Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  11. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  12. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  13. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  14. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  15. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen

USA warnen UNO: Krise nicht zur Förderung der Abtreibung nutzen

25. Juni 2020 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die USA kritisieren Versuche der Vereinten Nationen, die Corona-Pandemie zu nutzen um über Hilfspakete Abtreibungen zu finanzieren.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Regierung der USA hat Versuche von UN-Generalsekretär Antonio Guterres kritisiert, die Corona-Pandemie zu nützen um Abtreibungen zu fördern.

 

Guterres wolle die Krise auf „unentschuldbare“ Weise dazu verwenden, um eine politische Agenda voran zu bringen, für die es keinen Konsens der UN-Mitgliedsstaaten gebe, die umstritten sei und der Politik der USA zuwider laufe.

 

Diese Kritik der USA, vorgebracht bei der letzten UN-Vollversammlung bei der die Antwort der Vereinten Nationen bei humanitären Notfällen besprochen wurde, ist nicht die erste. Seit Beginn der Corona-Krise gibt es eine Auseinandersetzung zwischen der US-Regierung und der Führung der Vereinten Nationen über die Abtreibung.


 

John Barsa, der Leiter der Entwicklungshilfeorganisation USAID (US Agency for International Development), hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres dafür kritisiert, Abtreibung als „wesentliche Leistung“ in einem 7 Milliarden US-Dollar schweren Hilfspaket für Opfer der Corona-Pandemie unterbringen zu wollen.

 

Die US-Regierung konnte eine UN-Resolution blockieren, die „sexuelle und reproduktive Gesundheit“ unter die „menschlichen Grundbedürfnisse“ aufnehmen sollte. Unter „sexuelle und reproduktive Gesundheit“ fällt auch die Abtreibung. Die Resolution sollte für die Arbeit von UN-Unterorganisationen in Notsituationen einschließlich der Corona-Pandemie gelten.

 

An Stelle einer die Mitgliedsstaaten verpflichtenden Resolution wurde ein rechtlich nicht bindender „Handlungsaufruf“ verabschiedet, der die Finanzierung des Hilfspaketes empfiehlt.

 

Die USA betonen, dass es „kein internationales Recht auf Abtreibung“ gibt und die USA nicht verpflichtet seien, Abtreibungen zu finanzieren oder zu ermöglichen. Die Vereinigten Staaten seien bereit, Menschen in Not zu helfen, würden aber ihre Werte, Gesetze und politischen Vorhaben angesichts der Krise nicht in Frage stellen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung

USA

  1. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  2. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  3. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  4. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen

UNO

  1. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  2. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  3. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  4. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  5. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  5. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  6. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  7. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  8. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  9. Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
  10. Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“
  11. Vergebung kennt keine Grenze
  12. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  13. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
  14. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  15. „Lass das Zählen sein!“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz