SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- Fast der gleiche Glaube?
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
| 
Lateinamerikanische Lebensschützer danken Präsident Trump8. April 2020 in Prolife, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Durch seine Politik habe Trump Gesetze zum Schutz des Lebens in Lateinamerika und Spanien unterstützt. Dafür haben sich die Vorsitzenden von 48 Lebensschutzorganisationen mit einem gemeinsamen Brief bedankt.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
48 Lebensschutzorganisationen aus Lateinamerika und Spanien haben sich mit einem gemeinsamen Brief bei US-Präsident Donald Trump für dessen Einsatz für den Lebensschutz auf internationaler Ebene bedankt.
Die 49 Unterzeichner, Vorsitzende von Organisationen aus Honduras, Guatemala, El Salavador, Nicaragua, Panama, Venezuela, Ecuador, Kolumbien, Peru, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Chile, Bolivien, Uruguay, Spanien und anderen Ländern, haben dem US-Präsidenten zu seiner Rede beim Marsch für das Leben in Washington D.C. am 24. Januar gratuliert.
Sie dankten ihm für sein Engagement für das Recht auf Leben für die Ungeborenen bei internationalen Organisationen wie der Organization of American States (OAS) und den Vereinten Nationen. Die Regierung Trump habe wiederholt die Forderung nach sexuellen und reproduktiven Rechten in Beschlüssen der OAS und der UNO bekämpft. Hinter diesen Forderungen verberge sich ein Recht auf Abtreibung auf Verlangen. Mit Formulierungen dieser Art würden lateinamerikanische Staaten unter Druck gesetzt, in denen Abtreibung verboten oder nur in sehr begrenztem Ausmaß legalisiert ist. Die Unterzeichner dankten Trump und den Mitgliedern seiner Regierung, die Souveränität der lateinamerikanischen Staaten und deren Lebensschutzgesetze geschützt zu haben.
Lob erhielt die Regierung Trump auch dafür, dass sie der OAS Mittel für eine ihr zugehörige Menschenrechtskommission gestrichen hat. Lebensschutzorganisationen werfen der OAS Menschenrechtskommission vor, Menschenrechtsabkommen aktivistisch zu interpretieren und daraus neue Rechte abzuleiten, die nie Gegenstand der Abkommen gewesen seien. Auf diesem Weg wird Druck auf Staaten ausgeübt, Abtreibungen zu legalisieren.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Dezidiert pro-Life: Papst erhebt Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben zum Bischof
- Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
- Linksradikaler Anschlag auf Veranstaltungsort eines Lebensschutz-Treffens
| 






Top-15meist-gelesen- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fast der gleiche Glaube?
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
- Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
- Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
- Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
- Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
- Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
|