Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  2. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  3. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  4. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  5. Keine Solidarität der Muslime in Deutschland
  6. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  7. Papst: Schmerz wegen der Geschehnisse in Istanbul um die Hagia Sophia
  8. Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet
  9. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  10. Hagia Sophia: Zerstörung der 1300 Jahre alten Mosaiken befürchtet
  11. Entbehrliches Christentum?
  12. Kretschmann: Abtreibungspflicht für Ärzte wird es nicht geben
  13. Apostolischer Vikar: Umwidmung der Hagia Sophia nachvollziehbar
  14. Johannes Hartl: „Männer und Frauen sind verschieden“
  15. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia

Österreichische Bischöfe: Mundkommunion in Österreich ab Samstag wieder erlaubt!

19. Juni 2020 in Österreich, 22 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischofskonferenz: Neue Erleichterungen für Gottesdienste ab 20. Juni - Mund-Nasen-Schutz grundsätzlich nicht mehr nötig


Wien (kath.net/KAP) Die Bischofskonferenz hat bei ihrer Vollversammlung in Mariazell weitgehende Erleichterungen bei öffentlichen Gottesdiensten beschlossen. Die neue Rahmenordnung gilt ab Samstag (20. Juni) und bringt Lockerungen bei der Eucharistiefeier, aber auch bei Trauungen und Firmungen. So wird künftig das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes überhaupt nicht mehr nötig sein. Weiterhin empfohlen ist die Handkommunion, die Mundkommunion ist aber wieder erlaubt. Auch die Weihwasserbecken können wieder befüllt werden, wobei das Wasser häufig zu wechseln ist.

 

Grundsätzlich sollen die Gläubigen am Sonntag die Messe wieder in der Gemeinde feiern, eine Entbindung von der Sonntagspflicht sehen die Richtlinien der Bischofskonferenz nicht mehr vor. Die Rahmenordnung der Bischöfe enthält sowohl verbindliche Vorgaben als auch wichtige Empfehlungen und ersetzt die Regelungen, die ab 29. Mai gegolten haben. Als wichtigste Verpflichtung bleibt die Einhaltung eines Mindestabstands von einem Meter zu Personen, mit denen man nicht im gemeinsamen Haushalt lebt. Der Mindestabstand darf nur für den Zeitraum notwendiger und kurz andauernder liturgischer Handlungen unterschritten werden. Pflicht ist weiterhin das unverzügliche Desinfizieren oder Waschen, wenn es bei der Kommunionspendung zu einer Berührung gekommen ist.

Die Rahmenordnung setzt auf die Einhaltung der Hygienebestimmungen für Personen, die mit liturgischen Diensten beauftragt sind und stellt insgesamt bei allen auf die gebotene "Eigenverantwortung und Rücksichtnahme" ab. "Wenn nötig, steht es jeder Diözese frei, zusätzliche Regelungen diözesan oder bloß regional zu erlassen", wird als neue Bestimmung festgehalten. Empfohlen wird weiterhin das Bereitstellen von Desinfektionsmitte und das häufige Reinigen und Desinfizieren von Flächen und Gegenständen, die oft berührt werden. Auch ein Willkommensdienst wird nach wie vor empfohlen, genau so wie das bestmögliche Durchlüften der Kirche nach dem Gottesdienst. Für das gemeinsame Singen und Sprechen gibt es jetzt keine Einschränkung mehr, solange der Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden kann.


 

Detaillierte und erleichterte Regeln gibt es für die Messfeier und den Empfang der Kommunion: Wie bisher, so darf man sich zum Friedensgruß nicht die Hand reichen; auch die Hostien müssen während der Messe bis zur Kommunionspendung zugedeckt sein. Nachdem der Zelebrant bzw. andere Kommunionspender selbst kommuniziert haben, müssen sie die Hände desinfizieren oder waschen. Erst danach können sie die Hostien austeilen, wobei jetzt wieder die Worte "Der Leib Christi" und das "Amen" als Antwort gesprochen werden können. "Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von einem Meter immer einzuhalten. Handkommunion ist empfohlen, Mundkommunion ist möglich. Zwischen dem Kommunionspender und dem Kommunionempfänger ist der größtmögliche Abstand einzuhalten", heißt es, wobei betont wird: "Sollte es zu einer Berührung kommen, muss die liturgische Handlung für das Waschen oder Desinfizieren der Hände unterbrochen werden."

