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Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen

25. Mai 2020 in Chronik, 18 Lesermeinungen
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Video von dem Ereignis, das in den sozialen Netzwerken kursiert, sorgt landesweit für Aufsehen


Mexiko-Stadt/Vatikanstadt  (kath.net/KAP) Ein Priester im mexikanischen Jalostotitlan hat mit einem Telefonat während der heiligen Messe für Aufsehen gesorgt. Laut örtlichen Medienberichten (Donnerstag Ortszeit) feierte der Geistliche gerade einen Gottesdienst mit seiner Gemeinde, als plötzlich sein Handy klingelte. Er unterbrach die Zeremonie und nahm den Anruf entgegen - es war der Papst höchstpersönlich. Nach einem kurzen privaten Gespräch aktivierte Priester Miguel Dominguez Garcia (61) den Lautsprecher seines Geräts, sodass Franziskus der Gemeinde eine Gruß übermitteln konnte.


 

Die versammelten Gläubigen reagierten mit Applaus. Ein Video von dem Ereignis, das in den sozialen Netzwerken kursiert, sorgt derzeit landesweit für Aufsehen. Wie die Zeitung "La Nacion" berichtet, ist Dominguez Garcia ein Bekannter des Papstes. Die beiden kennen sich den Angaben zufolge seit Jahren und telefonieren hin und wieder miteinander. Das Telefonat inmitten der Messe kam allerdings nicht bei jedem gut an. Kritiker warfen dem Pfarrer Eitelkeit und eine Missachtung der Liturgie vor. 

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Montfort 26. Mai 2020 

Dass das Ganze vom Priester "inszeniert" war,

kann schon sein. Ein Indiz wäre, dass jemand - vielleicht von ihm beauftragt - das in voller Länge gefilmt hat, was in einem normalen Werktagsgottesdienst auch unüblich ist. Allerdings hätte er enigstens besser planen müssen. Es bleibt:

Er hat zur Unzeit (!) den Anruf des Papstes entgegengenommen (hl. Messe und Verkündigung des Evangeliums für seine Eitelkeiten unterbrochen) und öffentlich gegenüber dem Papst gelogen, weil er auf dessen Frage nicht wahrheitsgemäß sagte: "Ich feiere gerade die Messe mit meiner Pfarrei", sondern behauptete, sich gerade erst auf die Messe vorzubereiten - "Ich bin Pfarrer." Er scheint in erster Linie sich selbst und seine Eitelkeiten zu weiden...


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 Herbstlicht 26. Mai 2020 
 

@Lilia

Dass das Ganze fingiert war, glaube ich auf keinen Fall.
Doch es ist durchaus denkbar, dass der Priester meinte, daraus Kapital schlagen zu können, im Sinne von: Schaut mal, der Papst ruft mich an!
Wie auch immer - die Feier einer Heiligen Messe jedenfalls ist allemal wichtiger als ein Anruf, auch wenn er von Franziskus kommt.


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 exnonne 26. Mai 2020 
 

@Lilia: fingiert?

Wenn das wirklich fingiert gewesen sein sollte und der Papst also bewusst "mitgespielt" hätte, dann finde ich das Ganze noch viel schlimmer! Denn was würde das dann über das Verständnis des Papstes bezüglich der Feier der heiligen Messe aussagen? Ich mag gar nicht daran denken und kann mir das nicht wirklich vorstellen!


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 Herbstlicht 26. Mai 2020 
 

Etwas wird hier klar ersichtlich:

In der Eucharistiefeier der heutigen Zeit steht der Mensch im Mittelpunkt.

Der beste Beweis für diese Tatsache zeigt das Video, welches @Montfort verlinkt hat.

In der Hl. Messe im a.o. Ritus ist es Gott, der den Mittelpunkt des heiligen Geschehens bildet.
Dort wäre solch ein Verhalten undenkbar.


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 Diasporakatholik 25. Mai 2020 
 

Jeder Messbesucher soll sein Handy ausschalten -

entweder vor Betreten der Kirche oder spätestens vor Beginn der hl. Messe.

Das gilt erst recht für die Hauptbeteiligten - Priester, Lektoren, Kommunionhelfer, Messdiener, Organist etc.

Sollte man es vergessen und es "klingelt", so muss man es unbesehen abstellen oder den Gottesdienst umgehend verlassen, um die Störung für die Mitfeiernden so gering wie möglich zu halten.

Als Hauptakteur hätte der Priester in dem gänzlich ungeeigneten Moment des Anrufs beim Verlesen des Evangeliums sein Handy am besten einem Ministranten o.ä. übergeben zum Hinaustragen.

