SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
| 
Mystikerin Kowalska neu im liturgischen Kalender der Weltkirche19. Mai 2020 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gedenktag der polnischen Heiligen, deren Verehrung und Frömmigkeitsform Johannes Paul II. stark förderte, ab sofort Teil des römischen Generalkalenders
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die polnische Ordensfrau und Mystikerin Faustyna Kowalska (1905-1938) wird mit ihrem Gedenktag am 5. Oktober in den weltweiten liturgischen Kalender der römisch-katholischen Kirche eingetragen. Die Entscheidung von Papst Franziskus teilte der Vatikan am Montag mit. Das Datum der Bekanntgabe fiel zusammen mit dem 100. Geburtstag von Johannes Paul II. (1978-2005), der die Verehrung Kowalskas und deren Frömmigkeitsform stark förderte. Der Gedenktag der 1993 heiliggesprochenen Kowalska, ihr Todestag am 5. Oktober, war im Calendarium Romanum Generale bisher frei. 
Er kann künftig als nichtgebotener Gedenktag in Messen und im Stundengebet begangen werden. Die vatikanische Gottesdienstkongregation veröffentlichte dazu ein lateinisches Tagesgebet und weitere Ergänzungen für die liturgischen Bücher, die jetzt von den Bischofskonferenzen übersetzt und angefügt werden müssen. Als Text für die Lesehore dient ein Predigtauszug von Johannes Paul II. über die Barmherzigkeit. Kowalska fand mit ihrer Frömmigkeit um den "Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit" große Popularität, vor allem in Polen. Das nach ihrer Beschreibung gemalte Visionsbild ist weltweit verbreitet. Karol Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II., förderte als Bischof von Krakau die Verehrung Kowalskas.
2000 führte er einen Themensonntag für die Göttliche Barmherzigkeit ein, der jeweils eine Woche nach Ostern gemeinsam mit dem "Weißen Sonntag" begangen wird. Bei seinem letzten Polen-Besuch 2002 weihte Johannes Paul II. die Basilika im Süden Krakaus, die das Originalbild von Kowalskas Vision enthält; bei diesem Anlass stellte er die ganze Welt unter den Schutz der Göttlichen Barmherzigkeit.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Goldfisch 1. Juni 2020 | | | | Barmherzigkeits Bilder Ich habe versucht in Wien im ersten Bezirk in sämtlichen Kirchen rund um den Stephansdom mit den zuständigen Priestern( Pfarrern)zu sprechen und diese zu bitten in den jenigen Kirchen ein Barmherzigkeits Jesusbild aufstellen zu dürfen ! Ich habe einige zka 90 cm hohe Barmherzigkeits Bilder mit schönen Ramen ! Trotz meinen Bitten haben sich die Priester entschieden leider kein Bild in einer Kirche aufzustellen ! Mit der Begründung es sei zu wenig Platz ! Ich habe von den Verheissungen erzählt, aber leider keiner wollte ein BILD von mir in der Kirche aufhängen ! Ich war und bin heute noch traurig darüber ! |  2
| | | | | Ebuber 19. Mai 2020 | | | | Eine gute Nachricht Es ist sehr erfreulich, dass es nun diesen nichtgebotenen, kirchlichen Gedenktag gibt. Allerdings zweifle ich daran, dass die Priester, die bisher dieser Frömmigkeit - und insbesondere dem Bild - ablehnend gegenüberstanden, den 5.Oktober in diesem Sinne begehen werden. Auch der "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" hat es ja sehr schwer, sogar in meinem Bistum ist nur vom "Weißen Sonntag" die Rede und in den Pfarreien hängt es vom einzelnen Pfarrer ab, ob dieser Tag von diesem Gedanken geprägt ist. |  6
| | | | | lesa 19. Mai 2020 | |  | Deo gratias! Der Pfingstgeist hat es wohl bewirkt.
Heilige Schwester Faustyna Kowalska, bitte für uns! |  8
| | | | | hauch 19. Mai 2020 | | | |
Wunderbar
Mal was wohltuendes zu lesen |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
|