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Pro-Life Demokrat kritisiert Joe Bidens Abtreibungspolitik5. April 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der ehemalige Vizepräsident und aktuelle Präsidentschaftskandidat habe sich dem Druck der Abtreibungslobby unterworfen, die bei jedem Wahlgang mit vielen Millionen Kandidaten unterstützt, die ihre Agenda forcieren.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Dan Lipinski, ein Demokratischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus, hat die Abtreibungspolitik seines Parteikollegen und Präsidentschaftskandidaten Joe Biden kritisiert.
Lipinski, einer der wenigen Lebensschützer in der Demokratischen Partei, warf in einem Interview mit der konservativen Plattform Breitbart dem ehemaligen Vizepräsidenten vor, dem Druck der Abtreibungslobby nachgegeben zu haben. Biden habe das Hyde-Amendment lange unterstützt, welches die Finanzierung von Abtreibungen im Rahmen des Medicaid Programmes untersagt, außer in Fällen von Vergewaltigung und Inzest.
Als er sein Antreten bei den parteiinternen Vorwahlen für den Präsidentschaftskandidaten bekannt gegeben habe, habe er offenbar das Gefühl gehabt, seine Position ändern zu müssen, sagte Lipinski. Bidens Kehrtwende sei ein Beispiel für den Druck, den Gruppen außerhalb der Demokratischen Partei ausüben würden, um deren Politik in eine extreme Richtung zu beeinflussen. Das sei ein Phänomen, das erst in den letzten Jahren zu bemerken sei, stellte er fest.
Pro-Abtreibungsorganisationen wie Planned Parenthood, NARAL Pro Choice America und EMILYS List geben bei jedem bundesweiten Wahlgang viele Millionen von Dollar für Kandidaten aus, die ihre Agenda unterstützen.
Lipinski hat die parteiinternen Vorwahlen in seinem Wahlbezirk gegen eine Abtreibungsbefürworterin knapp verloren und kann im November seinen Sitz im Repräsentantenhaus nicht verteidigen.

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Lesermeinungen| | Konrad Georg 5. April 2020 | | | | Zum Nachdenken Hat je ein Monarch es zugelassen, daß bis zu einem Drittel seiner künftigen Untertanen jährlich vor der Geburt getötet werden darf?
Demokratien schaffen das.
Ein unerkannter Prophet:
Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. (Erich Honecker)
Alle größeren Organisationen sind vom Sozialismus befallen, oder gar besessen. |  1
| | | | | Chris2 5. April 2020 | | | | @Robensl Eine sehr berechtigte Frage. Vielleicht sind dadurch Dinge erklärbar, die sonst keinen Sinn ergeben. Etwa die auffallende bis aggressive Unterwürfigkeit der "schwierigsten" Großreligion gegenüber. Denn wo sprudel(te)n die Petrodollars am Meisten? Richtig. Und vielleicht flossen die ja nicht nur in diverse Firmenbeteiligungen bei uns (was den Kotau teilweise erklärt), sondern auch gleich direkt...? |  1
| | | | | Robensl 5. April 2020 | | | | Wie abhängig sind unsere Politiker? Wie das bei uns wohl aussieht??? |  3
| | | | | girsberg74 5. April 2020 | | | | Bei den Demokraten ist der größere Teil der Partei total verbogen. Man muss immer wieder darauf hinweisen, dass "Demokratie" alleine keine Werthaltung inne hat.
Schade für Lipinski. |  7
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