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US-Präsident Trump betet mit 700 Pastoren für die USA

27. März 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Er bedankte sich bei den Pastoren für ihre Arbeit in der Corona-Krise. Sie würden viele Menschen inspirieren. Vizepräsident Pence bedankte sich für die Aufrechterhaltung gemeinnütziger Aktivitäten.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat im Rahmen einer Telefonkonferenz mit 700 Pastoren des Family Research Council (FRC) für die USA gebetet.

Zunächst war vorgesehen, dass Vizepräsident Mike Pence am 20. März mit den Pastoren des FRC sprechen sollte. Als Präsident Trump von der Telefonkonferenz erfuhr, nahm er sich Zeit um kurz selbst das Wort an die Teilnehmer zu richten.

Er bedankte sich bei den Pastoren für ihr Gebet für das Land und für die Kranken. Sie würden ihre Aufgabe großartig erledigen und viele Menschen inspirieren. Trump äußerte sich optimistisch, dass die USA gestärkt aus der gegenwärtigen Krise hervorgehen würden.

Vizepräsident Mike Pence bedankte sich bei den Pastoren, dass sie ihre gemeinnützigen Aktivitäten, darunter Essensausgaben oder Kinderbetreuung für medizinisches Personal, auf kreative Weise innerhalb der Richtlinien weiter aufrecht erhalten würden.




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Lesermeinungen

 Ehrmann 27. März 2020 

@Adamo: Putin und Kim: nicht gerade mit evangelischen Pastoren, sonst schon

Nur unsere Geistlichkeit und unsere Politiker dürften das kaum zusammenbringen.


3

0
 
 Tonika 27. März 2020 
 

Gott erhört Gebete. Beten wir ohne Unterlass wie es uns der Hl. Paulus in der Schrift gelehrt hat.


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 Adamo 27. März 2020 
 

Präsident Donald Trum betet mit 700 Pastoren!

Können sich unsere Leser dieser Nachricht Präsident Putin oder den nordkoreanischen Präsidenten Kim vorstellen, dass sie das Gleiche tun würden? Wie ich glaube, NIEMAND!


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