Wenn er selbst die Hl. Messe unterbricht und damit in die Sakristei geht, ist es für mich an sich unverständlich, warum er die Unterbrechung nicht so kurz wie möglich hält. D.h. nur rausgeht, das Handy unbesehen in der Sakristei ablegt und schnellstmöglich wieder zurückkehrt, um die Messfeier fortzusetzen.

Stattdessen nimmt er neugierig den Anruf an und lässt währenddessen die Gemeinde warten...?


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 Montfort 25. Mai 2020 

@Lilia - Wäre die ganze Aktion samt Lüge -

- Papst Franziskus: "Was machst du gerade?", Priester: "Ich gehe gerade daran, mich auf die Messe VORZUBEREITEN" - wirklich "geplant gewesen, so wäre das vorsätzliche Unterbrechung der hl. Messe, vorsätzliche Zerstückelung des hl. Evangeliums und vorsätzliche Lüge!

Aufgrund des Dialoges glaube ich das zwar nicht - wäre es aber tatsächlich geplant gewesen, so wäre das umso schlimmer - für den Priester und für den Papst.

Da aber Papst Franziskus den Gebrauch des Smartphones während der Liturgie wiederholt getadelt hat, nehme ich nicht an, dass er so etwas geplant hätte... Dann käme auf Seiten des Priesters auch noch Irreführen und Benutzen des Papstes für sein eigenes Ansehen belastend hinzu...


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 Lilia 25. Mai 2020 
 

Die Aktion war fingiert, sein bereits im Vorfeld mit dem Papst abgesprochen

Der Priester hatte gezielt auf diesen Anruf hingefiebert und deshalb auch sofort sein Handy parat, um der Gemeinde die Stimme des Papstes über ein Mikrophon in der Sakristei vorführen zu können. Zu dieser Live-Übertragung hat er bewusst den Zeitpunkt der Hl. Messe gewählt, damit auch möglichst alle Gemeindemitglieder etwas vom "Gott der Überraschungen" haben.


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 Montfort 25. Mai 2020 

Unglaublich - Fortsetzung

Der Priester UNTERBRICHT also Gottesdienst und Verkündigung des Evangeliums, VERLÄSST den Gottesdienstraum und LÜGT öffentlich und vor laufender Kamera den Papst an (der schon oft den Gebrauch des Mobiltelefons während der Liturgie verurteilt hat)!

Abgelenkt durch das Telefonat (vielleicht warja auch dem Papst langweilig in Santa Martha) lässt er nun beim Weiterlesen des Evangeliums den zweiten Teil von Joh 16,10 sowie die Verse 10-11 komplett aus: "...( dass ich zum Vater gehe) und ihr mich nicht mehr seht; Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen."

Er setzt erst wieder bei Vers 13 ein: "Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen..."

Das als Priester nach einer öffentlichen, dokumentierten Lüge gegenüber dem Papst und dem frevelhaften Unterbrechen der hl. Messe und des Evangeliums seelenruhig zu lesen, ist ungeheuerlich!

Komm, Du Geist der Wahrheit!


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 Montfort 25. Mai 2020 

Unglaublich! Der Priester nimmt während des Verlesens des Evangeliums den Anruf des Papstes an!

Der Priester verkündet während der hl. Messe gerade das Evangelium (Joh 16,10 "...denn ich gehe zum Vater"), als sein Mobiltelefon LÄUTET.

Er nimmt den Anruf an, übergibt das Funkmikrofon einem Ministranten und verzieht sich zum Telefonieren in die Sakristei. Dann winkt er den Ministranten in die Sakristei und hält das Mikrofon nahe an das Telefon, so dass die ganze Kirche seinen Dialog mit dem Papst mithören kann und muss.

Der Papst fragt ihn, was er gerade mache - und DER PRIESTER LOG DEN PAPST AN, er gehe gerade, um sich auf die Messe "VORZUBEREITEN"!!

Dann kehrt er in die Kirche zurück, geht wieder zum Ambo, fordert zu Applaus für den Papst auf, kommentiert den Anruf, richtet nochmals die Grüße des Papstes an die Gläubigen aus und liest "seelenruhig" das Evangelium von der Stelle an weiter, wo er es verlassen hat!

m.youtube.com/watch?v=Z5uyTPCA4o8


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 Herbstlicht 25. Mai 2020 
 

Was wäre gewesen, es hätte während der Hl. Wandlung geklingelt?

Dass der Priester vergaß, vor Beginn der Hl. Messe das Handy abzuschalten, ist menschlich und kann passieren.
Doch nach dem ersten Klingeln hätte er es m.E. einfach herausnehmen und abschalten müssen, noch besser allerdings wäre gewesen, er hätte es für diese eine Stunde in der Sakristei deponiert.

Die Vorstellung, ein Priester trägt während der Eucharistiefeier unter seinem Priestergewand ein Handy in der Hosentasche, amüsiert mich nicht besonders.
Aber vielleicht bin ich auch nur zu altmodisch oder zu empfindlich.


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 Stephaninus 25. Mai 2020 
 

seien wir nicht päpstlicher als der Papst

Je nach der Stelle, an welcher sich der Priester im Gottesdienstablauf befand, muss eine solche Intervention keineswegs schlecht oder ungehörig sein. Denken wir daran, in früheren Zeiten haben sich die Prediger (namentlich in Missionsgebieten) nicht selten ziemlich unkonventioneller Methoden bedient.


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 Stefan Fleischer 25. Mai 2020 

Wenn dieser Priester

sich wirklich bewusst gewesen wäre, dass er sich anschickte, Gott, dem Vater, dem Allmächtigen "dieses heilige und lebendige Opfer darzubringen" wie er in einem Hochgebet jeweils betet, so hätte er sein Natel sicher abgeschaltet oder zumindest stumm geschaltet gehabt. Aber urteilen wir nicht. Wer von uns sich dessen immer bewusst ist, wenn er eine Kirche für die Heilige Messe (oder auch sonst) betritt, der werfe den ersten Stein.
Selbstverständlich werden Mitarbeiter von Rettungsdiensten auf Pikett eine Lösung finden müssen, dass sie alarmiert werden können. Aber generell glaube ich, dass es in unserem Leben Zeiten geben muss, in welchen wir nicht erreichbar sind – es sei denn für Gott.


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 topi 25. Mai 2020 

Papst in Messe

Da außer mir alle Komentatoren das Verhalten des Priesters (und des Papstes, der gar nicht wusste, dass er in eine Messe hinein anruft)unmöglich finden, hier der Versuch einer Argumentation. Die Erwähnung des Namens des Papstes und des Diözesanbischofs im eucharistischen Hochgebet darf nicht weggelassen werden, damit eine uralte Tradition bewahrt und die kirchliche Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht wird. «Die kirchliche Gemeinschaft der eucharistischen Versammlung ist Gemeinschaft mit dem eigenen Bischof und mit dem Papst» (Papst Johannes Paul II., Enzyklika Ecclesia de eucharistia, Nr. 39: AAS 95 (2003) 459.
Da diese Gemeinschaft Vorausetzung und Bedingung jeder Eucharistie ist, kann der Papst wohl auch mal sich persönlich melden. Wir müssen heute wieder lernen, was eine Gemeinschaft ist. Untereinander und mit dem papst.
In diesem Sinne: Vivat Papa! ... und Applaus


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 exnonne 25. Mai 2020 
 

@topi

Hier geht es nicht um Sympathie, sondern darum, wem in diesem Fall die Aufmerksamkeit gebührt hätte. Und das ist meines Erachtens Gott. Von jedem Gläubigen wird erwartet, dass er während der heiligen Messe das Smartphone ausschaltet. Dass auch ein Priester das tut, ist das Mindeste, was man erwarten kann.
Ein bisschen kommt mir das ja wie eine Inszenierung vor. Als ob da jemand sich selbst zelebriert hat. Auch den Applaus halte ich in dieser Situation für völlig unangemessen.
Da übrigens jedes Smartphone über eine Mailbox verfügt, hätte der Heilige Vater problemlos eine Nachricht hinterlassen und der Priester nach der heiligen Messe oder zu einem sonstigen passenden Zeitpunkt zurückrufen können.


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 topi 25. Mai 2020 

@Gandolf - etwas hart geurteil

Telefon ausschalten (oder auf leise stellen, wie dies der Priester hier gemacht hat)ist natürlich OK.
ABER: Wenn der Papst anruft, kann man schon mal drangehen, oder? Würde Gandalf den Papst wegdrücken, wenn er anrufen würde?
Ich finde den Priester in dem Video sehr sympathisch (und den Papst auch).


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 exnonne 25. Mai 2020 
 

absolutes No-go!

Bei allem Respekt vor dem Papst, aber das geht gar nicht! Die heilige Messe muss absoluten Vorrang haben. Von den Gläubigen wird zu Recht verlangt, dass sie das Smartphone - wenn sie es denn unbedingt mitnehmen "müssen"! - während der heiligen Messe ausgeschaltet wird. Erst recht sollte das für den Priester gelten. Oder wollte sich da etwa jemand selbst zelebrieren?


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 Epaphras 25. Mai 2020 
 

Wenn man mit Christus selbst beschäftigt ist, muss dessen Stellvertreter eigentlich in die Warteschleife.


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 Gandalf 25. Mai 2020 

Telefon ausschalten!

während der Messe.... ;-)


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