Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  2. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  3. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  4. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  5. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
  8. Nicht nur Kardinäle an der Spitze: Papst ändert Vatikanverfassung
  9. Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
  10. 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
  11. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  12. Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
  13. R.I.P. Martin Lohmann
  14. "Hassprediger und Hofnarr"
  15. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt

Soros: 1 Million Dollar für Pro-Abtreibungsorganisation

27. April 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Milliardär will verhindern, dass Donald Trump im November wieder zum US-Präsidenten gewählt wird. Unter anderem setzt er auf Wähler, denen die Anti-Abtreibungspolitik des Präsidenten nicht gefällt.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)
Der Milliardär George Soros hat der Pro-Abtreibungsorganisation NARAL Freedom Fund eine Million US-Dollar zukommen lassen. Die Spende lief über das von Soros gegründete und finanzierte Democracy PAC. Soros will auf diesem Weg Präsident Trumps Anti-Abtreibungspolitik angreifen und daran mitwirken, dass dieser nicht wiedergewählt wird.

Ein PAC (Political Action Committee) ist eine von den Parteien unabhängige Organisation, mit dem Ziel bestimmte Kandidaten und Wählerinitiativen zu unterstützen oder zu bekämpfen. Soros hat Democracy PAC laut einem Bericht von Politico 2019 gegründet und mit 5,1 Millionen US-Dollar ausgestattet.

NARAL Freedom Fund hat mit dem Geld einen Werbespot finanziert, welcher junge Frauen bei einer Videokonferenz zeigt. Sie behaupten, Präsident Donald Trump und andere Politiker der Republikanischen Partei würden, „Ideologie vor die Wissenschaft“ zu stellen, weil sie den Zugang zu Abtreibungen einschränken. Der Werbespot wirft Trump darüber hinaus vor, die Corona-Pandemie dazu zu verwenden, „die Uhr bei reproduktiven Rechten zurück zu drehen“, wie es in einem Bericht des National Public Radio (NPR) heißt.

NARAL hat bekannt gegeben, über seinen politischen Arm NARAL Freedom Fund 35 Millionen US-Dollar im Wahlkampf 2020 ausgeben zu wollen. Die Organisation will damit vor allem junge Frauen und Wechselwähler ansprechen, denen „reproduktive Rechte“ ein wichtiges Anliegen sind.





Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tonika 29. April 2020 
 

@Norbert Sch?necker

"Die Eigenbezeichnung "pro choice" kann ich wenigstens noch nachvollziehen." Ich nicht, da pro-choice verlogen ist u. in Wirklichkeit pro-death, pro-infanticide bedeutet. Pro-choice bedeutet no-choice für ungeborene Kinder, die zerstückelt im Klinik-Müll landen, auf Anordnung der Mutter, die den Tod für das Baby GEWÄHLT hat. Wie kann man glauben, dass eine Frau wie Gott über Leben u. Tod entscheiden kann, als ob sie das Baby erschaffen hätte ohne das Zutun eines Mannes oder gar Gott? Gott ist Eigentümer des Babys u. nicht die Mutter. Er hat das Leben des Babys erschaffen, eine Mutter kann nur das Leben zur Welt bringen, ein Baby ohne Leben in ihm kommt als Fehl-oder Totgeburt zur Welt. Sie nennen verharmlosend Abtreibung Schwangerschaftsabbruch. Sorry Abtreibung ist Mord, das Baby muss per massive Gewalt aus dem Mutterleib geholt werden, weil freiwillig kein ungeborenes Kind stirbt. Die Terminologie Schwangerschaftsabbruch, pro-choice sind auch absurd u. vertuschen die Wahrheit.


1
 
 Norbert Sch?necker 27. April 2020 

Die Terminologie wird immer absurder

Die Eigenbezeichnung "pro choice" kann ich wenigstens noch nachvollziehen - obwohl jedem klar sein müsste, dass "pro life" mehr wiegt als "pro choice". Aber das Recht auf Tötung des eigenen Kindes als "reproduktives Recht" zu bezeichnen ist völlig daneben. Schließlich wird bei der Abtreibung die Reproduktion abgebrochen. Es ist so, als würde man eine Bücherverbrennung als "Recht auf Bildung" bezeichnen, oder die Sklavenhaltung als "Recht auf Freiheit". Einmal ganz abgesehen davon, dass selbst ein Recht auf "Eigenentscheidung darüber, ob ich mich reproduziere oder nicht" (das wäre die korrektere Langfassung) noch lange kein Recht auf Tötung beinhaltet.
Immerhin: der verzweifelte Versuch, die eigene Geisteshaltung schönzufärben, könnte auf ein schlechtes Gewissen hindeuten. Das wäre ja ein Anfang.


4
 
 Jose Sanchez del Rio 27. April 2020 

Beten wir...

dass Soros, Gates und Konsorten an Macht verlieren und dass ein Durchbruch des Heiligen Geistes kommt.


10
 
 Dottrina 27. April 2020 
 

Soros

ist schlicht und ergreifend ein Verbrecher, der vor Gericht und verurteilt gehört. Aber leider hat er zu viele Unterstützer in Politik und Wirtschaft und kauft mit seiner Milliarden-Kohle, die er selber niemals ausgeben könnte, ganze Regierungen mit seiner Abtreibungs-Propaganda. Ich würde mich nicht wundern, wenn er ein Freimaurer ist. Einer der wichtigsten "Bauherren" an der "Eine-Neue-Welt-Ordnung", die definitiv dämonisch ist.


1
 
 Chris2 27. April 2020 
 

Soviel zur Propaganda,

Soros sei ein "Menschen-freund". Übrigens nannte man "Starinvestoren" wie ihn während der Bankenkrise "Heuschrecken"...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Nach Kritik: Universität Notre Dame führt Verpflichtung auf katholische Mission wieder ein
  2. Paul S. Coakley ist neuer Vorsitzender der US-Bischofskonferenz
  3. 10.000 Teilnehmer bei Staffellauf für den Lebensschutz in den USA
  4. Ein Zombie spaltet die amerikanische Rechte
  5. USA: Ungefähr 60 Abtreibungskliniken stellen 2025 ihren Betrieb ein
  6. US-Vizepräsident Vance: Meine Kinder werden katholisch erzogen, hoffe auf Bekehrung meiner Frau
  7. Renaissance klassischer Bildung an US-Universitäten
  8. Karmeliter bauen gotisches Kloster in den Rocky Mountains
  9. US-Vizepräsident JD Vance besuchte Messfeier in der Grabeskirche in Jerusalem
  10. Designierter Präsident der Georgetown University lehnt Lehre der Kirche über Homosexualität ab






Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Martin Lohmann
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  4. Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  8. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  9. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  10. Nicht nur Kardinäle an der Spitze: Papst ändert Vatikanverfassung
  11. "Hassprediger und Hofnarr"
  12. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  13. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz