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Bätzing möchte 'interreligiösen Feiertag' in Deutschland

10. September 2020 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat sich gegenüber "Zeit" für einen interreligiösen Feiertag in Deutschland ausgesprochen - Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisiert diese Idee


Berlin-Limburg (kath.net)

Bischof Georg Bätzing, der neue Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat sich gegenüber "Zeit" für einen interreligiösen Feiertag in Deutschland ausgesprochen. Anlass für seine Idee ist die Corona-Epidemie. Bätzing denkt dabei an ein "Wir-Gefühl" und an Besinnung für Deutschland. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, lehnt gegenüber der KNA einen interreligiösen Feiertag deutlich ab, da jüdische Feiertage in der Regel vor allem biblisch begründet seien. Schuster betonte, dass es Juden nicht anstünde, einen Feiertag zu schaffen, der einen religiösen Charakter habe.



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Lesermeinungen

 introibo 11. September 2020 
 

Hätten

Stephanus, Petrus und Paulus etc. so gedacht und gehandelt, hätten sie ein bequemes Leben führen können und sich den Märtyrertod gespart.
Nur, die Kirche hätte es dann niemals so gegeben. Sie ist begründet größtenteils mit dem Blut der Märtyrer. Bätzing verunehrt das Angedenken der Blutzeugen Christi!


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 Lilia 11. September 2020 
 

@cooperatorveritatis

Dafür spricht auch, dass Bätzing bei jeder sich bietenden Gelegenheit sehr bemüht ist, die FM-Raute, medienwirksam in die Kamera zu halten.


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 1Pace 11. September 2020 

Walter Ulbricht und die Abschaffung von Feiertagen

Als in den 60-ern in der DDR unter dem Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht schrittweise zum arbeitsfreien Samstag übergegangen wurde, fielen dem die Feiertage 8. Mai (Tag der Befreiung vom Faschismus) und Christi Himmelfahrt zum Opfer. In der überwiegend säkularisierten DDR-Gesellschaft kursierte dann nach dem Tod Walter Ulbricht der Witz: „Weißt du, warum er nicht im Himmel ist? - Er ist zu Fuß unterwegs, weil er ja ‚Himmelfahrt‘ abgeschafft hat.“ ;)

www.youtube.com/watch?v=YjgKKOdVRx4


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 1Pace 11. September 2020 

Der Wunsch nach einem zusätzlichen Feiertag

läuft dem allgemeinen Denken in der heutigen Konsumgesellschaft zuwider, wo eher noch immer mehr verkaufsoffene Sonntage im Trend sind. Interessant ist allerdings, dass Bayern, welches mit den meisten gesetzlichen Feiertagen (14) gesegnet ist, mit seiner Wirtschaftskraft weit vor Berlin rangiert, wo nur an 10 Tagen (gesetzlich) gefeiert wird - siehe z. B. Länderfinanzausgleich. Die Coronakrise ist allerdings ein guter Zeitpunkt, den Wunsch nach einem weiteren Feiertag zu äußern, weil sowieso weniger gearbeitet werden muss, so dass der Verlust an Arbeitskraft nicht so sehr zu Buche schlägt.

de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Feiertage_in_Deutschland


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 Irina 11. September 2020 
 

Hier in Frankreich

steht zur "Debatte" gleich 3 katholische Feiertage abzuschaffen : den Ostermontag, Himmelfahrt und Mariä Himmelfahrt, nachdem wir schon vor mehr als zehn Jahren den Pfingstmontag opfern mussten.
Diesmal allerdings verteidigt uns hier ein bekannter jüdischer Journalist, allerdings ist er leider weit und breit der Einzige. Der Klerus schweigt sich weitgehend aus.


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 Gipsy 11. September 2020 

Der Preis für einen interreligiösen Feiertag

wird mal wieder sein, die Abschaffung eines katholischen Feiertages.

Hat Herr Bätzing da schon einen im Sinne, den er dafür gerne abschaffen möchte?

