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Washington DC.: Priester angegriffen und verletzt29. Juni 2020 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Washington DC. wurde vergangene Woche als offensichtlicher Nebeneffekt der #blacklivesmatter-Unruhen ein 80-jähriger Jesuitenpater auf offener Straße angegriffen und beraubt, als dieser gerade betend um sein Pfarrhaus ging.
USA (kath.net)
In Washington DC. wurde vergangene Woche als offensichtlicher Nebeneffekt der Unruhen im Zusammenhang mit #blacklivesmatter ein 80-jähriger Jesuitenpater auf offener Straße angegriffen und beraubt, als dieser gerade betend um sein Pfarrhaus ging. P. Thomas Haake wurde geschlagen und beraubt. Besonders perfide ist, dass der Täter auch am nächsten Tag nochmals zum Pfarrhaus kam und und dort den Priester in aller Öffentlichkeit nochmals beleidigte. In den vergangenen Tagen wurden immer in den USA mehrfach auch Heiligenfiguren zerstört, jetzt dürften auch Priester nicht mehr sicher sein. 
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Lesermeinungen| | SalvatoreMio 29. Juni 2020 | | | | Geschlagen, beraubt, manchmal ermordet ... Ursachen kann es viele geben; schwerste Sünde ist es immer. Manchmal entfesselt sich der Mensch zu einer Bestie, nur um an Geld zu kommen. In armen Ländern haben schon Priester und Ordensfrauen dadurch ihr Ende gefunden. - Wir haben heute in der ROSENKRANZANDACHT für den Pater gebetet, damit seine körperlichen und seelischen Wunden heilen. |  6
| | | | | wedlerg 29. Juni 2020 | | | | Es geht nicht um Rassismus in USA -2- Die ANITFIA in USA hat Darstellungen, Fensterbildern und Wandmalerein von Jesus und Maria den Kampf angesagt: all das sei Weißer Diktatur ("supremacy") entsprungen. Jesus sei jedoch kein Weißer gewesen.
In Sport und Kultur werden Menschen gemobbt, die sich nicht für Schwarzen niederknien, im unmittelbaren wie im übertragenen Sinn. Dabei geht es nicht um schwarze (die sind den linken egal), sondern darum, einen Kulturkampf gegen die christlich geprägte Kultur und gegen die normalen Leute zu führen.
Das Recht ist außer Kraft gesetzt. Es gibt keinerlei Anklagen gegen Plünderer und Zerstörer - trotz einschlägiger Beweise.
Die Mobs fordern rechtsfreie Räume und die Politiker der Demokraten wittern die Chance durch die Zerschlagung von Polizei und Sicherheitsstrukturen eigene Leute zu installieren - so wie das in den 70ern mit den Bundesbehörden wie FBI bereits gelungen ist.
Es geht um ein totalitäres System, das sich antirassistisch tarnt und alle anderen unterdrücken will. |  13
| | | | | wedlerg 29. Juni 2020 | | | | Es geht nicht um Rassismus in USA Der Mord an G. Floyd, ein bekannter Drogendealer und Krimineller, war in der Tat bestialisch. Nur: solche Tötungsdelikte gibt es in USA leider zu Hauf und gleichermaßen an Weißen wie an Schwarzen oder Hispanics.
Was folgte war eine beispiellose Medienkampagne, die zu Mord und Totschlag, Vandalismus und Zerstörung führte. Die "überwiegend friedlichen Proteste" (CNN) haben alleine in der ersten Woche (ab Ende Mai) einen Sachschaden von 500 Mio $ verursacht. Inzwischen ist die Zahl der kriegerischen Auseinandersetzungen dramatisch angestiegen. Allein an diesem WE wurden in Chicago 104 Opfer von Schuss-Attacken gezählt, 10 Todesopfer waren zu beklagen. Die Zahl der Kapitalverbrechen im Juli 2020 hat sich im vgl. zum Juni 2019 verdoppelt - dank "defund the police". Inzwischen werden Statuen von Roosevelt, Lincoln et al von Mobs zerstört, Kirchen beschädigt, Heiligenfiguren zerstört. Der Anführer der Proteste "blacklivematter: weiße Darstellungen Christi seien nicht länger tolerierbar. |  14
| | | | | Walahfrid Strabo 29. Juni 2020 | |  | Was für eine "Heldentat", einen 80jährigen zusammenzuschlagen! Das erinnert an die Schlägertrupps der SA.
Wie heißt es so schön: wenn der Faschismus wieder kommt, wird er nicht sagen, er ist der Faschismus, sondern er ist der Antifaschismus.
Wir sind hier in der westlichen Welt auf dem besten Weg, sehenden Auges in eine neue Diktatur zu rennen. |  11
| | | | | Winrod 29. Juni 2020 | | | | Was soll man denn erwarten, wenn Jesus-Statuen umgestürzt werden? |  12
| | | | | Chris2 29. Juni 2020 | | | | Ja, wir leben mindestens in einem Vorbeben der Endzeit. Ich hatte immer gedacht, diese würde durch ungezügelte Sünde geprägt sein. Nein, sie scheint eher durch den Verlusst jeglicher Rationalität, verbale Aggressionen und brutale Gewalt gekennzeichnet zu sein. Wahrhaft diabolisch eben... |  12
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