Handkommunion
"RS Nr 93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, dass die heiligeHostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.180"


2

1
 
 Norbert Sch?necker 22. September 2020 

@Rolando: Danke!

Danke für Ihr Gebet! Ich weiß es zu schätzen und erfreue mich an seiner Wirkung.


3

0
 
 girsberg74 22. September 2020 
 

Das wäre nur eine Frage der Entschiedenheit

@werdlerg
„Gerade auf der PK ... an die EKD überstellen. Aber da wird man sie nicht in Posten setzen können, weil alle Posten schon linksgrün besetzt sind.“

Ich sehe kein Problem; einfach nur: „Tschüss“! - Man muss untreuen Leuten woanders keine weiche Landung garantieren.


9

1
 
 Chris2 22. September 2020 
 

Wird am deutschen (Un)Wesen die Welt(kirche) genesen?

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die linksideologisch unterwanderte deutsche Wohlstandskirche durch ihren Unglauben, ihre Renitenz und ihre Dreistigkeit zu einem Umdenken in Rom führen würde, so wie es jetzt zumindest den Anschein hat. In gewisser Weise hatte ich bereits eine ähnliche Hoffnung, nur hatte die sich auf die Wirren des jetzigen Pontifikates und die nächste Papstwahl bezogen. Aber auch so soll es mir recht sein. Der Geist Gottes weht eben, wo er will...


12

1
 
 fenstergucker 22. September 2020 
 

Marx und Bätzing

Rom hat die beiden Herren an vorderster Front schon viel zu lange gewähren lassen. Die Spaltung, so denke ich, lässt sich kaum noch aufhalten.


8

1
 
 vk 22. September 2020 

Hoffnungsschimmer

Vorbildlich sind die Gottesdienst in München (Dom zu unserer lieben Frau ) auch zur Corona Zeit. Benedikt VI hat eben seine Spuren hinterlassen.


1

0
 
 Rita1937 22. September 2020 
 

Ich bin mir sicher, wir haben Jahrzehnte aneinandervorbei geredet wie bei Bau vom Turm in Babylon. Hr. Kard. Koch schrieb vor kurzem einen sehr schöner Artikel über das Dokument der Kleruskongregation, dass nur die Priester sind die Leiter der Pfarrgemeinde. Ich war begeistert von seiner Argumentation und Sichtweise. Aber weil ich sehr gut mich im Bistum Basel auskenne, weiss ich, kein Bistum der Welt hat so weit davon abgewichen wie sein ehem. Bistum Basel. Gmür konnte in der kurzen Zeit nicht alles so tun, hat es nur weiter entwickelt. Nun beteuert Koch wieder in Sachen des Okumenismus, aber er hat die ganzen Entwicklung schon seit Jahren so gefordert. Was soll das? Ist das Schizofrenie, Realitätsverlust, Diplomatie oder von jedem ein bischen? Chaos über Chaos. Wir werden noch viel erleben... Bätzing ist nur Weitermacher von Kar. Marx. Marx wurde vor kurzem vom Pp F wieder im Wirtschaftsministerium bestätigt, Kard. Müller nicht. Dh. es wird im Sinne PF gehandelt oder? Nur weiter so!


5

0
 
 ThomasR 22. September 2020 
 

Beim Abstand von Rom bringt ÖKT in Frankfurt

eine Vertiefung vom Verlust der Heimat durch die Gläubigen und eine neue Austrittwelle.


3

0
 
 hape 22. September 2020 

Was Sternberg dazu sagt:

"Sternberg erklärte, er sehe keine Konsequenzen für die Planungen. Man habe den ÖKT [Ökumenischen Kirchentag] geplant in der Absicht, dass die Menschen ihrem Gewissen folgen, auch hinsichtlich des Eucharistieempfangs.

Das Papier der Glaubenskongregation stelle lediglich den Text der Ökumenekommisison (ÖAK) theologisch infrage, nicht aber im Hinblick auf das Ansinnen, den Eucharistieempfang einer individuellen Gewissensentscheidungen des einzelnen Gläubigen zu unterziehen."

Die Dinge gehen ihren gewohnten Gang. The same procedure as every year. Gewissensentscheidung. Das ist der Hebel, mit dem das Lehramt seit Jahrzehnten am Gängelband geführt wird. Es ist sinnlos. Es ist hoffnungslos. Das zu beobachten ist ungeheuer schmerzhaft.

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/oekumenischer-kirchentag-pocht-auf-gewissensentscheidung-bei-eucharistieempfang-und-abendmahl;art4874,2121


7

1
 
 Salvian 22. September 2020 

Großer Dank an Kardinal Koch

Es ist wirklich ein Segen für die Kirche, dass sich in Rom ein wahrhaft kluger und frommer Mann wie Kardinal Koch um die Ökumene im guten Sinn bemüht. Aber auch wenn Papst Franziskus persönlich in Deutschland intervenieren würde: es würde nichts mehr helfen. Zu tief steckt diese Ortskirche im Sumpf ihrer Selbstbezogenheit. Erinnert sich noch jemand daran, wie Papst Benedikt versucht hat, die authentische Übersetzung der Wandlungsworte wiederherzustellen? 2012 hat er deshalb ein persönliches Schreiben an den DBK-Vorsitzenden gerichtet, mit ausführlichen Begründungen. Und was ist dabei herausgekommen? Fast nichts. Selbst Priester, die zeitweise das korrekte "für viele" benutzt haben, sind inzwischen wieder zum "für alle" zurückgekehrt.