 

Auch bei Gottesdiensten im Freiem bleibt als wichtigste Grundregel der Abstand von mindestens einem Meter zwischen den Mitfeiernden, außer bei Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben. Auf den Mindestabstand ist auch bei Prozessionen und Bittgängen zu achten. "Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert wird. Dazu gehört, dass Desinfektionsmittel für alle sichtbar zur Verfügung stehen." Weiters ist nach wie vor geregelt, dass die "Größe und die Zusammensetzung der feiernden Gemeinde in etwa der üblichen Gottesdienstgemeinde entsprechen" sollen. Es gehe somit um Pfarrgemeinden, Pfarrverbände und Seelsorgeräume, "die - im Großen und Ganzen - auch sonst miteinander Gottesdienst feiern", heißt es in einer Erläuterung. Neben der Vermeidung einer möglichen Infektion solle damit das Streuungsrisiko möglichst gering gehalten werden. "Vermieden werden sollen daher überregionale 'Großveranstaltungen' mit Gästen aus anderen Regionen", wird erklärt.

 

Aufgrund der Sorge vor einer überregionalen Ausbreitung des Virus ist die Teilnehmerzahl bei der Trauung auf 100 Personen beschränkt. Sie kann ab 1. Juli auf bis zu 250 Personen erhöht werden, jedoch unter der Voraussetzung zugewiesener und gekennzeichneter Sitzplätze. Ab 1. August sind dann Trauungen mit bis zu 500 Personen zulässig, wobei ab einer Teilnahme von über 250 Personen ein Mund-Nasen-Schutz verpflichtend ist, außer wenn man sich auf dem zugewiesenen Sitzplatz aufhält. Darüber hinaus ist ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Lockerungen gibt es auch bei Firmungen, die gemäß diözesanen Regelungen bisher nur vereinzelt und in sehr kleinem Kreis stattfinden konnten. Sie können hinsichtlich der Teilnehmerzahl jetzt so wie bei Trauungen stattfinden. Die Form der Firmspendung kann ohne Einschränkungen erfolgen, nur das Reichen der Hände kann nicht stattfinden.

 

Taufen können wie bisher schon ohne besondere Einschränkungen stattfinden, wobei natürlich die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten sind. Für Begräbnisse gelten am Friedhof und in Aufbahrungshallen die staatlichen Vorgaben. Für Gottesdienste davor oder danach in der Kirche gelten die allgemeinen Regeln der Rahmenordnung. Keine Änderungen gibt es hinsichtlich der Beichte. Diese kann weiterhin nur außerhalb des Beichtstuhles stattfinden, bevorzugt in einem ausreichend großen und gut durchlüfteten Raum, in dem die gebotenen Abstände (mindestens zwei Meter) gewahrt bleiben können. Erleichterungen gibt es bei der Krankenkommunion und der Krankensalbung, wo gegenüber früher nur mehr die allgemeinen Abstandsregeln gelten und auch hier das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes entfällt. "Vor und nach den liturgischen Vollzügen ist es wichtig, dass der Priester die Hände gründlich wäscht oder desinfiziert", wird festgehalten.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 20. Juni 2020 

Das Unbefleckte Herz Mariens ist stärker als sämtliche Invasionen!

[email protected], danke für Ihr posting mit dem Link zum Herz-Jesu-Fest!
@Thomas59: Ja, wachet UND BETET! Dann wird die Mutter Gottes, deren unbeflecktes, allein auf Gott ausgerichtetes Herz wir heute verehren auch unseren Bischöfen die Kraft des Heiligen Geistes erbitten und die Kirche kann wieder ein Bollwerk werden gegen alle möglichen Viren-Invasionen.
In diesem Sinn ein hoffnungsfrohes Fest des Unbefleckten Herzens Mariae 2020!


