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Kritik an Disney wegen Dreharbeiten in China

12. September 2020 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Der Film ‚Mulan’ wurde in der Provinz Xinjiang gedreht. Laut Medienberichten werden dort muslimische Uiguren in Internierungslagern festgehalten.


Burbank (kath.net/LifeNews/jg)

Die Walt Disney Company gerät wegen Dreharbeiten in einer chinesischen Provinz, in welcher moslemische Uiguren interniert werden, zunehmend in Kritik. Lebensschützer weisen darauf hin, dass Bob Iger, der Geschäftsführer von Disney, angekündigt hat im US-Bundesstaat Georgia keine Filme mehr zu drehen, nachdem dort ein Gesetz in Kraft getreten ist, das die Abtreibung einschränkt.

 


Im Abspann des Films „Mulan“ bedankt sich die Walt Disney Company beim Städtischen Büro für öffentliche Sicherheit der Stadt Turpan in der chinesischen Provinz Xinjiang. Dieser Behörde unterstehen laut einem Bericht der BBC Internierungslager, in denen Angehörige der Uiguren festgehalten werden. Der Film wurde in der Provinz Xinjiang gedreht, dem Hauptsiedlungsgebiet der Uiguren, die in der Volksrepublik China leben.

 

2019 sagte Bob Iger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, es sei für ihn „sehr schwierig“, im US-Bundesstaat Georgia zu arbeiten, weil dort ein Gesetz vorbereitet wurde, das Abtreibung verbietet, sobald bei dem Baby ein Herzschlag festgestellt werden kann. Das Gesetz trat im Januar 2020 in Kraft.

 

Laut einem Bericht der Associated Press vom Juni 2020 will die chinesische Regierung die Geburtenrate der uigurischen Bevölkerung verringern. Die Nachrichtenagentur befragte ehemalige Gefangene, Familienmitglieder und einen Ausbildner für Gefängnispersonal. Die Volksrepublik China streitet jedes Fehlverhalten gegenüber der Bevölkerungsgruppe der Uiguren ab. Es gebe „keine Inhaftierung von einer Million Uiguren aus Xinjiang“, gab das kommunistische Regime im April bekannt.

 


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