Christi Himmelfahrt vielleicht ?
Ach nein, das geht ja nicht, darauf liegt ja schon der Vatertag.


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 Chris2 11. September 2020 
 

@Dalet Wir feiern vermutlich "Multikulti",

eine islamophile Ideologie, die Merkel bereits 2010 für "total gescheitert" erklärt hatte, bevor sie sie 2015 ebenso "total" umsetzte - auch zum Entsetzen vieler gut integrierter Einwanderer, die dieses einst sichere und freie Land lieben. Aber wie sagte sie vor der Wahl 2017: "Ihr kennt mich". Aber welche davon denn nun? Und was sie nicht sgate: "Und wer mich nicht kennt, der wird mich noch kennenlernen!"...


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 cooperatorveritatis 11. September 2020 
 

Enttarnter Freimaurer

Mit dieser Einlassung hat sich Bätzing (als Bischof kann ich ihn gar nicht mehr ansprechen)definitiv als Freimaurer ent-
tarnt.


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 fenstergucker 10. September 2020 
 

Marx und Bätzing

Wenn ich das Treiben dieser Konsorten in Deutschland sehe, frage ich mich, liegt PF schon im Koma oder warum lässt er dieses Treiben einfach so laufen !!
Nein, meine Kirche ist das nicht mehr !


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 laudeturJC 10. September 2020 

Bätzing

ist ein antichristlicher Irrlehrer im Bischofskostüm. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.


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 Norbert Langenfeld 10. September 2020 

3. Oktober

Ich dachte, wir hätten einen solchen Feiertag schon, an dem wir das "Wir-Gefühl" und "Besinnung für Deutschland" feiern. Oder geht das nicht, weil die Schmuddelkinder von der AfD ihn auch feiern?


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 Winrod 10. September 2020 
 

Auf solche Bischöfe

kann die katholische Kirche ihre Zukunft bestimmt nicht bauen.


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 hape 10. September 2020 

Bätzing, der Ökumeniker.

Bätzing, der Frauenversteher. Die Zukunft der Kirche liege in der Frauenfrage. Nicht falsch verstehen: damit ist gewiss nicht die Gottesmutter Maria gemeint.


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 girsberg74 10. September 2020 
 

Der Verwirrer hat sein Programm fortgeschrieben, die neue Version: „Lehmann 4.0“ ?

Im Anschluss an @lakota :
„Immer wenn man denkt jetzt ist die Grenze der Dummheit und Heuchelei erreicht, setzen Marx, Bätzing und Konsorten noch eins drauf!“

Das moderne Programm von Bätzing hat Vorläufer, fängt mit anderen Sachverhalten schon bei Lehmann an, der das „Weltbild“-Programm mit den satanischen Messen trotz vieler Ermahnungen und Proteste hat durchgehen lassen.

Das fortgeschriebene Programm der Glaubensverdünnung wäre aus dieser Sicht als „Lehmann 4.0“ zu bezeichnen.


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 Lilia 10. September 2020 
 

@Sachsen

Bätzing wollte sich natürlich nicht selbst von vornherein von der Mitfeier des angedachten Multi-Kulti-Tags ausschließen - deshalb seine ausdrückliche Erwähnung der "Ungläubigen".


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 Stephan M. 10. September 2020 
 

Eine andere Frage

Wie wäre es, wenn sich der DBK-Vorsitzende mal eine Lanze für die katholischen Feiertage einlegte?


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 ottokar 10. September 2020 
 

Was muss eigentlich noch passieren?

Sagt und macht jetzt jeder in unserer Kirche, was er will? Hier wird ein interreligiöser Feiertag gefordert,was einer Gleichstellung aller Religionen gleichkommt, ein Pfarrer in Österreich ändert willkürlich die Wandlungsworte dahingehend, dass er den Leib Christi nun durch "Energie" ersetzt und der Papst stellt in AbuDhabi unseren Dreifaltigen Gott mit Allah gleich. Hier muss doch der Heilige Geist mit aller Macht eingreifen, wenn nicht jetzt, wann dann? Unendlicher Ratschluss Gottes!


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 Sachsen 10. September 2020 
 

Atheisten / @Diasporakatholik

Diasporakatholik spricht in seinem Beitrag die Atheisten an und stellt die Frage, ob diese auch einen Feiertag bekommen sollen. Was als provokante Frage gedacht war, wurde von Bischof Bätzing schon bejaht. Der hat nämlich in dem Pressebeitrag u.a. geschrieben: "Wäre ein solcher Tag des Wir-Gefühls und der Besinnung für Gläubige und Ungläubige nicht ein wunderbares, heilendes Zeichen?" Wir-Gefühl für Gläubige und Ungläubige - was soll denn das sein?


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 Zeitzeuge 10. September 2020 
 

Diese Idee könnte in Abu Dahbi entstanden sein,

"Interreligiöser Feiertag" statt Mission?

"Brüder reicht die Hand zum Bunde"

anstelle von "Ein Haus voll Glorie schautet"?

Was geht in den Köpfen solcher Bischöfe vor?

Episkopos bedeutet u.a. Aufseher, Hüter,

Schützer, bei Bischöfen i.S.v. Bätzing muss

ich aber eher an Joh. 10,13 denken, leider!

Custos quid de nocte?


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 Salvian 10. September 2020 

Bischof Bätzing: eine Peinlichkeit jagt die andere

Jetzt müssen sich die katholischen Bischöfe schon vom Zentralrat der Juden erklären lassen, dass religiöse Feiertage einen religiösen Inhalt haben sollten.
Weit schlimmer als diese Posse ist aber, dass der Vatikan unter Papst Franziskus in eine ähnliche Richtung abdriftet. Das Kirchenjahr genügt dort anscheinend nicht mehr, nach dem Wunsch des Papstes soll die "ökumenische Familie" auch den "Earth Day" der UNO mitfeiern.

m.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/der-gruene-vatikan-und-ein-neues-kirchenjahr;art4874,211606


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 lakota 10. September 2020 
 

Immer wenn man denkt

jetzt ist die Grenze der Dummheit und Heuchelei erreicht, setzen Marx, Bätzing und Konsorten noch eins drauf!
Ich möchte nur EINMAL etwas echt katholisches und Glauben stärkendes von denen hören!


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 M?nnerversteher 10. September 2020 
 

Bischof Bätzing

Ein wahrer Zeuge der Liebe Christi?
Ein Trauerspiel, nur noch zum Weinen!


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 Diasporakatholik 10. September 2020 
 

Interreligiös - Wer bitteschön sollte denn dann dazugehören und wer nicht?

Nur die drei monotheistischen Weltreligionen oder auch Buddhismus, Hinduismus, Taoismus u.ä.?

Konfessionslose, Agnostiker und Atheisten z.B., die hierzulande eine inzwischen zahlenmäßig bedeutende Bevölkerungsmenge darstellen wären dabei außen vor und könnten mit einer gewissen Logik dann ebenfalls einen gemeinsamen Feiertag für Ihre Auffassungen einfordern, nicht wahr?

Wenig durchdacht das Ganze oder - wie es hier zutreffend auch genannt wird: eine SCHNAPSIDEE.


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 ThomasAquinas 10. September 2020 

Komisch, ich dachte immer, bei einem religiösen Feiertag stünde auch ein religiöses Ereignis im Mittelpunkt, also letztendlich Gott. Hier soll das "Wir-Gefühl" im Mittelpunkt stehen und gestärkt werden?! Steht jetzt also nurmehr der Mensch im Mittelpunkt (inter)religiöser Feiern?

Dazu fällt mir nur noch dies ein: "Sie haben Ihn entthront!"


