Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Realitätsverlust im Bistum Chur
  11. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  14. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

Turnovszky: "All lives matter" muss auch für Ungeborene gelten

18. Juli 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wiener Weihbischof kritisiert leichteren Zugang zu Mifegyne - "All lives matter!" gilt für alle Menschen und Ungeborene


Wien  (kath.net/KAP) Spätestens nach dem Skandal um rassistisch motivierte Polizeigewalt gegen Afroamerikaner in den USA ist klar, "jedes Menschen ist kostbar, einzigartig, wertvoll, für einen gläubigen Menschen sogar heilig": Das hat der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky in einem Kommentar in den Niederösterreichischen Nachrichten (15. Juli) festgestellt. Das Motto der Protestbewegung "All lives matter" (dt. Jedes Leben zählt) gelte damit für alle Menschen - und zwar auch für Ungeborene, so Turnovszky, der in der Bischofskonferenz für den Bereich Kinder- und Jugendseelsorge zuständig ist.


 

Dass künftig niedergelassene Frauenärzte die Abtreibungspille Mifegyne verschreiben können, sei daher nicht verständlich, kritisierte der Weihbischof. Das Medikament, das die Nährstoffversorgung des Embryos beendet, bringt laut Turnovszky "nur vordergründige Erleichterung, doch sie geht auf Kosten eines Menschenlebens". Wünschenswert wäre eine Gesellschaft, "in der Schwarze nicht misshandelt werden, Alte geschützt, wirtschaftlich Schwache gestützt und ungewollt Schwangeren das Ja zu ihrem Kind ermöglicht wird". Dies könne man erreichen, "indem alle zusammenhalten und einander helfen". Turnovszky weiter: "Das sollte in einem Land wie Österreich doch möglich sein. Oder hat bei uns doch nicht jeder Luft zum Leben?"

 

Auch der Umgang mit der Corona-Pandemie zeige, dass ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen aus der Risikogruppe zu schützen seien, "auch um einen hohen Preis". Trotz Vorsichtsmaßnahmen dürfe es durch die Folgen der Ausgangsbeschränkungen jedoch nicht wiederum zur Gefährdung anderer Menschenleben kommen, "denn jeder Mensch ist zu schützen".

 

Bestellen Sie unser Pro-Life-T-Shirt: ALLLIVESMATTER: http://www.kath.net/news/72065

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Vom Elend der Fürbitten
  6. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  9. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  10. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  11. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  12. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  13. Der entschärfte Gott
  14. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  15. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz