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Entbehrliches Christentum?

11. Juli 2020 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
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Während des Corona-Lockdown hat der Staat das Christentum, das dieses Land mitbegründete und während Jahrhunderten prägte, unter die nicht systemrelevanten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens subsummiert - Kommentar von Martin Grichting


Chur (kath.net)

Während des Corona-Lockdown hat der Staat das Christentum, das dieses Land mitbegründete und während Jahrhunderten prägte, unter die nicht systemrelevanten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens subsummiert. Die Partei, die das K und später das C zur Grundlage ihrer Politik erklärt hat, erkennt im Christentum mittlerweile nur noch einen Hemmschuh bei der Gewinnung von Marktanteilen. Das Christentum wird in der staatlichen Schule unter dem Titel «Religionskunde» als gleich gültig neben andere Religionen gestellt und damit im Ergebnis für gleichgültig erklärt. Die Beispiele liessen sich vermehren. Sie vermitteln den Eindruck, dass die christliche Religion ihre Schuldigkeit getan hat und gehen kann.

 

Ob der christliche Glaube für eine Gesellschaft von Freien und Gleichen wirklich entbehrlich ist, wird sich jetzt zeigen. Ist der Mensch ein von Natur freies Wesen? Hat er unbestrittenermassen eine unveräusserliche Würde? Bewahrt ihn eine nicht entziehbare Freiheit des Gewissens unfehlbar davor, diesseitige Gottheiten völkischer, despotischer oder technokratischer Natur anbeten zu müssen? Eine gängige Weltdeutung scheint es zu glauben. Zweifel sind aber angebracht. So werden heute Denkmäler von Sklavenhändlern gestürzt. Deren Verhalten war verwerflich. Ungeschehen machen kann man es freilich nicht, nur lernen könnte man daraus. Gerade das tun die zeitgenössischen Ikonoklasten jedoch nicht. Sonst würden sie gegen die Sklaverei 2.0, die Leihmutterschaft, rebellieren. Gegenstand eines Leihmuttervertrages ist ja nichts anderes als die Lieferung eines Kindes gegen die Bezahlung einer vereinbarten Summe. In aufgeklärten Gesellschaften hat damit zum ersten Mal ein Mensch einen Preis. Die Würde des Menschen, Mann einer Frau bzw. Frau eines Mannes zu sein und in diesem natürlichen Rahmen eigenen Kindern das Leben zu schenken, wird heute auch durch die Samenspende und die Leihmutterschaft unterminiert. Denn diese Praktiken sind anfanghaft polygam bzw. polyandrisch. Nach der Verabschiedung des Christentums wird die «Ehe für alle» in solch menschenunwürdige Konstellationen münden. Bei Muslimen wird Polygamie bereits heute von westlichen Staaten toleriert.


 

Was derzeit abläuft, hat der Theologe Romano Guardini, noch unter dem Eindruck des «Dritten Reichs», beschrieben. Er vertrat die These, die unveräusserliche Personenwürde, die individuelle Freiheit oder die Grundrechte der Person seien zwar an sich natürlich, mit dem Menschsein gegebene Werte. Sie könnten aber erst unter dem Einfluss des Christentums, das den Menschen als Geschöpf Gottes achtet, wirkkräftig werden. Es sei deshalb die Unredlichkeit der Neuzeit gewesen, sich die ethisch und politisch bedeutsamen Früchte des Christentums anzueignen, jedoch deren Garanten, den christlichen Glauben, wegzutun. Und er prophezeite, dass diese «Nutzniessungen» aufhören würden. Denn die Bejahung und Pflege von Werten, die dem christlichen Glauben entliehen seien, überdauerten nur eine Weile dessen Verlöschen und gingen dann allmählich verloren.

 

Angesichts der derzeitigen Distanzierung zahlloser Individuen und ganzer Gesellschaften vom christlichen Glauben, wie sie exemplarisch im Zwingli-Kanton Zürich deutlich wird, wo Reformierte und Katholiken nächstes Jahr zusammengezählt unter die 50%-Marke gehen werden, wird sich noch einmal die Frage stellen, was Aufklärung bedeutet: Hat sie das Christentum schlicht abgelöst? Ist sie bloss eine neue Erscheinungsform einer wandlungsfähigen Religion gewesen? Oder hat die Aufklärung eben im Ergebnis unter Abscheidung des metaphysischen Kerns des Christentums dessen «Werte» usurpiert, die sie nun immer weniger zu bewahren und weiterzugeben vermag? Die Frage ist zu vielschichtig, um sie kurz und eindeutig beantworten zu können. Klar ist jedenfalls, dass bedeutende Denker, die am Anfang der Aufklärung standen, die christliche Religion weder als Gegensatz zu diesem zu leistenden Werk noch als obsolet betrachtet haben. Zu erinnern ist etwa an Montesquieu, der im «Geist der Gesetze» schrieb: «Wie bewundernswert: die christliche Religion scheint nur unsere Glückseligkeit im jenseitigen Leben im Auge zu haben und verhilft uns doch auch in diesem zu unserem Glück». Und angesichts des zeitgenössischen Mob, der keine weltanschaulichen Ziele mehr zu verfolgen scheint, sondern nur noch die Wut auf das Unzerstörte zelebriert, muss man Montesquieus Weitsicht bewundern: «Aus dem Gedanken der Nichtexistenz Gottes ergibt sich der Begriff unserer Unabhängigkeit oder, wenn dieser Gedanke uns nicht möglich ist, der Gedanke an Aufruhr».

 

Der Kommentar erschien zuerst in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)


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Lesermeinungen

 Gewitterwolke 13. Juli 2020 
 

f12

Ihr Beitrag ist nicht besonders feinfühlig. Ich bin schockiert dass Sie die Kirche als "Laden" bezeichnen. Ich stimme Ihnen zu dass es viele Missstände und Fehler gibt. Mir widerstrebt auch einiges. Aber Jesus Christus hat die Kirche eingesetzt und im Credo glauben wir an die heilige katholische Kirche und nicht an einen Laden. Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen, hat Jesus damals gesagt. Vergessen Sie nicht dass es auch heute noch viele gute Priester gibt und viel Gutes getan wird, es ist also nicht alles schlecht.


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 f12 12. Juli 2020 
 

Die katholisch Kirche in Deutschland ist in jeder Hinsicht bieder langweilig fade und richtig spießig. Satt, zufrieden Konsenssüchtig ohne Kontur und ohne Rückrat. Dieser Laden hat sich von Gott und allem was dazugehört verabschiedet. Wenn diese Geldverichtungsmaschine den Bach runtergeht ,können wir Gott danken.Typen wie Kardinal Marx und Konsorten braucht kein Mensch.Diese Art von Kirchlichkeit ist nicht systemrelevant . In dieser Institution geht es um Macht,Geld und Lobbyismus .


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 Diadochus 12. Juli 2020 
 

Christentum versus Aufklärung

Der Mensch ist ein Geschöpf. Als solcher betet er zu seinem Schöpfer, entweder zu Gott oder zu dem der sich als solcher ausgibt, an Seine Stelle gesetzt hat, die Göttin der Vernunft, bzw. den Baumeister aller Welten. Mir scheint, als habe die Kirche die Seite gewechselt. Eine solche Kirche wäre in der Tat entbehrlich, da sie dann mit dem Freimaurertum verbunden und vereinnahmt wäre. Die Kirche übernimmt deren Werte, aber gefüllt mit einem ganz anderen Inhalt. Aus der christlichen Tugend wird dann Tugendterror. Das ist der große Betrug. Der betrogene merkt nicht einmal, dass er betrogen wurde. Was für eine Tragik ist das. Genau das passiert gerade, wenn die Kirche dem Staat die Handlungshoheit über die Sakramentenspendung überlässt.


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 SalvatoreMio 12. Juli 2020 
 

Christentum entbehrlich?

Schlimm, dass eine solche Frage gestellt werden muss: wäre das Christentum entbehrlich, so wäre vor allem CHRISTUS entbehrlich. Wir würden ihn zum Lügner machen: Ich bin das A + O, Anfang und Ende" - sind seine Worte. Und WIR, die seinen Namen tragen, nennen ihn König des Weltalls.Das Christentum ist nicht irgendeine Religion, sondern beruht auf der tiefsten Offenbarung, die Gott in Christus geschenkt hat. Wir sind dabei, das Christentum entbehrlich zu machen - das bedeutet aber: wir treten Gottes Offenbarung mit Füßen; wir versündigen uns an allen, die nach dieser Offenbarung lechzen, doch wir lassen diese Suchenden im Regen stehen.


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 Stefan Fleischer 12. Juli 2020 

@ Gewitterwolke

Genau: "Den Gleichgültigen ist die Kirche egal." Und wer predigt ganz offen die Gleichgültigkeit Gott gegenüber und damit logischerweise auch die Gleichgültigkeit gegenüber seiner Kirche? Es ist der moralistisch-therapeutische Deismus. Es ist mir nur noch nicht ganz klar, ob die Vorkämpfer und Vorkämpferinnen einer anderen, neuen Kirche nun bewusst die fünfte Kolonne dieser gefährlichen Ideologie sind, oder einfach so blöd, dass sie nicht merken, wie sie von ihr als nützliche Idioten missbraucht werden.


