Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  11. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  12. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Wir haben den Frieden Jesu

19. Mai 2020 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Justin und Hailey Bieber sprechen bei einer ausgelassenen Partie Jenga über ihren Glauben und das Leben in Quarantäne - Von Natalie Ehrenberger


USA (kath.net/ne)

In der neuen Facebook Watch-Serie „The Biebers on Watch“ gaben Justin und Hailey Bieber vor kurzem ihren Fans einen Einblick in ihren Alltag und sprachen darüber, wie ihnen der Glaube durch die Zeit in Quarantäne hilft. 

 

In der jüngsten Episode sprachen die Frischverheirateten darüber, wie der Glaube ihnen ermöglicht, auf dem Boden zu bleiben. Was auch immer in der Welt los sei – sie könnten sich immer darauf verlassen, dass ihr gemeinsamer Glaube ihnen hilft, durchzustehen.


 

„Wir haben den Frieden Jesu und können uns in dieser Zeit auf Ihn stützen“, erklärte Hailey, während das Paar eine lebhafte Runde Jenga spielte. „Wir können in der Bibel lesen und überhaupt so viele Dinge tun. Außerdem haben wir unsere Kirchengemeinde, die während all dieser Zeit unverändert da war. Dadurch haben wir sogar in Isolation dieses echte Gefühl von Gemeinschaft.“

 

Justin betonte, wie wichtig es sei, als Paar „das gleiche Glaubenssystem“ zu haben und an „Jesus und Seine Vergebung und Erlösung“ zu glauben, um in schwierigen Zeiten stark zu bleiben.

 

Hailey fügte hinzu, dass sie zwar die täglichen Routinen des Lebens vermisse, aber froh sei, dass Justins Tournee verschoben wurde. „Alles passiert aus einem Grund“, ist sie sicher. „Jetzt haben wir mehr Zeit, gesund und glücklich zu sein und uns vorzubereiten. Wenn wir dann wieder rausgehen, werden wir stark und gesund sein, und das hilft mir wirklich, mich besser zu fühlen.“

 

Justin ist in letzter Zeit immer offener über seinen Glauben an Jesus geworden, und auch seine Frau Hailey spricht freimütig über ihren Glauben. Es ist ein Segen, zu sehen, wie junge Leute mit so vielen Followern bereit sind, Gott zu verherrlichen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz