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Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt8. Juli 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Interner Bericht der deutschen Regierung zeigt: Schleuser warten auf NGO-Boote im Mittelmeer und schicken anschließend die Boote los
Berlin (kath.net)
Laut einem der WELT vorliegenden internen Bericht des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration (Gasim) der deutschen Regierung nützen im Mittelmeer nach Aussage von Flüchtlingen und Migranten Schleuser die Tracking-Funktion verschiedener Internetseiten, um den Standort von NGO-Schiffen zu bestimmen. In Einzelfällen wurden sogar vorher mittels Satellitentelefon Kontakt aufgenommen. "Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt.", heißt es wörtlich. Damit verfestigt sich der Vorwurf, der NGO-Booten gemacht wird, dass diese eben nicht nur Menschenleben retten sondern in der Praxis zumindest unbewusst die Schleuser-Arbeit "unterstützen". Aus dem Bericht geht auch hervor, dass mehr als zwei Drittel der Menschen, die von Libyen nach Italien oder Malta fuhren, durch NGO-Schiffe gerettet wurden, die meisten Geretteten (mehr als 80 %) aber keinen Asylanspruch in Europa haben. 
Foto: (c) Pixabay
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Lesermeinungen| | Chris2 9. Juli 2020 | | | | Das war doch von Anfang an klar. Niemand, der bei Verstand ist, versucht ernsthaft, mit einem Schlauchboot die fast 300 km nach Lampedusa zu fahren, geschweige denn die 340 km nach Malta oder gar die 440 nach Italien. Man legt nur dann ab, wenn man sehr sicher sein kann, schon nach wenigen Seemeilen von einem größeren Schiff aufgenommen zu werden. Entweder, weil man weiß, wo die kreuzen, oder weil man z.B. die Handynummer einer auch schon mal Zollboote rammenden Kapitänin hat. |  4
| | | | | Chris2 8. Juli 2020 | | | | Oha. Ob dieser Bericht wohl mal ein "externer" werden wird? Und wer verliert dieses Mal seinen Beamtenstatus und seine Pension, weil er ihn "geleakt" hat, so wie der junge Mann in Chemnitz damals?
Und wie fast immer: "Rechte Fake News" bewahrheiten sich fast zu 100% (selbst viele scheinbar völlig unglaubwürdige Leserkommentare), während die, die ständig "Fejk Niuhs", "Verschwörungstheorien" und "Gefahr für die Demokratie" schreien, vertuschen, verschwörungspraktizieren, die Opposition blockieren und Wahlen rückgängig machen lassen, was das Zeug hält. Und sei es auch nur das Zweite, um das Erste zu erreichen... |  4
| | | | | stephanus2 8. Juli 2020 | | | | Meine Meinung ? Es wird ein weltweit groß angelegter Kampf gegen das Christentum , mit Einschränkung die westliche Kultur an sich, geführt. Zeitgleich wird dies vernebelt und vertuscht und andere werden zu den wahren Opfern erklärt. Auch die meisten Medien sind m. e. seit Jahren schon daran beteiligt, über den Weg, dass ihnen suggeriert wurde , all die Täuschungen und Leugnungen und Fast-Lügen würden einem guten, humanen Zweck dienen.Damit kann man viele Leute einfangen und allein, indem sie manipulieren, zum Bösen verführen. |  5
| | | | | Adamo 8. Juli 2020 | | | | Mehr als 80% der sog. Geretteten haben keinen Asylanspruch in Europa! An diesem glaubhaften Bericht des Gasim kann man die ungeheuere Verlogenheit über die sog. "Flüchtlinge" ersehen.
Wahre und verfolgte Flüchtlinge können solche Reisen überhaupt nicht bezahlen. Hier muss Europa vor Ort helfen ihre Not zu lindern.
Das tut bereits schon lange Zeit "Kirche in Not"! |  7
| | | | | agora 8. Juli 2020 | | | | Hallo, Bedford-Strohm! |  4
| | | | | Winrod 8. Juli 2020 | | | | Auch das gehört zum Kampf gegen die westliche Kultur. |  14
| | | | | Zsupan 8. Juli 2020 | | | | Aha. Ich hätte immer gedacht, das soll man nicht sagen.
Und jetzt weiß es sogar die Regierung. |  11
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