Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Tantum ergo Sacramentum
  3. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  12. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  13. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

US-Unternehmen können aus religiösen Gründen die Bezahlung von Verhütungsmitteln ablehnen

10. Juli 2020 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Bischöfe begrüßen 7 : 2 - Höchstgerichtsurteil - Klare Niederlage für Obama-Regelung, die von Trump aufgehoben wurde


Washington DC. (kath.net)

Die US-Bischöfe haben eine Entscheidung des US-Verfassungsgerichts von dieser Woche begrüßt, in dem bestätigt wird, dass Unternehmen die Bezahlung von Verhütungsmitteln bei der Krankenversicherung ihrer Angestellten aus religiösen Gründen ablehnen können. Dies berichtet der "ORF". Die Höchstrichter bestätigen damit eine Regelung der Trump-Regierung aus dem Jahr 2017, in dem geregelt wurde, dass eine von dessen Vorgänger Barack Obama eingeführte Regel, die religiöse Einrichtungen auch gegen ihre eigenen Überzeugungen zur Bezahlung von Verhütungsmitteln für ihre Angestellten verpflichtete, rückgängig gemacht.


 

Erzbischof Thomas G. Wenski, der  Vorsitzenden des Ausschusses für Religionsfreiheit, und  Erzbischof Joseph F. Naumann, Vorsitzender des Ausschusses für Lebensschutz, zeigten sich über das Urteil begeistert. "Empfängnisverhütung ist keine Gesundheitsfürsorge, und die Regierung hätte niemals von vornherein vorschreiben dürfen, dass Arbeitgeber sie bereitstellen." heißt es in der Stellungnahme. Besonders erfreut zeigete sich Orden „Little Sisters of the Poor", die ursprünglich geklagt haben. Das Urteil ist mit 7:2 deutlich ausgefallen, nur die linken Richterinnen Ruth Bader Ginsburg und Sonia Sotomayor stimmten gegen die Ausnahme.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Sol 10. Juli 2020 
 

"Empfängnisverhütung ist keine Gesundheitsfürsorge"

Leider ist diese Erkenntnis bei unseren Bischöfen noch nicht angekommen. Sonst müssten sie gegen die Kampagne der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), die zu dem Gebrauch von Kondomen aufruft "Sturm laufen".


1
 
 Dottrina 10. Juli 2020 
 

Sollte Biden zum Präsident gewählt werden,

will er dieses Gesetz wieder rückgängig machen. Dieser Mann wäre Gift für Amerika. Er ist 100% pro-Abtreibung und will etliche gute Gesetze, die Trump veranlasst hat, wieder rückgängig machen. Biden unterstützt voll und ganz auch Planned Parenthood. Kann man nur hoffen, dass die Amis diesen bösen Mann durchschauen.


5
 
 Chris2 10. Juli 2020 
 

Sehr gut. Erinnert mich an die deutsche Krankenkasse,

keine vorgeburtlichen Kindstötungen mehr subventionieren wollte und der dies richterlich verboten wurde. Im Übrigen muss es nicht immer Idologie sein, wenn insbesondere große Unternehmen Verhütung und Abtreibung propagieren: Eine Frau, die keine Kinder bekommt, ist auch am Arbeitsplatz "stets verfügbar"...


5
 
 Jose Sanchez del Rio 10. Juli 2020 

Freude

Das ist eine gute Nachricht und ein guter Tag für die USA.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  3. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  4. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  5. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  6. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  7. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  8. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  9. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  10. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA







Top-15

meist-gelesen

  1. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
  4. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  5. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
  6. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
  7. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
  8. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  9. US-Bischof Burbidge: „Die Kirche verkündet mutig ihr ‚Ja!‘ zum Schutz der Ungeborenen“
  10. Der Mensch vor dem Algorithmus - Die Würde vor dem System
  11. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  12. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  13. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  14. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  15. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz