SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
- Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
- Das gebrochene Brot und die gebeugten Knie. Die innere Form der Eucharistie
| 
New Yorker Bürgermeister droht Freikirche mit dauerhafter Schließung31. März 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dauerhafte Schließung der Kirchenräume droht der demokratische Bürgermeister de Blasio an, wenn sie die Gottesdienste nicht wegen Corona vollständig einstellen Kritik in den sozialen Netzwerken: Bedrohung der Religionsfreiheit
New York (kath.net) Strafzahlungen und sogar dauerhafte Schließung ihrer Versammlungsräume droht der demokratische Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, der christlichen Freikirche Church of Christ an, falls sie trotz der Corona-Pandemie weiterhin Gottesdienstversammlungen zulassen.
Die christliche Gemeinschaft, die umgangssprachlich Big Apple Church genannt wird, erhält nun viel Solidarität in den sozialen Netzwerken mit dem Tenor, dass es keine rechtliche Befugnis dafür gibt, Gottesdienste dauerhaft zu verbieten, vielmehr wäre das ein schwerer Verstoß gegen die Verfassung, zitiert die Washington Times einen in den USA bekannten Journalisten. Dieser erläuterte weiter: Es gibt einige Dinge, die wichtiger sind als kurzfristige Maßnahmen zur Bekämpfung einer Gesundheitskrise, und Religionsfreiheit ist eines dieser Dinge.
Laut dem Bericht des "Catholic World Report" sagte de Blasio, dass es hauptsächlich einige Kirchen und Synagogen seien, die sich nicht an die behördlichen Vorgaben halten.
Foto de Blasio (c) Wikipedia/PanchoS/Bill de Blasio
This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuReligionsfreiheit- US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
- Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
- Nicaraguas Regierung verbietet Kreuzweg-Prozessionen
- Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
- Religionsfreiheit in den USA: Florida schneidet am besten ab
- Warnung vor Einschränkung der Religionsfreiheit in den USA
- Nicaragua: Ortegas Regime schließt Radio Maria
- Keine Torte für Feier einer ‚Geschlechtsumwandlung’ – christlicher Bäcker erneut vor Gericht
- Katholisches Ehepaar kämpft vor Gericht um Zulassung als Pflegeeltern
- US-Höchstrichter warnt vor Einschränkungen der Religions- und Redefreiheit
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
- Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation
|