3

0
 
 Gandalf 20. Juni 2020 

Grüne Männchen

@macie: Ich hab auch gelesen, dass es am Mars grüne Männchen geben soll. ... so what? Also 1.) Nachweis, wo, was usw. und 2.) nochmals expliziten Nachweis, dass dies wg. der Mundkommunion war. Ansonsten wie gesagt: Grüne Männchen am Mars


5

1
 
 Karlmaria 20. Juni 2020 

Wer sich bemüht es aber nicht schafft

Für den gibt es ja den Reinigungsort. Die gänzliche Verdammnis bekommen vielleicht nicht so sehr die schweren Sünder sondern die Lauen die von Gott nichts wissen wollen. Wobei ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber ich denke schon dass Lauheit schlimmer ist als viele Sünden zu haben. Da gibt es auch die Geschichte vom Schächer am Kreuz was vielleicht auch die letzte Hoffnung für mich ist.

So verstehe ich auch diese Stelle in 1 Korinther 12,28 Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke aus diesem Kelch.
29 Denn wer so isst und trinkt, dass er den Leib des Herrn nicht achtet, der isst und trinkt sich selber zum Gericht.

Das Thema Mundkommunion ist für mich auch eine Frage der Demut. Ich glaube ja auch dass die Mundkommunion besser ist. Aber der Christ muss auch die Demut haben die Handkommunion zu empfangen wenn es die Oberen nun mal so beschließen. Denn die Einheit ist auch ganz arg wichtig!


2

2
 
 Zeitzeuge 19. Juni 2020 
 

Liebe lesa,

danke für Ihren Beitrag.

Ich freue mich über jeden kath. Gläubigen in

Österreich, der jetzt wieder würdig und fruchtbar

den Leib des HERRN empfängt, in beiden Riten!


Ganz bestimmt wird sich auch gebsy darüber

freuen.

Im Link ein passendes Lied zum Tagesausklang

heute!



Gerne wünsche ich einen besinnlichen Abend des

Herz-Jesu-Festes und eine gesegnete, gute Nacht!

www.youtube.com/watch?v=F5YoJxb7x9c&feature=share


3

1
 
 gebsy 19. Juni 2020 

Solidarität

würde nach meinem Empfinden für eine Pfarre segensreich sein, wenn durch die ALLGEMEINE GEISTIGE Kommunion NUR EIN Mitfeiernder vor dem Gerichtessen bewahrt bleibt.
Jesus hat am Ölberg gesehen, dass sein unendlich größtes Liebesgeschenk dem Menschen auch die EWIGE GOTTFERNE bescheren kann; trotzdem hat er sich zum "DEIN WILLE GESCHEHE" durchgerungen. Sind wir IHM dafür dankbar, wenn aus SEINEM OPFER eine Mahlfeier wird?
Der Mensch ist aus eigenem Vermögen nicht würdig, seinen Gott in sich einzuladen, aber das Liebesgeschenk der Heiligen Beichte macht es möglich ...
In unserer Zeit ist die Exkommunikation durch die Tat (Mitschuld an Abtreibung) eine Wirklichkeit, die sich niemand wünscht, aber auch nicht schöngeredet werden kann ...


5

3
 
 lesa 19. Juni 2020 

Hast du Mutter, deinen Söhnen deine Hilfe ja verneint? (aus dem Lied "Milde Königin, gedenke")

@Fatima: Danke! Freuen wir uns für jene, denen die Mundkommunion ein so großes Anliegen ist! Es ist anzunehmen, dass der Hl. Geist jetzt dazu anregen möchte.
Maria, denen die Bischöfe sich und die Herde anvertraut haben, möge unsere Hirten, besonders den neu gewählten Vorsitzenden Erzbischof Lackner kräftig unterstützen!
@gebsy: Mit Ihrem posting wollten Sie wohl einfach einen Denkanstoß geben, der vielleicht ein bisschen schärfer aufgefasst wurde, als er gemeint war.