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2012/documents/hf_ben-xvi_let_20120414_zollitsch.html


7

1
 
 ottokar 22. September 2020 
 

Schade, dass Kardinal Müller nicht mehr Chef der Glaubenskongregation ist


7

1
 
 Rolando 22. September 2020 
 

Hier, jetzt

https://my.hidrive.com/share/um5dj.vdw6#$/


3

0
 
 Rolando 22. September 2020 
 

Und noch mal

Die Irrtümer Luthers, sein fataler Denkfehler, (von Stockhausen) und die übernatürliche Bestätigung der kath. Kirche und ihrer Lehre, (Hesemann).


9

0
 
 Rolando 22. September 2020 
 

Wir beten

Wir beten um den Hl. Geist, z. B. täglich für die Bischöfe und Priester den Hl. Geist Rosenkranz. Damit der Herr selbst Einsicht und Erkenntnis schenkt. Viele Bischöfe und Priester sind schon im Studium weitgehend protestantisiert worden. Wenn man sich dann noch die lehrenden Theologen und Theologinnen anschaut, dann kann man die fortschreitende Protestantisierung erkennen. Das Problem ist, das Reformation als gut wahrgenommen wird, jedoch häretisch ist. Wir brauchen eine Ergreifung der Herzen durch den Herrn. Beten wir!


13

0
 
 Zsupan 22. September 2020 
 

CIC can. 194

"§1. Eines Kirchenamtes wird von Rechts wegen enthoben:
1) …;
2) wer vom katholischen Glauben oder von der Gemeinschaft der Kirche öffentlich abgefallen ist;
3) …."

Hm. Rhetorische Frage: Sind diese ständigen Forderungen nach Interkommunion und Mahlgemeinschaft vom katholischen Glauben gedeckt?

Was soll’s, wenn dt. Bischöfe Besoldungsstufe B 8 nach Beamtenrecht erhalten...


5

0
 
 lakota 22. September 2020 
 

Mir scheint,

Bätzing will auf Gedeih und Verderb Marx noch übertrumpfen.


14

0
 
 Carlotta 22. September 2020 
 

Hierarchie

Bischof Bätzig scheint die Rangordnung der Hierarchie vergessen zu haben.... er wertet nicht, er gehorcht. Ja, wenn da nicht das alte, teutonische Spalter-Gen wäre.


9

0
 
 Lino 22. September 2020 
 

Jeder Bischof ist dem Papst gehorsam schuldig. Wenn diese dem nicht nachkommen wollen oder können, so muss Rom eben auch einmal personelle Konsequenzen
in Erwägung ziehen.


18

0
 
 ottokar 22. September 2020 
 

Warnung des Papstes

Ich vermute, dass Kardinal Koch in unmittelbarem Auftrag des Heiligen Vaters spricht. Das ist nicht nur ein Warnschuss vor den Bug ,sondern eine dringende , sehr ernst gemeinte Aufforderung, die häretischen Pläne für den ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt ad Akta zu legen. Mit Bischof Bätzing hat Kardinal Marx unserer römisch katholischen Kirche ein besonders faules Ei ins Nest gelegt.Welche Taktik wohl dahinter steckt?


16

1
 
 wedlerg 22. September 2020 
 

Gerade auf der PK

Bätzing: "Wir müssen das Schreiben aus dem Vatikan werten".

Sprich: wir filtern und holen uns das raus was uns passt. Alles andere ist uns egal.

Normalerweise müsste der Papst Bätzing und Konsorten rauswerfen, sprich exkommunizieren und mit Kompliment an die EKD überstellen. Aber da wird man sie nicht in Posten setzen können, weil alle Posten schon linksgrün besetzt sind.


18

1
 
 hape 22. September 2020 

Weiter so.

Bf. Bätzing zeigt sich von Rom ziemlich unbeeindruckt. Jedenfalls nach außen und auf der aktuellen Herbstvollversammlung der DBK. Ich meine auch gelesen zu haben, dass sich Herr Sternkopf vom ZdK ähnlich geäußert hat, wie Bätzing. Alles andere wäre auch eine Überraschung gewesen.

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/baetzing-stellt-sich-hinter-gemeinsam-am-tisch-des-herrn;art4874,212166


6

1
 
 girsberg74 22. September 2020 
 

Was tun?

Kurienkardinal Koch eröffnet deutlich die Auseinandersetzungen für den „Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt.
Es könnte sein, dass entweder sehr viele Katholiken – Katholiken nach dem Verständnis des Katechismus von 1992 – dorthin gehen und die Modernisten auszählen oder dass keine Katholiken hingehen bis auf die, die von den Ordinarien dorthin geschickt und bezahlt werden.


3

0
 
 Smaragdos 22. September 2020 
 

... Bätzing war davon aber nicht überzeugt.

Da ist sie wieder, die Hybris einiger deutscher Bischöfe. Was braucht es eigentlich, um Bätzing zu überzeugen? Vermutlich ist er in seinem Kopf schon so sehr vom Protestantismus überzeugt, dass er gar nicht mehr merkt, dass er nicht mehr katholisch denkt und ist.

Vielleicht sollte die EKD ihn von einem Übertritt überzeugen? Dann würde er in der katholischen Kirche weniger Schaden anrichten.


23

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  5. "Tun wir so als wäre da nichts"
  6. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  7. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  8. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  9. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  10. 'We are pro Life' - Als Kommissar Rex den Wiener Lebensschützern helfend beistand.
  11. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  12. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  13. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  14. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz