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'Allahu akbar' oder die Wahrheit über Stuttgarts 'Party- und Event-Szene'

23. Juni 2020 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
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CSU-Innenexperte Kuffer kritisiert nach Randalen in Stuttgart die Erklärungen der Polizei: "Sollte es sich bei den Übergriffen auf Polizisten um ein Problem der Desintegration jüngerer, migrantischer Männer handeln, sollte man das beim Namen nennen."


Stuttgart (kath.net)

Die Stuttgarter Polizei muss genau erklären, wen oder was sie mit dem Begriff "Party- und Event-Szene" meint. Dies fordert CSU-Innenexperte Michael Kuffer gegenüber der BILD nach den massiven Ausschreitungen in Stuttgart am vergangenen Wochenende und den Erklärungen der Polizei im Nachhinein. "In Deutschland kennen wir eigentlich keine Partys, auf denen man Polizisten verprügelt, Läden plündert und ,Allahu akbar‘ skandiert. Sollte es sich bei den Übergriffen auf Polizisten um ein Problem der Desintegration jüngerer, migrantischer Männer handeln, sollte man das beim Namen nennen.", fordert Kuffer.


 

Foto: (c) youtube


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Lesermeinungen

 Chris2 25. Juni 2020 
 

@Labrador

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber ich muss Ihnen leider zustimmen: Es ist weit und breit nichts und niemand zu sehen, der diesen selbstzerstörerischen Wahnsinn stoppen wollte und das vor allem auch könnte. Und die größte deutsche Oppositionspartei ist komplett kaltgestellt und wartet z.B. seit 16 [sic!] Wahlgängen darauf, endlich den auch ihr zustehenden Bundestagsvizepräsidenten zu bekommen. Zu Stuttgart kam die AfD immerhin in 1 Meldung zu Wort - bei sicher an die 50 von mir ganz oder teilweise ausgewerteten Meldungen...


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 Labrador 24. Juni 2020 
 

Lieber Chris2 - Sie sind ein Optimist

Sie schreiben “Sonst wird es auch bei uns ein Dijon oder Malmö geben!“

Ich wüsste im Augenblick nicht, warum es in Deutschland in einigen wenigen Jahren anders zugehen sollte als in Dijon oder Malmö heute.
Welche Kräfte sollten einen anderen Lauf der Geschichte bewirken?
Werden deutsche Polizisten besser behandelt als schwedische?
Hat Deutschland eine einsatzbereitere Bundeswehr als Frankreich? (In Dijon wurde, so hört man, die Franz. Armee eingesetzt)


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 Chris2 24. Juni 2020 
 

@Andrzej123

Der DGB in München hat bereits mindestens 3 Mal der Antifa ihre Räumlichkeiten für eine "Tagung" zur Verfügung gestellt. Würde die AfD das bei vom Verfassungsschutz beobachteten und gewaltbereiten Rechtsextremisten tun, würde man sie zurecht sofort selbst beobachten lassen. Linksextremisten sind aber ja nur "Aktivisten", selbst, wenn sie Rohrbomben spazierenfahren. Und wenn sie eine Bombe mit über 1 kg Sprengstoff vor einem innenstädtischen AfD-Büro zünden, gibt es "Bewährung". Wurde ja zufällig kein Passant davon getötet. Na dann...


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 Chris2 23. Juni 2020 
 

Liebe Polizei,

als die serbische Soldateska nach Slowenien auch in Kroatien wütete, wurde der bosnische Präsident gefragt, wer denn der Hauptaggressor sei. Aus Angst vor Milosevic und seinen Schergen schwieg er, obwohl sein Land praktisch komplett von serbischem und kratischem Territorium umschlossen war. Nachdem die Serben weite Grenzgebiete zu Bosnien erobert hatten, nahmen sie sich - wie jeder nach einem Blick auf eine Karten des Balkans vermuten hätte können - Bosnien vor. Die Polizei MUSS unbequeme Wahrheiten benennen, denn sie kennt sie - und sonst wagt es ohnehin praktisch niemand mehr. Und sie ist jetzt schon immer öfter die letzte Linie zwischen Zivilisation und ganzen Horden in Bataillonsstärke. Sonst wird es auch bei uns ein Dijon oder Malmö geben!


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 Andrzej123 23. Juni 2020 
 

CDU: "Unrechtsstaat DDR"

Die CDU macht gerne einen großen Larry, weil sich die Linke ziert, die DDR als "Unrechtsstaat" zu bezeichnen.
Zeugt es eigentlich von rechtsstaatlicher Gesinnung, linksextreme Gewalttruppen hierzulande zu tolerieren, ihnen Projekthäuser (rote Flora) zu überlassen, sie mit üppigen finanziellen Mitteln auszustatten ("Kampf gegen Rechts"), diese bei Terror Aktionen in "Partyszene" umzubenennen und deren Sympathisanten sogar in Landesverfassungsgerichte zu wählen?
Klar war die DDR kein Rechtsstaat, aber das maoistische China mit seinen roten Garden war es noch viel weniger.
Man hat leider langsam den Eindruck, dass manche in letzterem heute eine Art Vorbild sehen.


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 Chris2 23. Juni 2020 
 

@Winrod

Die Münchener Polizeipressestelle z.B. ist schon mehrfach dabei ertappt worden, wie sie uns bewusst getäuscht bzw. für doof verkauft - und damit die eigenen Beamten verspottet - hat. Etwa bei den 2 deutschen Tätern, die "viele" waren und den 6 oder mehr Asylbewerbern, die man als "lediglich bezeichnete". Oder dem Gewalttäter, bei dessen Vorname die anfragende AfD-Politikerin "weinen würde" und dessen Gesicht eindeutig südosteuropäisch bis nahöstlich war (BILD). Analysieren sollte man auch ihre Rolle beim tödöichen Anschlag von Grafing Bahnhof durch einen Konvertiten (mind. 2 eindeutige Parolen!)...


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 Chris2 23. Juni 2020 
 

Tichys Einblick liefert dazu etwas "Neusprechkunde"

Und wieso nur fällt mir zu den Stuttgarter Südländerkrawallen der Liedtitel "Shattered dreams" ein? "Nothing but shattered dreams"...

www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/newspeak-nach-stuttgarter-krawallen/


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 topi 23. Juni 2020 

CSU ist zahnlos und weit nach links gerutscht

Warum passiert sowas in Polen und Ungarn nicht?
Weil dort nicht die linke CSU an der Regierung ist, sondern Orban und Morawiecki, Menschen mit Sinn für die Familie und die Heimat, so wie der Hl.Johannes Paul das gepredigt hat.


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 Adamo 23. Juni 2020 
 

Party-und Event-Szene?

Der grüne Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat diese Szene auch noch glanzvoll dargestellt und glorifiziert indem er sagte, wie schön es doch nachts in Stuttgart sei. Alle Menschen sind fröhlich und lachen. Eine wundervolle Athmosphäre.

Mit anderen Worten:
Der hat doch keierlei Ahnung davon was in seiner Stadt wirklich im Alkohol- und Drogenrausch abläuft.


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 Anton_Z 23. Juni 2020 

Läuft unter "Der Elefant im Raum" Syndrom

Diese bekannte Metapher bezeichnet ein offensichtliches Problem, das zwar im Raum steht, aber dennoch von den Anwesenden nicht angesprochen werden darf. Wer es dennoch tut kann in unangenehme Turbulenzen geraten.


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 Hilfslegionär 23. Juni 2020 
 

Ich lasse Vorsicht walten was ich schreibe,

in diesen Zeiten weiß man nicht so Recht wie man dran ist. Am Ende sperren sie uns Christen ein und nicht die islamistischen Marodierer.

Bei uns patrouillieren schon die Grauen Wölfe in der Stadt.


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 Labrador 23. Juni 2020 
 

Richtig lieber Siebenschläfer, die deutsche Polizei wird von manchen als Witz

wahrgenommen. Und Stuhlkreise, Ansprachen durch Sozialarbeiter, etc werden, so der Täterkreis richtig dargestellt wurde, daran nichts ändern.

- 1) Das kann man mehr oder weniger gut finden. Dann sollte man die sich daraus ergebenden Konsequenzen akzeptieren.

- 2) Das kann man schlecht finden: Dann stellt sich die Frage, ob man bereit ist, das Nötige mitzutragen, um der deutschen Polizei wieder Respekt zu verschaffen.

+ a) Das kann man, wegen der “unschönen Bilder” mit nein beantworten, dann sollte man sich nicht wundern, wenn man in einigen Jahren keine Polizisten und keine Polizei mehr hat.

+ b) oder man ist bereit die “unschönen Bilder”, die es bei den zur Wiedererlangung von Respekt notwendigen Aktionen sicher geben wird, mitzutragen.

Da ich keine Mehrheit für 2b sehe, sind alle Wortmeldungen die den Mangel,an Respekt beklagen, heiße Luft.


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 MariaMutterDerKirche 23. Juni 2020 
 

Marihuana wurde gefunden

bei dem jungen Täter wurde ein Tütchen Marihuana gefunden. Ist das mittlerweile zum Kavaliersdelikt verkommen?
Denkt an der Stelle bitte jemand mal weiter?


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 Andrzej123 23. Juni 2020 
 

"... die bekanntermaßen in der neuen Sprachregelung nur noch "Männer'

genannt werden darf"

So ist es;denn "Männer" fallen natürlich nicht in den Schutzbereich verbotener "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit."

"Männer" sind eine "Täter Gruppe".

Alle anderen gehören irgendwie zu "Opfergruppen".


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 Winrod 23. Juni 2020 
 

Die Polizei muss

"Systemrelevante" Erklärungen abgeben, d. h. so sprechen, wie es von oben gewünscht wird. Damit eine falsche Politik nicht offenbar wird und die utopischen Träume noch möglichst lange halten.


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 siebenschlaefer 23. Juni 2020 
 

Lieber CSU-Innenexperte, warum wundert Sie das ?

Ihre Partei trägt doch diese Politik seit Jahren mit. Ich habe die Bilder gesehen, BEVOR die Gruppe in die Einkaufszone aufgebrochen ist und dachte erst, ein Redakteur habe versehentlich den Bahnhofsvorplatz Köln von der Silvesternacht 2016 gezeigt. War aber das richtige Bild aus Stuttgart, also 1:1 die gleichen Personen, die bekanntermaßen in der neuen Sprachregelung nur noch "Männer" genannt werden dürfen. "Party- und Eventszene" ist ein mehr als verzweifelter Versuch, das M-Wort auf keinen Fall auszusprechen. Ich spreche es aber aus und sage, dass die brutale Zerstörung der Innenstadt zu mehr als 90% von Migranten oder Personen mit deutschem Pass und Migrationshintergrund begangen wurde. Für diese Personen ist die deutsche Polizei inzwischen ein Witz, denn sie kommen aus Ländern, in denen auch Ordnungshüter drin sind, wo Polizei drauf steht.


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 Sagittarius 23. Juni 2020 
 

Die volle Härte des Gesetzes muss angewandt werden...

Diesen Satz hört man immer, wenn Randale sind. In der Praxis sieht das so aus:
Von 500 Partygästen werden nur 24 festgenommen.
Von diesen erhalten nur 8 einen Strafbefehl, die anderen sind wieder auf freiem Fuß.
Die besondere "Partystimmung" wird mit der Traumatisierung durch die Corona-Maßnahmen erklärt.
Migranten genießen in Deutschland offensichtlich eine politische und juristische Immunität.
Wer behauptet, dass Migranten zu den Partygästen gezählt haben, wird medial fertig gemacht.

So sieht die volle Härte unseres Gesetzes aus.

Mir fällt dazu nur noch ein Wort ein:

DEKADENZ


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