SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Bätzing gegen Papst Leo
- Der anderskatholische Papstkritiker
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts
- Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Drei Stunden im Fegefeuer
- „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
- Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
| 
Pro-Life Demokrat kritisiert Joe Bidens Abtreibungspolitik5. April 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der ehemalige Vizepräsident und aktuelle Präsidentschaftskandidat habe sich dem Druck der Abtreibungslobby unterworfen, die bei jedem Wahlgang mit vielen Millionen Kandidaten unterstützt, die ihre Agenda forcieren.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Dan Lipinski, ein Demokratischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus, hat die Abtreibungspolitik seines Parteikollegen und Präsidentschaftskandidaten Joe Biden kritisiert.
Lipinski, einer der wenigen Lebensschützer in der Demokratischen Partei, warf in einem Interview mit der konservativen Plattform Breitbart dem ehemaligen Vizepräsidenten vor, dem Druck der Abtreibungslobby nachgegeben zu haben. Biden habe das Hyde-Amendment lange unterstützt, welches die Finanzierung von Abtreibungen im Rahmen des Medicaid Programmes untersagt, außer in Fällen von Vergewaltigung und Inzest.
Als er sein Antreten bei den parteiinternen Vorwahlen für den Präsidentschaftskandidaten bekannt gegeben habe, habe er offenbar das Gefühl gehabt, seine Position ändern zu müssen, sagte Lipinski. Bidens Kehrtwende sei ein Beispiel für den Druck, den Gruppen außerhalb der Demokratischen Partei ausüben würden, um deren Politik in eine extreme Richtung zu beeinflussen. Das sei ein Phänomen, das erst in den letzten Jahren zu bemerken sei, stellte er fest.
Pro-Abtreibungsorganisationen wie Planned Parenthood, NARAL Pro Choice America und EMILYS List geben bei jedem bundesweiten Wahlgang viele Millionen von Dollar für Kandidaten aus, die ihre Agenda unterstützen.
Lipinski hat die parteiinternen Vorwahlen in seinem Wahlbezirk gegen eine Abtreibungsbefürworterin knapp verloren und kann im November seinen Sitz im Repräsentantenhaus nicht verteidigen.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Nach Wahlsieg der Demokraten in Texas: Christen und Lebensschützer kämpferisch
- Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
- Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
- Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
- Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
- Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
- Der katholische Osten in der Analyse
- „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
- Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
- IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
- Uruguay, man muss sich auf den Weg machen! Leo XIV. vertraut Uruguay der Gottesmutter an
|