4

0
 
 Thomas59 19. Juni 2020 
 

Seid Wachsam und freut euch nicht zu früh!

Im Herbst kommt die nächste Grippewelle (ist politisch schon beschlossenen), wie jedes Jahr und dann geht das ganze Kasperletheater von vorne los.
Die Bischöfe kuschen wieder und die staatlichen Einschränkungen und der Abbau der Demokratie werden weiter voran getrieben.
Wenn die Kirche nicht in die Opposition geht wachen wir irgendwann in der "Neuen Weltordnung" äh ich meinte "Neuen Normalität" auf.


9

1
 
 macie 19. Juni 2020 
 

Danke

Ich freue mich sehr, denn ich habe die Mundkommunion sehr vermisst. Trotzdem kann ich die Beschränkung auf Handkommunion verstehen, als ich las, dass in Amerika 500 Gläubige bei einem Gottesdienst infiziert worden sind.

Dass die Mundkommunion am Samstag, dem Hochfest Herz Mariens wieder erlaubt ist, führe ich auch zurück auf das Gebet der Bischöfe in Mariazell bei der Magna Mater Austriæ.


3

4
 
 Triceratops 19. Juni 2020 
 

@gebsy

Jetzt seien Sie doch nicht so zynisch und herablassend. Und denken Sie immer daran: Vor Gericht kann man auch freigesprochen werden.


4

1
 
 Rolando 19. Juni 2020 
 

gebsy

Niemand kann beurteilen wir würdig oder unwürdig kommuniziert. Zur Todsünde gehört, eine wichtige Sache, klarer Verstand und freier Wille. Wer weiß denn noch um die Sünde? Wer hat denn noch Sündenerkenntnis und Sündenbewusstsein? Wir, die wir darum wissen, haben Verantwortung. Eben dafür zu beten und um das Erbarmen und der Vergebung zu bitten. Wie denken Menschen, die voll in einer sexualisierten Welt eingebunden sind, die nur ab und an zur Kirche gehen? Sie gehen mit zur Hl. Kommunion, ohne zu wissen um was es geht und wen oder was sie empfangen.


6

0
 
 hape 19. Juni 2020 

Glückwunsch!

Beten Sie für die DBK, dass sich auch die deutschen Bischöfe endlich einen Ruck geben mögen und sich nicht länger ihrer seelsorglichen Verantwortung entziehen, die sie auch gegenüber jenen Katholiken haben, für die die Munkommunion eine Gewissensfrage ist.


8

0
 
 priska 19. Juni 2020 
 

gebsy

Hoffen wir das es nicht so ist.Jesus sagt aber auch "Wer mein Blut trinkt und meinen Leib isst hat das Ewige Leben."Oder wer mein Blut nicht trinkt und meinen Leib nicht isst hat das ewige Leben nicht.


8

0
 
 SCHLEGL 19. Juni 2020 
 

@gebsy

Also, ich finde Ihr Posting einfach nur traurig! Völlig pauschal urteilen Sie und bezeichnen die heilige Kommunion als "großes Gerichtsessen". Wie viele gläubige Menschen haben wohl mit Sehnsucht darauf gewartet die heilige Kommunion wieder in gewohnter Weise empfangen zu können, Gott allein kennt ihre Zahl?
Dass es leider auch nicht wenige Menschen gibt, die, wie Papst Benedikt XVI es gesagt hat, Christus in ein "unaufgeräumtes Haus" hereinbitten, also offensichtlich schon länger ihre Sünden nicht gebeichtet haben,ist klar. Pauschalurteile sind immer falsch.
Frage: haben Sie jemals vom Nuntius, oder den anderen kirchlichen Stellen, die Sie mit ihren Eingaben beglückt haben, eine Antwort bekommen?
Eher nicht, denke ich. Vielleicht könnten Sie einmal über ihr persönliches Gottesbild nachdenken. Gottes Segen dazu!


