Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  15. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist

USA warnen UNO: Krise nicht zur Förderung der Abtreibung nutzen

25. Juni 2020 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die USA kritisieren Versuche der Vereinten Nationen, die Corona-Pandemie zu nutzen um über Hilfspakete Abtreibungen zu finanzieren.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Regierung der USA hat Versuche von UN-Generalsekretär Antonio Guterres kritisiert, die Corona-Pandemie zu nützen um Abtreibungen zu fördern.

 

Guterres wolle die Krise auf „unentschuldbare“ Weise dazu verwenden, um eine politische Agenda voran zu bringen, für die es keinen Konsens der UN-Mitgliedsstaaten gebe, die umstritten sei und der Politik der USA zuwider laufe.

 

Diese Kritik der USA, vorgebracht bei der letzten UN-Vollversammlung bei der die Antwort der Vereinten Nationen bei humanitären Notfällen besprochen wurde, ist nicht die erste. Seit Beginn der Corona-Krise gibt es eine Auseinandersetzung zwischen der US-Regierung und der Führung der Vereinten Nationen über die Abtreibung.


 

John Barsa, der Leiter der Entwicklungshilfeorganisation USAID (US Agency for International Development), hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres dafür kritisiert, Abtreibung als „wesentliche Leistung“ in einem 7 Milliarden US-Dollar schweren Hilfspaket für Opfer der Corona-Pandemie unterbringen zu wollen.

 

Die US-Regierung konnte eine UN-Resolution blockieren, die „sexuelle und reproduktive Gesundheit“ unter die „menschlichen Grundbedürfnisse“ aufnehmen sollte. Unter „sexuelle und reproduktive Gesundheit“ fällt auch die Abtreibung. Die Resolution sollte für die Arbeit von UN-Unterorganisationen in Notsituationen einschließlich der Corona-Pandemie gelten.

 

An Stelle einer die Mitgliedsstaaten verpflichtenden Resolution wurde ein rechtlich nicht bindender „Handlungsaufruf“ verabschiedet, der die Finanzierung des Hilfspaketes empfiehlt.

 

Die USA betonen, dass es „kein internationales Recht auf Abtreibung“ gibt und die USA nicht verpflichtet seien, Abtreibungen zu finanzieren oder zu ermöglichen. Die Vereinigten Staaten seien bereit, Menschen in Not zu helfen, würden aber ihre Werte, Gesetze und politischen Vorhaben angesichts der Krise nicht in Frage stellen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung

USA

  1. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  2. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  3. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  4. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  5. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf

UNO

  1. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  2. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  3. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  4. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  5. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  4. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  5. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  6. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  7. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  8. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  9. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
  10. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  11. Papst Leo XIV. beruft obersten Kolumbusritter in den Vatikan
  12. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  13. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  14. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  15. Bischof Erik Varden: Zum Gedenken an König Harald V. (1937–2026)

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz