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- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Écône, zum Zweiten
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Corona-Isolation? Hartl gibt 20 praktische Tipps17. März 2020 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Corona-Initiative: Was tun in Quarantäne und Isolation? - Das komplette VIDEO
Augsburg (kath.net/pl) Mir fällt die Decke auf den Kopf - 20 Tipps für Quarantäne und Isolation. Gebetshausleiter Johannes Hartl erzählt in Video, dass auch sein eigener erster Gedanke durchaus panisch gewesen sei, als er hörte, dass er in Quarantäne muss. Eine solche Nachricht komme durchaus wie ein Schock. Hartl war auf einer Konferenz gewesen, die wegen einer corona-postiven Person unerwartet abgebrochen worden war. Eigens weist er darauf hin, dass man bitte die Corona-Pandemie und die erforderlichen Hygienevorkehrungen ernst nehmen soll und freiwillig von Sozialkontakten zurücktreten. Wenn man jetzt Sozialkontakte reduziere, öfter die Hände wasche, den Menschen weniger oft die Hand gebe oder umarme, können wir einen Beitrag leisten, dass dieses Ding sich nicht noch weiter ausbreitet.
Johannes Hartl / Gebetshaus Augsburg: ´Mir fällt die Decke auf den Kopf´ - #Corona: 20 Tipps für Quarantäne und Isolation

Foto (c) Gebetshaus Augsburg

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Lesermeinungen| | 18. März 2020 | | | | Diese Verflachung der Kurve rettet Tausenden von Menschen das Leben, vielleicht zigtausenden.
Dem mittelständischen Betrieb kann der Staat finanziell helfen - der Verstorbene bleibt trotz Finanzspritzen tot.
Was ihr dem geringsten....
Gerne nehme ich Isolation, Unbill und alles mögliche auf mich, um da draußen Unbekannten das Leben zu retten. Dafür verfolge ich sogar gerne den Gottesdienst im Livestream. Und meine persönliche Trauer über die Situation opfere ich dem Herrn auf mit der Bitte, die Seuche zu beenden. |  0
| | | | | Chris2 17. März 2020 | | | | Wenn ich einschlägige Graphiken richtig deute, geht es gar nicht so sehr darum, die Gesamtzahl der Infizierten zu reduzieren ("dass dieses Ding sich nicht noch weiter ausbreitet"), sondern diese Ausbreitung lediglich zu verlangsamen, damit das Gesundheitssystem nicht überfordert wird und es dadurch zu vermeidbaren Todesfällen kommt. Die Pandemie wird dadurch aber länger dauern (flachere, aber längere Kurve). Besser für die Chancen der Patienten, für so manchen vor allem kleineren und mittelständischen Betrieb dürfte das aber wohl das endgültige "aus" bedeuten. Pest oder Cholera eben. |  0
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