Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Der anderskatholische Papstkritiker
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. „Wir werden erwartet“
  12. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

Athener Erzbischof: Türkei instrumentalisiert Flüchtlinge

11. September 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Orthodoxe Kirche von Griechenland sichert Regierung nach Moria-Brand Unterstützung zu


Athen  (kath.net/KAP) Nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria hat der Athener Erzbischof Hieronymos II. der griechischen Regierung die Unterstützung der orthodoxen Kirche zugesichert. Kirchliche Einrichtungen stünden für alle Erfordernisse zur Verfügung, betonte das Oberhaupt der Kirche von Griechenland in einer von der halbstaatlichen Athener Nachrichtenagentur Ana-mpa veröffentlichten Erklärung. Gleichzeitig warf Hieronymos II. der Türkei eine "unmoralische und unmenschliche Instrumentalisierung und Ausnutzung verzweifelter Flüchtlinge" vor.


 

Das Vorgehen Ankaras beleidige "das religiöse Gefühl der Christenheit und besonders der Orthodoxen", so der griechisch-orthodoxe Metropolit. Die EU müsse endlich "ihre Pflicht erfüllen und wirksam ihre eigenen Ostgrenzen sichern" - und zwar stets unter Achtung der Würde eines jeden Menschen, wie Hieronymos II. hinzufügte. Griechenland wirft der türkischen Regierung vor, wieder gezielt Flüchtlinge über die Grenze zu schicken. Die Flüchtlingskrise verschärft die ohnehin vorhandenen Spannungen zwischen den beiden Ländern im Streit um Seegrenzen und die Förderung von Bodenschätzen im Mittelmeer.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 

Foto: (c) Von Declaration_ceremony_of_the_Archbishop_Ieronymos_II_of_Athens.jpg: Evripidis Stylianidisderivative work: Lapost - Declaration_ceremony_of_the_Archbishop_Ieronymos_II_of_Athens.jpg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7998077


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Winrod 12. September 2020 
 

Nicht nur die Türkei

instrumentalisiert die Flüchtlinge. Auch die tun es, die ihnen pauschal die Tore öffnen, um ihre ideologischen Ziele zu verwirklichen.


6
 
 Hilfslegionär 11. September 2020 
 

Auf Landkarten des IS war Wien,

sowie die Maximalausdehnung des historischen Osmanischen Reiches, als zukünftiges islamisches Gebiet verzeichnet.

Die Muslimbruderschaft hat die Migraten 2015 aufgefordert sich in die für sie zugeteilten "Sektoren" zu begeben.

Das sind alles belegte Fakten, genauso wie das eintreten der Freimaurer für die Massenmigration.

www.gadlu.info/declaration-commune-des-obediences-maconniques-europeennes-sur-la-tragedie-vecus-par-les-migrants.html


5
 
 Christa.marga 11. September 2020 
 

Die EU hat sich an Erdogan verkauft

Erdogan nutzt diese Lage schamlos aus und wird immer wieder Flüchtlinge auf den Weg schicken, damit die EU erpressen, um seine Ziele durchzusetzen. Es ist sehr schwierig, aus diesem Dilemma wieder herauszukommen, da Erdogan unberechenbar ist. Ende der Lösung ist schätzungsweise nicht in Sicht.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Migration

  1. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  2. Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
  3. 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
  4. Thomas von Aquin über Migration
  5. Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
  6. US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
  7. Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
  8. US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
  9. Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
  10. Bischöfe von North Carolina: Staaten haben ein Recht auf Grenzkontrollen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  3. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  4. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  5. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  6. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  7. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  8. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  9. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  10. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  11. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  12. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  13. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Wenn die Sehnsucht leuchten lernt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz