Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  2. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  5. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  6. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  7. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  8. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  9. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  10. "Und dann kam der November 2020"
  11. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  12. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  13. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  14. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde
  15. Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau

USA: Kein Geld für Planned Parenthood aus Corona-Hilfspaket

18. Mai 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mittel aus einem Regierungsprogramm für Unternehmen bis 500 Mitarbeiter sollen nicht für Planned Parenthood zur Verfügung stehen.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Regierung Trump wird keine Mittel aus dem „Paycheck Protection Program“ mit dem kleine Unternehmen bei Zahlung der Löhne und Gehälter während der Corona-Pandemie unterstützt werden sollen, an Planned Parenthood vergeben.

Das Ziel des Hilfspakets sei der Erhalt von Arbeitsplätzen in Kleinunternehmen, nicht die Finanzierung von Abtreibungen, sagte ein Regierungssprecher gegenüber dem Daily Signal. Nicht alle Amerikaner würden Trumps Ansichten zum Lebensschutz teilen, doch gebe es einen überparteilichen Konsens gegen die öffentliche Finanzierung von Abtreibungen.


Das „Paycheck Protection Program“ soll Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern helfen, welche durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wenn diese keine Mitarbeiter kündigen. Das Programm berücksichtigt verbundene Unternehmen. Zwar habe jede mit Planned Parenthood verbundene Gesellschaft weniger als 500 Mitarbeiter, doch insgesamt würden in den USA mehr als 16.000 Personen für die Organisation arbeiten. Planned Parenthood gelte daher als ein großes Unternehmen, das deshalb keinen Anspruch auf Mittel aus dem „Paycheck Protection Program“ habe, sagte der Regierungssprecher.

Planned Parenthood führt in den USA jedes Jahr mehr als 300.000 Abtreibungen durch und ist damit der größte Anbieter dieser Leistung.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anna Lea 18. Mai 2020 
 

Danke an Präsident Trump für diese mutige und richtige Entscheidung.

Planned Parenthood scheint auch nicht direkt an einem Geldmangel zu leiden, da sie die kommende US Wahlen mit 45 Millionen Dollar unterstützen wollen. Wenn sie stattdessen mit diesem Geld, hilfsbedürftige schwangere Frauen helfen würden, würden sie reiche Segen über das ganze Land bringen.

www.cbsnews.com/news/planned-parenthood-announces-record-high-election-spending-ahead-of-2020/


3

0
 
 Jose Sanchez del Rio 18. Mai 2020 

Lob

für Herr Trump für diese Entscheidung. Kein Geld für die Tötung von ungeborenen Kindern! Nicht in den USA und nirgendwo auf der Welt!


3

0
 
 Rolando 18. Mai 2020 
 

Konten einfrieren

Normalerweise werden Konten von Despoten, Diktatoren und Terroristen eingefroren. Sollten nicht auch Konten der Geldgeber von Massentötungsanstalten eingefroren werden?


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Obama kritisiert Pro-Life Hispanoamerikaner, die Trump wählen
  2. Weniger Abtreibungen in den USA
  3. USA: Corona-Maßnahmen diskriminieren Gottesdienste
  4. Katholischer US-Bischof Stika: ‚Beten Sie für die Seele von Joe Biden’
  5. US-Bischof bittet um Klugheit und Geduld bis Wahlergebnis vorliegt
  6. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  7. Umfrage zeigt knappen Vorsprung für Lebensschützer bei Senatswahl in Georgia

Abtreibung

  1. Obama kritisiert Pro-Life Hispanoamerikaner, die Trump wählen
  2. Weniger Abtreibungen in den USA
  3. Irland: Lebendgeburten bei Spätabtreibungen
  4. Joe Biden kündigt Kehrtwende bei Lebensschutzpolitik der USA an
  5. 33 Staaten unterzeichnen Erklärung: Kein Recht auf Abtreibung
  6. Ivanka Trump: Ich bin ‚kompromisslos’ für das Leben
  7. Bischof an Joe Biden: ‚Wie wollen Sie Gott ihre Position zur Abtreibung erklären?’








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  5. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. "Und dann kam der November 2020"
  8. „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“
  9. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  10. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  11. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  12. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  13. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  14. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  15. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz