SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
- Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
| 
USA: Corona-Beschränkungen erschweren Abtreibungen31. März 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eine Abtreibungsaktivistin will deshalb eine weitere Deregulierung der Abtreibung in den USA, damit Frauen zu Hause medikamentöse Abtreibungen durchführen können.
New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Die Abtreibungsaktivistin Beth Vial hat sich in einem Gastkommentar für das Magazin Newsweek darüber beschwert, dass die Einschränkungen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus den Zugang zu Abtreibungen erschweren.
Die Bewegungsbeschränkungen könnten abtreibungswillige Frauen daran hindern, von zu Hause zur Abtreibungsklinik zu gelangen, wenn diese nicht in der Nähe gelegen sei. Es sei auch möglich, dass sie die Stadt, in der sich die Klinik befände, nicht mehr verlassen könnten um nach Hause zurück zu kehren, befürchtete sie.
Abtreibungen seien auch in Zeiten der Corona-Pandemie notwendige Eingriffe, schrieb sie weiter. Die bestehenden Einschränkungen machten es sogar schwer, einen Termin bei einem Abtreibungsarzt wahrzunehmen, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sei.
In ihrem Gastkommentar setzt sie sich für weitere Deregulierungen der Abtreibung ein, damit Frauen nach einer Konsultation mit einem Arzt zu Hause (medikamentöse) Abtreibungen durchführen könnten.
Vial engagiert sich beim Northwest Abortion Access Fund, einer Organisation die abtreibungswillige Frauen im Nordwesten der USA dabei unterstützt, Abtreibungskliniken zu finden, zu diesen zu gelangen. Die Organisation hilft auch bei der Finanzierung von Abtreibungen für einkommensschwache Frauen.
In einigen Bundesstaaten der USA wurden Abtreibungskliniken vorübergehend geschlossen, weil Abtreibungen nicht als dringende, unverzichtbare Eingriffe gelten.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | girsberg74 31. März 2020 | | | | Der Teufel findet immer neue Wege! Er ist nicht unbedingt männlich, wie der grammatische Artikel es nahe legt,sondern er ist gendermäßig drauf, überhaupt!. |  3
| | | | | Hausfrau und Mutter 31. März 2020 | | | | Während Ärzte versuchen, kranke Leute zu retten... Zur Info Frau Vial:
Abtreibungen werden äußerst selten von Mediziner als notwendige Eingriffe eingestuft.
Es sollen zu jeder Zeit alle Kräfte gesammelt werden, um Leute zu retten und gerade in Zeiten einer Pandemie.
H&M |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
- US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
- Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
- Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
- ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
- Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
- US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
- USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
- Katholische Bischöfe Schottlands verurteilen Pufferzonen-Gesetz für Abtreibungskliniken
- Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
| 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
|