Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  5. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  8. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  9. Ich glaube an … Engel?
  10. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  11. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  12. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  13. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  14. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  15. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt

7 Wege, wie Gott uns aufrüttelt.

28. Juli 2020 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Macht sich Gott bei dir bemerkbar? - Von Lesli White / Beliefnet


Linz (kath.net/https://www.beliefnet.com )

Die Bibel sagt: „Denn ich, ich kenne die Gedanken, die ich für euch denke - Spruch des HERRN -, Gedanken des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.“ (Jer 29,11). Gott versichert uns, dass er einen besonderen Plan für unser Leben hat, und dass dieser Plan gut ist. Trotzdem ist es nicht immer leicht, herauszufinden, wohin Gott uns führt. Gott versucht zu dir durchzudringen, um dich zu ermutigen, dich zu leiten und dich auf einen Weg der Herrlichkeit zu führen. Jedoch sind wir nicht immer fähig zu hören, was ER uns sagt. Wenn du wissen möchtest, ob Gott dich in eine bestimmte Richtung lenkt, dann ist es wichtig, dass du auf die Zeichen achtest. Damit dir bestimmte Dinge offenbart werden, stellt Gott dir bestimmte Dinge auch direkt vor Augen.

 

Hier nun sieben Wege, wie Gott uns aufrüttelt: 

 

Talente

Unsere Gaben und Talente sind große Mittel, mit denen Gott versucht uns aufzurütteln. Die Bibel sagt uns: „Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben…“ (Röm 12,6). Die Menschen, die ihre Gott-gegebenen Gaben ausüben, sind einen Schritt näher daran, ihre größere Rolle im Leib Christi zu verstehen und ihre Bestimmung auf der Erde zu erfüllen. Besinne dich und denk über deine Lebenserfahrungen nach. Denk daran, dass es einen Grund gibt, warum du diese Talente hast. Verwende sie, um IHN zu verherrlichen. Deine Talente zu entdecken, kann Zeit und Mühe kosten, aber es ist notwendig, dass du deine Talente kennst, um jenes erfüllte Leben zu leben, das Gott für dich im Sinn hat.


 

Unser geistiger Weg

Oft rüttelt Gott uns durch unseren geistigen Weg, unseren Glaubensweg, auf. Deshalb ist es unumgänglich, dass du deinen geistigen Weg ernst nimmst. Die Bibel sagt: „Denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende.“ (2.Kor 5,7). Viele von uns suchen Gott, wenn wir in einer Notsituation sind. Das ist zwar ok, aber stell dir doch eine Beziehung vor, in der wir uns nicht auf das konzentrieren, was Gott uns geben könnte, sondern darauf, wie wir etwas zurückgeben können, um Gott zu verherrlichen. Was wäre das doch für eine wunderschöne und tiefe Beziehung! Achte auf die Zeichen, die Gott dir auf deinem geistigen Weg offenbart.

 

Leidenschaften

Auch unsere Leidenschaften, die Dinge, die wir lieben, sind ein großes Mittel, wie Gott versucht uns aufzurütteln. Die Bibel sagt: „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Die Definition von Leidenschaft, ist ein Bestreben, das in die Tat umgesetzt wird. Viele Menschen begreifen gar nicht, wie natürlich Leidenschaften sind. Manchmal sind sie so subtil, dass du sie übersiehst, auch wenn sie direkt vor deinen Augen sind. Denke über Situationen nach, die dich in Freude und Aufregung versetzt haben, in denen du anderen mühelos helfen konntest.  Die Schönheit der Leidenschaften liegt darin, dass wir sie sehen können. Wenn unsere Leidenschaften entfachen, können sie die Menschen um dich herum beeinflussen und dir helfen dem Reich Gottes besser zu dienen.

 

Hilfe für andere

Gott fordert uns dazu auf, etwas zurückzugeben, den anderen zuliebe, und das ist eines der größten Dinge, zu denen Gott uns ruft. Wenn wir etwas zurückgeben, dann rüttelt Gott uns, durch diese Tat, oftmals auf. Der 1. Petrusbrief 4, 10 sagt: Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!“ Auch erzählt Matthäus 22 davon, wie Jesus uns zwei Gebote gibt, die alle Gebote und Gesetze der Schrift zusammenfassen. Eines dieser Gebote ist, dass wir unseren Nächsten lieben sollen, wie uns selbst, mit einer Liebe, die frei ist von Eigennutz und Erwartungen. Wenn wir unsere Gaben dazu verwenden, anderen zu helfen, dann verbreiten wir das Reich Gottes und lieben mit der Liebe, mit der die Welt lieben soll, so wie Gott es bestimmt hat.

 

Setze dir ein Ziel

Fühlst du dich dazu gerufen, etwas zu tun, wozu es dich noch nie gedrängt hat? Hast du ein Ziel, das du einfach noch nicht erreicht hast? Manchmal möchte Gott uns, durch die Ziele, die wir uns setzen, aufrütteln. Gott möchte, dass jeder von uns sich Ziele setzt und daran arbeitet sie zu erreichen. Die Bibel sagt uns: „Die Pläne des Fleißigen bringen Gewinn, doch der hastige Mensch hat nur Mangel.“ Denk über deine Ziele und deine Träume für die Zukunft nach. Wenn du das liest und dir denkst: „Welche Ziele und Träume?“, dann solltest du dir Zeit nehmen herauszufinden, welche Ziele du in deinem Leben hast, damit du an der Erfüllung deiner Träume arbeiten kannst.

 

Gebet

Die Schrift sagt uns: „Fragt nach dem HERRN und seiner Macht, sucht sein Antlitz allezeit!“ Gebet ist nicht nur deshalb wichtig, weil es unsere Beziehung zu Gott stärkt, sondern auch, weil es ein Ort ist, an dem Gott uns aufrüttelt. Wenn du nicht in einer festen Beziehung mit Gott stehst und nicht erkennst wie wichtig das Gebet für dich ist, dann wirst du schnell abgelenkt werden, von dem was in der Welt, um dich herum, vorgeht. Wenn Gebet nicht so beantwortet wird, wie wir das wollen, dann kippt das Gespräch schnell vom „wir“ ins „ich“. Wenn du jedoch regelmäßig betest und darauf hörst, was Gott sagt, dann wirst du dich nicht mehr auf das Private konzentrieren, sondern auf die Nöte der Anderen, und du wirst besser verstehen, was Gott dir sagt.

 

Seine Stimme

Eines der größten Mittel, wie Gott uns aufrüttelt, ist durch seine Stimme. Gott möchte dich zu all den guten Dingen führen, die er für dich bestimmt hat. Wenn du dir schwer damit tust, ihn zu hören, dann ist es sehr wichtig, dich daran zu erinnern, dass er dich liebt, und dass er an deinem Leben Teil haben möchte, bis in die kleinsten Details hinein. Johannes 3,16 erinnert uns an Gottes Liebe zu uns: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Ganz egal, wie schweigsam Gott zu sein scheint, seine Liebe ist unglaublich und endet nie, auch wenn wir seine Stimme nicht hören können.

 

Dein Leben wird sich zum Besseren wenden, wenn du IHN klar hören kannst und weißt, wozu er dich ruft. Auch wenn du nicht weißt, wohin Gott dich führt, sollte dir klar sein, dass er dich ständig, auf deinem Weg, führt. Auch wenn du dir schwer damit tust ihn zu hören, sei dir bewusst, dass Gott trotzdem zu dir spricht.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  6. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  7. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  8. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  11. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“
  12. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  13. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  14. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  15. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz