Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  8. Vom Benehmen mit Majestäten
  9. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  10. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  11. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  12. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  13. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

Kanye West wirft Planned Parenthood Genozid an Schwarzen vor

9. September 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Abtreibung sei die Todesursache Nummer Eins für schwarze Menschen. Kliniken von Planned Parenthood seien gezielt in Siedlungsgebieten der Schwarzen errichtet worden, kritisierte er.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Kanye West, einer der erfolgreichsten Musiker der Gegenwart und Kandidat bei der Präsidentenwahl, hat in einem Interview Planned Parenthood erneut scharf attackiert.

 

In einem Interview mit TV-Moderator Nick Cannon warf er Planned Parenthood Genozid an Schwarzen vor. Abtreibung sei die Todesursache Nummer Eins unter den Schwarzen in den USA. Nach Informationen des Center for Disease Control and Prevention (CDC) würden mehr Schwarze durch Abtreibung sterben als durch das AIDS-Virus HIV, Mord, Zuckerkrankheit, Unfälle, Krebs und Herzkrankheiten zusammen, sagte West.


 

In fünfzig Jahren würden mehr als 22 Millionen Schwarze getötet werden, und zwar strategisch und gezielt. „Planned Parenthood wurde gegründet und in Siedlungsgebieten von Minderheiten eingerichtet, um schwarze Menschen zu töten“, sagte West wörtlich.

 

Der Musiker sprach auch seinen emotionalen Wahlkampfauftritt in South Carolina an. In seiner Rede hatte er zugegeben, seine jetzt 7jährige Tochter beinahe abgetrieben zu haben. Er habe die Angelegenheit gar nicht ansprechen wollen, doch habe er eine Eingebung von Gott erhalten. Dies habe positive Auswirkungen gehabt. Aufgrund seines Auftrittes hätten sich Menschen für ihr Kind entschieden, sagte West.

 

Planned Parenthood ist der größte Abtreibungs-Anbieter in den USA. 2016-17 führte die Organisation etwas weniger als 40 Prozent aller Abtreibungen in den USA durch. Das Guttmacher Institut schätzte, dass 2017 insgesamt 862.320 Abtreibungen vorgenommen wurden. Planned Parenthood gab in seinem Geschäftsbericht für 2016-2017 an, 321.384 Abtreibungen vorgenommen zu haben, 2017-2018 waren es 332.757.

 

 

Foto Kayne West © Wikipedia/David Shankbone/CC BY 3.0/This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  7. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  8. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  14. Vom Benehmen mit Majestäten
  15. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz