SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- „Warum bin ich Christ“
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- Was eine Messe wiegt
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
- 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
| 
Lateinamerikanische Lebensschützer danken Präsident Trump8. April 2020 in Prolife, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Durch seine Politik habe Trump Gesetze zum Schutz des Lebens in Lateinamerika und Spanien unterstützt. Dafür haben sich die Vorsitzenden von 48 Lebensschutzorganisationen mit einem gemeinsamen Brief bedankt.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
48 Lebensschutzorganisationen aus Lateinamerika und Spanien haben sich mit einem gemeinsamen Brief bei US-Präsident Donald Trump für dessen Einsatz für den Lebensschutz auf internationaler Ebene bedankt.
Die 49 Unterzeichner, Vorsitzende von Organisationen aus Honduras, Guatemala, El Salavador, Nicaragua, Panama, Venezuela, Ecuador, Kolumbien, Peru, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Chile, Bolivien, Uruguay, Spanien und anderen Ländern, haben dem US-Präsidenten zu seiner Rede beim Marsch für das Leben in Washington D.C. am 24. Januar gratuliert.
Sie dankten ihm für sein Engagement für das Recht auf Leben für die Ungeborenen bei internationalen Organisationen wie der Organization of American States (OAS) und den Vereinten Nationen. Die Regierung Trump habe wiederholt die Forderung nach sexuellen und reproduktiven Rechten in Beschlüssen der OAS und der UNO bekämpft. Hinter diesen Forderungen verberge sich ein Recht auf Abtreibung auf Verlangen. Mit Formulierungen dieser Art würden lateinamerikanische Staaten unter Druck gesetzt, in denen Abtreibung verboten oder nur in sehr begrenztem Ausmaß legalisiert ist. Die Unterzeichner dankten Trump und den Mitgliedern seiner Regierung, die Souveränität der lateinamerikanischen Staaten und deren Lebensschutzgesetze geschützt zu haben.
Lob erhielt die Regierung Trump auch dafür, dass sie der OAS Mittel für eine ihr zugehörige Menschenrechtskommission gestrichen hat. Lebensschutzorganisationen werfen der OAS Menschenrechtskommission vor, Menschenrechtsabkommen aktivistisch zu interpretieren und daraus neue Rechte abzuleiten, die nie Gegenstand der Abkommen gewesen seien. Auf diesem Weg wird Druck auf Staaten ausgeübt, Abtreibungen zu legalisieren.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Rosenzweig 8. April 2020 | |  | Danke für diese frohe Botschaft .. dazu zum Hohen Osterfest- CHRISTI Auferstehung!!
Wieder ein SIEG über die Kultur des TODES!
DANK sei GOTT - Preiset den HEERN.. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Dezidiert pro-Life: Papst erhebt Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben zum Bischof
- Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
- Linksradikaler Anschlag auf Veranstaltungsort eines Lebensschutz-Treffens
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- „Taste the North“ - kulinarischen Reise durch den Norden Europas. Ein Kochbuch vom Bonifatiuswerk
- Vatikan sagt alle Papstaudienzen bis 20. Oktober ab
- Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
- Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
- Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
- Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
- Europa „entseuchen“?
- Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
- Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
|