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 Gewitterwolke 11. Juli 2020 
 

Den Gleichgültigen ist die Kirche egal. Die Kirche biedert sich bei den Gleichgültigen an in dem sie ihnen Modernisierungen, Änderung der Sexualmoral, usw. verspricht. Die Treuen werden aus der Kirche vertrieben, sie werden als konservativ und als Ewiggestrige eingestuft. Die kann man nicht mehr brauchen, die stören nur. Kein Wunder dass die Kirchen immer leerer werden.


8

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 Herbstlicht 11. Juli 2020 
 

Jesu Frage an die Menschen ...

“Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, Glauben finden auf Erden?” (Lk 18,8)

Wenn die Entwicklung hier auf Erden so weitergeht wie sie sich bis jetzt abzeichnet, wird Christus wohl kaum noch viel Glauben finden.


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 Ulrich Motte 11. Juli 2020 
 

Welche Gleichgültigkeit?

In den USA ist das Christentum seit Jahrhunderten dem Staat rechtlich gleich gültig anderen Religionen und der Religionslosigkeit. Dort ist das Christentum wohl aber weniger Menschen gleichgültig als in manchen anderen modernen Ländern mit mehr oder weniger staatlicher Förderung des Christentums, oder?


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 exnonne 11. Juli 2020 
 

@JBE: katholische Kirche hat kläglich versagt

Ich kann Ihnen nur zustimmen, und mir tut das selbst unsagbar weh. Aber als wir unsere Hirten am nötigsten brauchten, waren sie weg. Einfach nicht mehr erreichbar. Und das Einzige, was sie noch von sich gaben (und immer noch von sich geben!), war (und ist) die Ermahnung, den Behörden zu gehorchen, und die Rechtfertigung ihres eigenen feigen Verhaltens. Systemrelevanz sieht wahrhaftig anders aus!


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 Zsupan 11. Juli 2020 
 

Der Kommentar verdient volle Zustimmung.

Freilich ist er einige Wochen darauf in der NZZ in einer Reihe von Leserbriefen, die davon ausgehen, die angeblich so aufgeklärt-reformierte Variante des Christentum sei der Standardmodus des Christentums, in der Luft zerrissen. Alle die Leute, die sich immer so gern auf die Aufklärung berufen, möchten gerne vergessen machen, was die Wurzeln der Aufklärung sind. Ohne Christentum wird es aber kurz oder lang auch keine Aufklärung mehr geben.


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 Winrod 11. Juli 2020 
 

Die Aufklärung ist totalitär.

Sie hat genuin christliche Werte zweckentfremdet und sie aus ihrem christlichen Rahmen herausgerissen. Dies führte zu einem Zustand, den G. K, Chesterton schon vor fast hundert Jahren so beschrieb: "Unsere Welt ist voll von alten christlichen Tugenden, die durchgedreht sind."
Die Aufklärung hat die hierarchische Ordnung der Tugenden aufgelöst und nun zerstören sie sich gegenseitig. Oder ist das noch Liebe, was unter dem Namen "Liebe" firmiert. Wie können Menschen ihre Gewaltbereitschaft als Liebe verkleiden? Oder kann man das noch Freiheit nennen, wenn Andersdenkende diffamiert und ihrer Menschenwürde beraubt werden? Oder kann das noch gerecht sein, wenn alles gleich gemacht werden soll?


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 JBE 11. Juli 2020 
 

Warum?

In der Coronapandemie haben die Kirchen, insbesondere die katholische Kirche kläglich versagt.
Anstatt die Kirchen als absolut systemrelevant zu erklären (was sie ja im Moment auch noch sind!) haben sich die religiösen Führer allen voran der Papst angsthaft in ihren Löchern verkrochen und sich dem Staat angebiedert.!


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 Stefan Fleischer 11. Juli 2020 

Wo das Christentum Gott,

sei es direkt oder indirekt, als entbehrlich erklärt, als nice to have aber nicht mehr, erklärt sie sich selbst als entbehrlich.
Wo die Kirche immer mehr in den moralistisch-therapeutischen Deiusmus abgleitet («Gott ist es nicht so wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt»), wird sie je länger je weniger ernst genommen.


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 ottokar 11. Juli 2020 
 

Eine messerscharfe Analyse!

Gratuliere!


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