13

2
 
 Jose Sanchez del Rio 19. Juni 2020 

Glückliches Österreich

Herr Söder sonst nehmen Sie sich auch gerne Österreich zum Vorbild....bitte auch diesmal. Wir möchten auch wieder Weihwasser, Mundkommunion zurück haben und ohne Maulkorb äääh Mund-Naseschutz in der Kirche sein.


8

1
 
 priska 19. Juni 2020 
 

Gott sei Dank!Eine wundervolle Nachricht.


7

0
 
 gebsy 19. Juni 2020 

Bitte zu Tisch,

das sonntägliche Gerichtessen kann weitergehen, bis uns Gott ein noch deutlicheres Zeichen gibt!

document.kathtube.com/49731.pdf


4

12
 
 Fatima 1713 19. Juni 2020 
 

@Rolando

Sie sind herzlich willkommen! ;-)


3

0
 
 Fatima 1713 19. Juni 2020 
 

Mariazell ist eben ein großer Gnadenort!

Da hat die Magna Mater Austriae dafür gesorgt, dass die Bischöfe sich für den Heiligen Geist geöffnet haben!

Unsere Gebete wurden erhört (und manch "lästiger" Brief hat wohl auch ein bisschen nachgeholfen;-))


9

0
 
 Zsupan 19. Juni 2020 
 

Tu felix Austria ...

... ist man geneigt zu sagen.

Allerdings darf man schon auch nicht vergessen, dass man Anfang März von D aus in Ö beobachten konnte, was da auf uns zukommt. Hoffen wir, dass die katholische Kirche den Österreichern so treu nachfolgt, wie sie das im März getan hat.

Ich warte immer noch auf meine kirchliche Eheschließung, die schon längst hatte stattfinden sollen.


8

0
 
 elisabetta 19. Juni 2020 
 

Warum nicht schon ab heute?

Das Herz-Jesu-Fest wäre der geeignete Zeitpunkt, trotzdem bin ich aber froh, dass von den Bischöfen wenigstens ab morgen die Mundkommunion wieder erlaubt wird. Dass sie überhauüt verboten war, steht auf einem anderen Blatt.


11

0
 
 Gandalf 19. Juni 2020 

Die Vernunft kehrt in Österreich wieder ein!

Auch bei den Bischöfen! Halleluja!


12

3
 
 Rolando 19. Juni 2020 
 

Na endlich,

da fahr ich dann nach Östereich in die Hl. Messe, bis es bei uns auch soweit ist :-)


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Covid-19: Basilika Mariazell führt Mund-Nasen-Schutz wieder ein
  2. Entbehrliches Christentum?
  3. Ordensfrau protestiert gegen Öffnung von Bordellen in Corona-Zeit
  4. Bischof von Bergamo feiert Messe für Corona-Opfer auf Berggipfel
  5. Linzer Corona-Cluster: Freikirchen weisen Medienbericht zurück
  6. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  7. Italien lockert Corona-Schutzvorgaben für Gottesdienste
  8. Prozession zur Ehre des hl. Johannes erstmals seit 14. Jahrhundert verboten!
  9. Französischer Bischof: Staat hat spirituelle Dimension der Krise vergessen
  10. Russland: „Schwester, verlassen Sie mich nicht“








Top-15

meist-gelesen

  1. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  2. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  3. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  4. Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet
  5. Entbehrliches Christentum?
  6. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  7. „Unser aller aufrichtige Anteilnahme gilt dem Papa emerito Benedikt XVI.“
  8. Hagia Sophia: Zerstörung der 1300 Jahre alten Mosaiken befürchtet
  9. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie
  10. Papst nahm Rücktritt von Medjugorje-Gegner Bischof Peric an
  11. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia
  12. Johannes Hartl: „Männer und Frauen sind verschieden“
  13. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  14. Gott hab ihn selig!
  15. Überraschende Wende: Macron will identischen Nachbau des Notre-Dame-Vierungsturms

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz