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Für WHO ist Abtreibung ein 'wesentlicher Dienst' in der Pandemie4. April 2020 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die "Weltgesundheitsorganisation" hatte vor wenigen Tagen auch eine entsprechende Richtlinie veröffentlicht, in der festgestellt wurde, dass die "Wahlfreiheit der Frauen" respektiert werden müsse Genf (kath.net)
Antonella Lavalanet, eine Ärztin und Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf hat vergangenen Freitag bei einer Online-Veranstaltung der Organisation ernsthaft gemeint, dass Abtreibung als ein "wesentlicher Dienst' während der Coronavirus-Pandemie gesehen werden sollte. Auch WHO-Berater Eszter Kismődi betonte bei der Veranstaltung, dass Abtreibungen weiterhin fortgesetzt werden müssen. Die WHO hatte vor wenigen Tagen auch eine entsprechende Richtlinie veröffentlicht, in der festgestellt wurde, dass die "Wahlfreiheit der Frauen" respektiert werden müsse, völlig unabhängig ihrem "COVID-19 status".

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Lesermeinungen| | Chris2 5. April 2020 | | | | Wenn man weiß, dass die WHO von privaten Spenden abhängig ist, versteht man ihre Politik besser. Das wird sein, wie in Brüssel, wo über 11.000 Lobbygruppen, darunter allein über 3000 "NGOs", ganz offiziell akkreditiert sind (Q Lobbypedia). Ich war fassungslos, dass ganz klar Befangene ganz offiziell an Gesetzen mitarbeiten oder sie sogar entwerfen dürfen. |  1
| | | | | Robensl 5. April 2020 | | | | Was machen die Staaten nicht alles um Alte zu schützen... ... und gleichzeitig wird das Töten von ungefähr 10mal so viel Kindern geschützt.
Bei Corona wird auf Selbstbestimmung der Bevölkerung gepfiffen, bei Abtreibung hochgehalten.
Das bei keinem von beidem das Wohl der Menschen im Mittelpunkt steht, scheint mir angesichts dieser Unlogik logisch. |  2
| | | | | wedlerg 5. April 2020 | | | | DIE WHO hat auch CHina einen Persilschein ausgestellt DIe WHO hat Hinweise aus Taiwan und Hongkong MItte JAnuar zu Corona ignoriert - auf Druck Chinas. Die Verantwortlichen gehören angezeigt: wegen Gefährdung von Bevölkerungen und Ärzten. SOwohl wegen der Informationspolitik als auch wegen der ABtreibungspolitik. |  5
| | | | | girsberg74 4. April 2020 | | | | Eine alte Gschicht! Wer irgendwo oben angekommen ist, kennt oft die Schwächeren nicht mehr, von denen er doch auch mal einer war. |  7
| | | | | Einsiedlerin 4. April 2020 | | | | WHO Warum überhaupt mischt sich die WHO da ein? Schwangerschaft ist ja keine Krankheit, die behandelt werden muss, sondern der Zustand "guter Hoffnung"!
Was für eine Heuchelei: Da tut man auf der einen Seite so, als müsste man die alten Menschen unbedingt vor Corona schützen, aber die Ungeborenen dürfen wahlweise ermordet werden. Da tut man so, als müsste alles unternommen werden, damit Risikogruppen geschützt werden, aber Euthanasie wird als etwas Positives, Selbstbestimmtes dargestellt.
Wehe, wehe... |  11
| | | | | Menschenfischer 4. April 2020 | | | | Kundinnen - KEINE Patientinnen So ein Saustall!
Ich weiß, dass selbst beim 9/11 die Abtreibungen weiter gingen, obwohl jeder Geschäftsbetrieb natürlich eingestellt werden musste! Ein mir bekannter Priester in den USA hat das alles miterlebt.
Ich garantiere, dass ich als pro-life Priester nicht aufhören werde vor diesen Abtreibungszentren zu stehen bis diese verabscheuungswürdige Verbrechen beendet sein werden - so wahr mir Gott helfe! Amen |  23
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