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 Stefan Fleischer 10. September 2020 

Ich würde Bischof Bätzing empfehlen

sich als Bischof beim der Church of MTD (moralistsich-therapeutischer Deismus) zu bewerben. Dort würden seine Ideen und sein Verhalten viel besser passen als in unsefre römisch-katholischen Kirche.


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 Diadochus 10. September 2020 
 

Bedeutung

Von Bischof Bätzing fühle ich mich nicht angesprochen. Er sagt ja nichts, was für Katholiken von Bedeutung wäre. Er sollte sich dafür einsetzen, dass die katholischen Feiertage beibehalten werden. Ostern fiel schon mal flach. Das war Bischof Bätzing nicht wichtig genug, ein interreligiöser Feiertag aber schon.


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 wedlerg 10. September 2020 
 

@dalet: Sozialismus 5.0

Ihre Frage ist berechtigt. Wir feiern den neuen Sozialismus für alle. Eine Welt für alle, ein Einkommen für alle, eine Meinung für alle.

Was stören würde: Jesus der Herr aller, die Bergpredigt, die Wahrheit. Solche Elemente wären zu rückständig.


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 wedlerg 10. September 2020 
 

Bätzing und Marx

sind wirklich bewundernswert. Schnapsidee an Schnapsidee werden mit unbeirrbarer Konsequenz vorgetragen.

Wären beide nicht kirchliche Würdenträger, wären sie längst rausgeflogen. So viel Unsinn verkraftet ein normales Unternehmen, ein Sportverein oder auch eine Lobbygruppe nur selten. Es sind einzig Medien, bestimmte Parteien und die Kirchen, die sich das leisten können.

Marx hat heute im Merkur beklagt, dass es nur darum gehe, dass die Wirtschaft wieder zum Laufen komme. Niemand hätte ein Interesse das System zu ändern. Das kann man schon sagen, wenn man vom Staat alimentiert wird und dafür noch nicht einmal eine Gegenleistung zu erbringen hat. Dass Sozial- und Gesundheitsversorgung, Familieneinkommen und Existenzen von der "bösen" Wirtschaft abhängen und letztlich auch der Staat, sagt er natürlich nicht.

Bätzing schließt sich mit seinem Vorschlag Jürgen Trittin an und der ist RAF Unterstützer und hat kein Gewissen. Aber natürlich haben beide, er und Bätzing viel neue Moral.


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 Dornenbusch 10. September 2020 
 

Ich hab da mal eine Idee.....


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 garmiscj 10. September 2020 

Fehlen der Voraussetzungen

Es steht auch Christen nicht zu, einen Feiertag zu schaffen, der einen religiösen Charakter hat, Herr Schuster. Für gutmenschliche Politiker wie u.a. Herrn Bätzing ist das Religiöse aber eine zu vernachlässigende Kategorie. Ehrlich gesagt kommt mir manchmal aber auch vor, dass bei manchen einfach die nötigen Voraussetzungen für das Bischofsamt fehlen: die Kardinaltugenden und die Gaben und Früchte des Heiligen Geistes.


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 Walahfrid Strabo 10. September 2020 

Bischof Bätzing wünscht sich einen interreligiösen Feiertag!

Darf ich mir auch was wünschen? Ich wünsche mir, daß Hr. Bätzing aus dem Episkopat fliegt.


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 SalvatoreMio 10. September 2020 
 

DANKE!

Ich danke Ihnen, Herr Schuster!


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 exnonne 10. September 2020 
 

Schnapsidee!

Manchmal frage ich mich schon, was eigentlich die Aufgaben eines katholischen Bischofs sind. Man steht als "Herde" nur noch da und wundert sich über die "Hirten"! Will er denn die Kirche (zumindest die katholische) abschaffen und eine Einheitsbrei-Religion kreieren?


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 dalet 10. September 2020 

Inhalt

Was feiern wir denn an einem solchen interreligiösen Feiertag?
Klingt nach Aktionismus.


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