Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  9. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

Corona: Erzdiözese Salzburg verschärft Maßnahmen

26. Juli 2020 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vereinbarungen mit dem Kultusministerium - Beim Betreten und Verlassen einer Kirche muss man einen Mund-Nasen-Schutz tragen sowie beim Kommuniongang, wenn der erforderliche Abstand nicht eingehalten werden kann


Corona: Kirche verschärft Maßnahmen


Verpflichtendes Tragen von Mund-Nasen-Schutz in Gottesdiensten ab heute bei Betreten, Verlassen und freier Bewegung in Kirchen

 

Salzburg (kath.net/eds) In der Erzdiözese Salzburg gelten ab heute wieder verschärfte Maßnahmen zum Schutz gegen eine Corona-Infektion, wie sie mit dem Kultusministerium am Dienstag vereinbart wurden. So wird wieder die Maskenpflicht bei öffentlichen Gottesdiensten in geschlossenen Räumen eingeführt. Konkret wurde für die Erzdiözese Salzburg dazu verfügt, dass man beim Betreten und Verlassen einer Kirche einen Mund-Nasen-Schutz tragen muss sowie immer dann, wenn man sich beim Gottesdienst frei bewegt, wie beim Kommuniongang, wenn der erforderliche Abstand nicht eingehalten werden kann.


 

Weiters sollen sich Kommunionspenderinnen und - spender wie bisher nach dem „Agnus Dei“ die Hände desinfizieren und während des Austeilens der Kommunion einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Zudem werden während der Kommunionspendung an die einzelnen Gläubigen die Worte „Der Leib Christi – Amen“ nicht gesprochen.

 

„Die übrigen Regelungen der Rahmenordnung der Bischofskonferenz vom 20. Juni 2020 bleiben unverändert aufrecht“, heißt es in dem von Generalvikar Roland Rasser und Ordinariatskanzler Elisabeth Kandler-Mayr unterzeichneten Dokument. Dies gelte besonders für die Einhaltung der Abstandsregelungen, also die Einhaltung des Mindestabstands von einem Meter zwischen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, für das Angebot der Händedesinfektion sowie den Willkommens-dienst mit Hinweisen auf die Regeln.

 

„Für die Umsicht und die Geduld im pastoralen Agieren, ebenso für das große Bemühen um gute und kreative Lösungen in den Herausforderungen der Pastoral in Krisenzeiten danken wir herzlich und bitten gleichzeitig, weiter so vernünftig vorzugehen“, betonen Rasser und Kandler-Mayr abschließend.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  4. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  8. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  11. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  12. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  13. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz