SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
- Schisma auf leisen Sohlen
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
- Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
- 'Nicht mehr zeitgemäß': Katholischer Kindergarten aus Österreicht streicht Muttertagsgedichte
| 
Hartl: Unser schizophrenes Verhältnis zum Tod im Frühjahr 20203. April 2020 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Einerseits stehe wegen Corona eine ganze Gesellschaft still, um überwiegend ältere Menschen vor dem Tod zu bewahren. Andererseits komme die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, dass Beihilfe zum Selbstmord gewerbsmäßig betrieben werden dürfe. Augsburg (kath.net/pl) Unser Verhältnis zum Tod sei im Frühjahr 2020 schizophren. Das stellt der Augsburger Theologe und Gebetshausleiter Johannes Hartl auf Twitter fest. Einerseits stehe eine ganze Gesellschaft still, um überwiegend ältere Menschen vor dem Tod zu bewahren. Doch andererseits komme genau in diesem Frühjahr 2020 die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, wonach Beihilfe zum Selbstmord gewerbsmäßig betrieben werden dürfen, geradezu als Menschenrecht. Auf den Einwand, dass man den Unterschied in der Freiwilligkeit sehen müsse, antwortet Hartl: Keineswegs. In der Coronakrise agiert der Staat mit starker Hand zum Schutz des Lebens auch gegen den freien Willen der Bürger. Gut so. Er wünsche sich das jetzt auch parallel bei geschäftsmäßigem Selbstmord. Der Staat schütze das Leben seiner Bürger auch in anderen Bereichen durch Gesetze und Verbote. So ist das Anschnallen im Auto Pflicht und gewisse Substanzen verboten...
In einem anderen Twittereintrag kritisierte er außerdem: Während die ganze Gesellschaft stillsteht, um die Schwächsten vor vorzeitigem Tod zu schützen, treibt die Abtreibungslobby die brennende Sorge um, wie auch in dieser Situation sichergestellt werden kann, dass das Töten von Babys im Mutterleib weiter reibungslos abläuft.
Archivfoto Johannes Hartl

Archivfoto Hartl © Gebetshaus Augsburg

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGebetshaus Augsburg- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
- "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
- "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
- „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
- "Finde heraus wie Gott ist und sag ihm das. Bleib nicht nur stehen beim Denken"
- „Freude – Das gigantische Geheimnis des Christen“
- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Schisma auf leisen Sohlen
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Kardinal Müller: Geld war bei Papstwahl nicht entscheidend
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Der blinde Fleck: Wieviel Epstein steckt in uns?
- Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
- Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. wird Mitte Mai erwartet
|